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359 Ergebnisse gefunden

  1. Was gab es heute zu essen? + pics

    essensthreads sind immer gut, besonders wenn man für den fressi eine inspiration braucht dann mach ich mal den anfang, ist aber natürlich nicht alles von heute rouladen adana teller beim türken semmelknödel mit pfifferlingsrahm sperma sandwich gudn appo euch
  2. Richtig gute Buds mit LEDs: Wunschtraum oder Realität?

    Richtig gute Buds mit LEDs: Wunschtraum oder Realität? Ein oft gehörte Redensart unter holländischen Growern ist “nur wenn normale Gewächshaus-Grower es benutzen, kann man es ernst nehmen.” Nun, seit Philips als eine der treibenden Kräfte der LED-Revolution seine GreenPower LED-Beleuchtung für professionelle Grower auf den Markt gebracht hat, setzt eine zunehmend größere Zahl von ihnen diese Technologie ein. Ein nicht unwichtiges Detail: Bisher sind die GreenPower LEDs nicht dazu gedacht, HID-Lampen zu ersetzen, sondern für mehretagige Kultivierung vorgesehen, bei der sich in einem mehretagigen Gerüst übereinander mehrere Ebenen mit kleinen Topfpflanzen befinden. Hier ist also eine ganz andere Situation gegeben als in einem typischen Grow-Raum. Bereits seit einigen Jahren ist die LED- (Light Emitting Diodes-) Growbeleuchtung eine irgendwie schwer zu fassende Materie. Was der LED sicherlich nicht geholfen hat, sind die marktschreierischen Lobeshymen, mit denen die Hersteller ihre Produkte zu bewerben pflegen, wie z. B. “Unser 90 Watt LED-System ersetzt eine 400 Watt HPS-Lampe.” Falls Du einer der leichtgläubigen frühen Anwender dieser Technologie gewesen sein solltest, wirst Du Dich mittlerweile bestimmt in einen entschiedenen Nicht-Gläubigen verwandelt haben. Viele Leute scheinen der traditionellen Hochdrucknatriumdampf-Lampen überdrüssig zu sein, aufgrund horrender Stromrechnungen, durch Infrarotsuchsysteme aufspürbarer Wärmesignaturen, des Brandrisikos und der Schwierigkeit, die es oft bereitet, die Temperaturen innerhalb akzeptabler Grenzen zu halten. Zudem gibt es einen Trend in Richtung kleinerer Anbau-Einheiten wie z. B. Folienzelte, was die Temperaturkontrolle noch weiter erschwert. “Die Beschaffenheit dieser Leuchten ist einfach so elegant im Vergleich zu einer Glühlampe oder fluoreszierenden Röhre (eine Technologie aus den 1930er Jahren), dass ich einfach will, dass sie funktioniert”, schreibt ein Forum-Mitglied. Dieser Satz scheint die Gefühle von nicht wenigen Growern, die vom Konzept der LED-Beleuchtung entzückt sind, gut zusammenzufassen. Das weiß ich, denn ich war einer von ihnen. Mir wurden zwei LED-Armaturen für einen Test angeboten, der in einem umgewandelten Schrank durchgeführt werden sollte, in dem ich es zuvor einfach nicht geschafft hatte, einen guten Grow mit HPS-Lampen zu realisieren. Es hatte sich als nicht zu meisternde Herausforderung erwiesen, im Sommer die überschüssige Wärme loszuwerden – zumindest dann, wenn ich meine Nachbarn nicht mit dem permanenten Summen meines riesigen Luftabsaug-Ventilators aus dem Bett schütteln wollte. Sogar die Leute “mit der ganz großen Ahnung” warnten mich, dass LEDs keine ernsthafte Alternative zu traditioneller Grow-Beleuchtung seien, aber ich war entschlossen, ihnen das Gegenteil zu beweisen. War der Typ, der mir die Test-Modelle angeboten hatte, nicht ein vernünftiger, bodenständiger Kerl gewesen? Aber sogar er konnte kein fotografisches Material vorweisen, dass unwiderlegbare Beweise für die Leistungsstärke seines Produktes geliefert hätte. Egal, ich startete den Test mit dem unbedingten Willen zum Erfolg und bereitete im Grow-Raum alles perfekt vor. Nun, was passierte? Klar, sogar an den heißesten Tagen war die Hitze kein Problem mehr. Aber nach dessen Lösung taten sich dafür einige neue auf. Während der Winterzeit wurden zu kühle Temperaturen zum Problem, die Abwesenheit hoher Temperaturen führte zu weniger Transpiration und damit einem geringeren Wasserbedarf, wodurch sich gleichzeitig auch die Nährstoffbedürfnisse änderten. Obwohl ich also mit komplett neuen Parametern klarkommen musste, konnte ich mit der 300 Watt LED-Einheit gutes gesundes Wachstum und sehr schöne Blüten erzielen, aber der Ertrag war ziemlich enttäuschend: Nicht einmal ein halbes Gramm pro Watt. Und dann war da ja noch die zusätzliche Zeit, die ich den Pflanzen zur vollen Ausreifung geben musste: Die Blüte dauerte mindestens zwei Wochen länger als ich es gewohnt war. Andere LED-Grower haben übrigens jedoch genau das Gegenteil berichtet. Nun, mein Test liegt zwei Jahre zurück, und die LED-Technologie entwickelt sich rasend schnell, es kann also sein, dass meine Erfahrungen mittlerweile durch neue Entwicklungen auf diesem Gebiet überholt sind. Was herauszufinden ist... In Foren gibt es eine Menge Diskussionen, technische Fachsimpeleien und sogar LED-Growberichte, aber man findet nur selten – wenn überhaupt – einen Grow-Report, der ansprechend und