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ActionUdo    81

Hola Gemeinde!

Ich habe mich einmal entschieden, mit Terra Preta (von Palaterra) zu arbeiten und bin schon beim einsetzen der Erde auf mindestens einen Regenwurm gestoßen und habe diese mit in den Topf (Gronest) gesetzt. Eben bin ich beim seitlichen reinlunschen auf einen Regenwurm gestoßen und der sah sehr vital aus.

Nun frage ich mich: Kann mir das in irgendeiner Weise Probleme bereiten? Soweit ich weiß, ernähren die sich von totem Pflanzenmaterial, Tiergewebe, Mikroorganismen, etc. Jedoch weiß ich beim besten Willen nicht, wovon diese sich dann groß in meiner Erde ernähren sollen, bis auf tote Wurzeln, Mikroorganismen (die Terrapreta soll wohl optimal für diese sein) und ein bisschen totes Tiergewebe (aus meinem organischem Dünger). An lebendigen Wurzeln sollen die sich wohl nicht vergreifen.

Regenwürmer bringen ja eigentlich viele Vorteile (nicht ohne Grund wird sehr oft mit Wurmhumus gearbeitet), wie Detoxierung, Auflockerung, frische Nährstoffe... Hat da wer Erfahrung mit aktiven in der Erde?

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Sn0wBa11    247

Naja Regenwürmer ernähren sich ja von abgestorbenen Pflanzenzeilen. Kann mir vorstellen, dass sie sich noch eine Zeit lang von Nährstoffen aus deiner Erde ernähren und dann irgendwann eingehen. Spätestens wenn dein Topf durchgewurzelt ist. 

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ActionUdo    81
vor 8 Stunden, Sn0wBa11 schrieb:

Kann mir vorstellen, dass sie sich noch eine Zeit lang von Nährstoffen aus deiner Erde ernähren und dann irgendwann eingehen. Spätestens wenn dein Topf durchgewurzelt ist. 

Das glaube ich auch. Werde mal schauen, ob ich die noch ein paar mal sehen werde und ob die vlt. doch bis zum Ende durchhalten. Und wenn Sie sterben, ist wieder Nahrung für die Mikroorganismen da. :D

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ActionUdo    81

Update: Es gibt Zuwachs :D Also sollte von den Bedingungen her optimal sein. Ich habe auch festgestellt, dass bei den Töpfen wo mehr Würmer sind, weniger Trauerfliegenlarven sind. Keine Ahnung ob da ein Zusammenhang besteht.

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ActionUdo    81

Sry, da gibts erstmal nix neues. Ich verwende die Erde im herkömmlichen Sinne nicht mehr. Das lief nicht gut, weil die Palaterra (Terrapreta) zu viel Wasser zu lang speichert und der pH-Wert viel zu hoch ist (6,5-7). Durch die hohe Feuchtigkeit hatte ich zudem noch Probleme mit Springschwänzen und ein wenig mit Trauerfliegen. Deshalb hab ich die Erde erstmal in Quarantäne gestellt, damit die Feuchtigkeit entweichen kann und die nervigen Tierchen verschwinden. Allerdings sehe ich hin und wieder beim umbuddeln einen Regenwurm.

Bin im Augenblick dabei, die Palaterra mit Kokos und Sand aufzulockern bzw. damit für eine bessere Drainage zu sorgen und den pH-Wert zu verbessern. Auf Regenwürmer hab ich dabei nicht mehr geachtet. Vlt. geb ich diesbezüglich nochmal ein Update, wenn es wieder rund läuft. ;)

Generell habe ich festgestellt, dass in jedem Palaterra Sack Regenwürmer waren.

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