Zinho22

Welches Model würdet Ihr für Deutschland wählen?

12 Beiträge in diesem Thema

z.B. Holland (Cofe shops), Spanien (Social Clubs)...usw. 

und warum?

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CSCs!

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Sämtliche Möglichkeiten.

  • Coffeeshops wo auch gelegenheits Raucher mal was kriegen ohne gleich in einen Club, Verein einzutreten.
  • Eigenanbau @Home Viele Menschen haben nen Garten wo man es super machen könnte zu fast 0unkosten.
  • CSC für Patienten die einen höheren Verbrauch haben und sich nicht selbst um Pflanzen kümmern könnten.

Damit wäre allen am besten gedient

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:sklave:Währe die beste Variante für den Konsumenten Leider wird Vaterstaat nicht viel daran verdienen 

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Ich schließe mich Pot-Head's Thesen in vollem Umfang an.

Leider sehe ich aber auch genau darin einen der Hauptgründe, weshalb es nicht längst legal ist.

Keiner kann sich so einfach sein Feierabendbier selber brauen, oder gar seine Beruhigungs- der Schmerztablette etc. herstellen.

Wo kämen denn da die "arme Pharma-," die Alkoholproduzenten und die "Vergnügungsindustrie" hin, wenn man eine "kostenlose" Alternative als Konkurrenz zulässt?!

 

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vor 18 Minuten, Ferdl schrieb:

Ich schließe mich Pot-Head's Thesen in vollem Umfang an.

Leider sehe ich aber auch genau darin einen der Hauptgründe, weshalb es nicht längst legal ist.

Keiner kann sich so einfach sein Feierabendbier selber brauen, oder gar seine Beruhigungs- der Schmerztablette etc. herstellen.Wo kämen denn da die "arme Pharma-," die Alkoholproduzenten und die "Vergnügungsindustrie" hin, wenn man eine "kostenlose" Alternative als Konkurrenz zulässt?!

Ich habe es noch nicht probiert weis aber von bekannten das es gar nicht so schwer ist sich sein eigenes zeug zu brauen bzw. zu brennen. Wir haben eine Marlene Mortler als Bundes Drogenbeauftragte die es nicht einmal schafft die Frage 20 Sekunden im Kopf zu behalten und sinnvoll zu antworten. Ich vermute es ist das Geld was durch die Lobby der Pharmaindustrie in die Privaten Taschen der Politiker fließt das eine völlige Legalisierung derzeit verhindert.

bearbeitet von Luzifer23

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Holland :) ganz klar

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On 11.7.2016 at 12:45, Zinho22 schrieb:

Warum diese Form?

Weil ein CSC für mich alle wichtigen "Punkte" erfüllt...

1. Die Qualität ist gesichert/ geprüft. 
2. Konsumentenschutz ist gegeben. Zum einen durch die geprüfte Quallität (Nicht nur keine Streckmittel, sondern tatsächlich pro Ernte und Pflanze eine Analyse auf Cannabinoide,Terpene etc.
3. Jugendschutz, weil die Mitgliedschaft nur für +18 möglich ist - Verstöße führen zum Ausschluss (z.B. Abgabe an "Nichtmitglieder") 
4. Aufklärung durch erfahrene Konsumenten und Mitarbeiter im Club
5. Patienten bekommen die Pflanzen die ihnen helfen, und müssen nicht aus 5 Sdorten, die gerade zugelassen sind wählen
6. Patienten bekommen was sie brauchen zu bezahlbaren Preisen, weil die "Spasskiffer" die "armen Schweine" querfinanzieren. 

Ich lege mich mal kurz auf's Gesicht und werde die Liste die nächsten Tage weiterführen! ;) 

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Nun, ich sehe jetzt den großen Unterschied nicht. Verbraucherschutz ist so oder so gegeben, jeder Coffeeshop ist ebenfalls ab 18. Die Qualität der Beratung schwankt, genau wie bei jeder Eisdiele oder Baumarkt.

Tendenziell wäre ich jetzt für Coffeeshops, aber auch nur, weil die kenne und es sich anonymer anfühlt. 

Was ich für sinnvoll halte, sind die Auflagen: Keine große Werbung (sollte für Alkohol auch sein) und eine Mindestentfernung zu Schulen oder ähnlichen Einrichtungen. Zum kommerziellen Verkauf braucht man ne Lizenz, wie fürs Tomatenverkaufen auch. Gefahren und Gesundheitshinweise müssen gut sichtbar aushängen und Suchtberatungsflyer ebenfalls, vielleicht sogar ne Visitenkarte mitgeben bei Kauf von mehr als 5g (sollte für Tabak und Nikotin auch geben; Mengen natürlich angepasst)

Anbau für Eigenbedarf sollte auch erlaubt sein, es ist immer noch ne Pflanze und mit den Erzeugnissen macht man jetzt ja nicht großartig rum (meistens), was enormes technisches Know-how benötigt und sonst gefährlich sein könnte. Ich mein, man darf sich sogar roten Fingerhut (gibt regelmäßig Todesfälle) im Garten anpflanzen, da ist null Konsequenz in der Gesetzgebung was Gifte und "Betäubungsmittel" angeht. Dabei hat THC noch nicht mal ne letale Dosis. Ich schweife ab.

Es sollte selbstverständlich sein, dass die Krankenkassen Cannabis-Therapien, die erwiesen sind, finanzieren. Die Coffeeshops sollten da an der Stelle emg mit den Apotheken zusammen arbeiten und Listen mit Effekt-Listen der medizinisch wirkungsvollen Sorten führen. Ein günstiges erwiesenes Heilmittel zu bezahlen, dafür sind die Krankenkassen da. Da müssen die "Spaßkiffer" nicht zusammenlegen, das haben wir alle schon jeden Monat mit Krankenkassenbeiträgen gemacht.

Man darf ja ein bisschen träumen.

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