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[DHV] Hochrechnung: Zehntausende Menschen erhalten medizinisches Cannabis

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Die Gesamtzahl der Cannabispatienten in Deutschland steigt rasant! Zum Jahreswechsel wurden neue Zahlen zu den bisherigen Anträgen auf Kostenübernahme bei verschiedenen Krankenkassen bekannt. Etwa 0,2 Promille der Versicherten bei AOK, TK und Barmer haben demnach bisher eine Kostenübernahme erhalten, ca. 0,1 Promille haben erfolglos einen Antrag gestellt. Rechnet man diesen Wert hoch auf die Gesamtzahl der Versicherten, so kommt man auf mehr als 13.000 Menschen, die aktuell Cannabis auf Kosten der Krankenkasse erhalten. Etwa 7.000 weitere haben demnach Anträge auf Kostenübernahme gestellt, die abgelehnt wurden. Die Zahl der ausgestellten Privatrezepte lässt sich nicht ermitteln, dürfte sich aber in einem ähnlich hohen Bereich bewegen.

Laut den Antworten auf eine

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haben die drei größten Krankenkassen AOK, TK und Barmer alleine schon über 8.000 Anträge auf Kostenübernahme für Medizinalhanf genehmigt. Das entspricht knapp zwei Drittel der bei diesen Kassen gestellten Anträge. Damit ist nicht nur die Gesamtzahl der Genehmigungen gestiegen, sondern auch die Quote der Bewilligungen.

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lag die Genehmigungsquote mit etwa 50% noch deutlich niedriger. Die Kassen scheinen also den Druck von Politik und Gerichten wahrgenommen und ihr Verhalten angepasst zu haben. Dennoch erreichen den DHV bis heute viele Berichte von Patienten, die trotz schwerster Krankheiten keine Kostenübernahme erhalten und den Klageweg beschreiten müssen.

Rechnet man die neuen Zahlen hoch auf die Gesamtzahl der 69,3 Millionen Krankenversicherten in Deutschland, so ist aktuell von über 13.000 Cannabispatienten mit Kostenübernahme in Deutschland auszugehen. Damit liegt diese Zahl noch über der Zahl, die der DHV bei Inkrafttreten des neuen Gesetzes für Ende 2017 geschätzt hatte. Eine bemerkenswerte Entwicklung, die zeigt, wie groß das medizinische Potential der Cannabispflanze sowie der Bedarf in Deutschland ist und wie falsch die Bundesregierung mit ihrer Ausschreibung für gerade einmal zwei Tonnen medizinisches Cannabis pro Jahr lag. Deutlich größere Mengen werden in den nächsten Jahren benötigt, um die Versorgungssicherheit mit medizinischem Cannabis in Deutschland langfristig zu gewährleisten! Wenn die Regierung hier keine Anpassungen vornimmt, werden deutsche Patienten noch über viele Jahre hinweg auf Importe aus dem Ausland angewiesen sein.

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Gibt es eigentlich bestimmte Richtlinien, wann ein Arzt seinem Patienten Cannabis verschreibt, oder kann das der Arzt selber frei entscheiden, ob sein Patient dies benötigt oder nicht?

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