seriös gestaltet ist, THC-tropfende Blütenfotos zeigt sowie relevante Zahlen nennt, im Idealfall Gramm pro Watt, und den Ertrag mit den Ergebnissen vorangegangener Grows im selben Grow-Raum vergleicht. Eine Erklärung für die reservierte, abwartende Haltung vieler potenzieller Anwender ist die Preisfrage: Pro Watt ist auch das preisgünstigste LED-Lichtsystem um ein Mehrfaches teurer als die entsprechende HPS-Variante, einschließlich etlicher Ersatzlampen. LED-Systeme mit 100 Watt kosten ca. 220 Euro und mehr, solche mit 325 ca. 730 Euro, und Ausführungen mit 600 Watt oder mehr erleichtern Deinen Geldbeutel um ca. 1100 Euro oder sogar (viel) mehr. Obwohl die Produktion von LEDs nicht besonders teuer ist, wird viel Geld in ihre Entwicklung gesteckt, speziell in die Suche nach leistungsfähigeren LEDs, es kann also eine gewisse Zeit dauern, bis sich die Preise auf einem konkurrenzfähigen Level einpendeln. Aber sogar wenn man die potenzielle Einsparungen beim Strom mit einberechnet, könnte ein anderer Faktor eine allzu optimistische Kalkulation zunichte machen: Qualität. Besonders bei Billig-Marken scheint die mangelnde Zuverlässigkeit der Produkte ein immer wieder auftauchendes Problem zu sein. Ein Problem zudem, das für gewöhnlich schwer zu lösen ist, da der Verkäufer bzw. Hersteller im Regelfall in China sitzt. Eine beschädigte LED-Armatur zurück nach China zu schicken, kann Dich mehr kosten als das Produkt selbst. Also erweist sich das zweite Argument pro LED, ihre Langlebigkeit, in manchen Fällen als Rohrkrepierer. Und dann ist da ja noch da Argument, das im wahrsten Sinne des Wortes das meiste Gewicht einbringt: Zumindest theoretisch würden die meisten von uns ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, aber dies wohl kaum, wenn dadurch die Erträge deutlich geringer ausfielen als normal. Die UnbeirrbarenEinige Enthusiasten sind frei von jeglichen Zwefeln und davon überzeugt, dass man mit LEDs bereits jetzt ähnliche oder sogar bessere Ergebnisse erzielen kann. “ Mein 250 Watt LED-System ist zwar nicht groß genug, um es leistungsmäßig mit einer 1000 Watt HPS-Lampe aufzunehmen, aber es kann Buds von der gleichen Größe hervorbringen, wie ich sie in meinem größeren Grow-Raum unter HPS erreicht habe”, berichtet ein Grower, der ein Magnum Plus2-System verwendet. “LEDs sind einfach keine logische oder effiziente Beleuchtungslösung für größere Grow-Operationen, es sei denn, man setzt sie als zusätzliche Lichtquelle ein. Für Grower, die ihr Gras in kleinen Zelten, Wandschränken oder Besenkammern anbauen, sind sie aber hervorragend geeignet. Es gibt LEDs, die einen Wert von einem Gramm pro Watt oder mehr erreichen können, es gibt ganz einfach gute und schlechte Produkte. Der Verbraucher muss hier ausgiebige Nachforschungsen anstellen, genauso wie wenn er vor der Frage steht, welche Genetik er kaufen soll.” Ein anderer Anwender (medgrower) hat sogar noch weniger Bedenken. “Vorher verwendete ich zwei 400 W HPS-Lampen, um vier Pflanzen anzubauen, die zur Blütezeit ca. 1,20 m hoch sein sollten. Jetzt setze ich drei 100 W Evolution Grow LED-Armaturen für das gleiche Grow-Szenario ein und erziele damit bessere Ergebnisse.” Um die Behauptung dieses Growers ins rechte Licht zu rücken: Unter Verwendung von 800 Watt HPS erzielte er einen Ertrag von 370 Gramm, und nach seinem Umstieg auf ein 300 Watt LED-System wollte er diesen dann auf 440 Gramm gesteigert haben. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man mit LEDs gute Buds erzielen kann, womöglich sogar herausragende. Aber man sollte nicht erwarten, dass man mit lediglich einem Viertel der Wattzahl einer üblichen HPS-Beleuchtung die gleichen Erträge erzielen kann. Außerdem muss man etwas Zeit dafür einplanen, bei den neuen Parametern die richtige Balance zu finden. Für manche Grow-Szenarien können LEDs aber unter Umständen die einzig vernünftige, wenn auch teure Lösung ein, z. B. beim Anbau in besonders kleinen Grow-Kammern. Es ist von zentraler Bedeutung, eine verlässliche LED-Quelle zu finden. Du wirst eine Menge Hausaufgaben zu erledigen haben, wenn Du herausfinden möchtest, welche Marken es wert sind, dass Du Dein sauer verdientes Geld in sie investierst.
  3. Erste bong

    Bis jetzt hab ich nur joints geraucht und wollte mir jetzt mal ne bong kaufen. Bloß hab ich keine Ahnung welche hersteller gut sind._. Die bong sollte ziemlich stabil sein. Bis 100euro wäre noch ok
  4. [Abgeschlossen] Erster Versuch Fermentierung/Curing

    Hallo an euch alle, Das Thema Curing hat mich nun auch erwischt und ich starte hier einen ersten Versuch. Eigentlich wollte ich 4 Erntefrische Buds ins Wasser legen, leider passten dann nur 2 Buds in das Glas. Oben habe ich etwas Luftpolsterfolie drauf getan , damit die Buds auch immer unter Wasser sind. Verwendet habe ich Wasser aus der Osmoseanlage und dieses wird nun 1x Täglich gewechselt. Versuchen werde ich es wie es in diesem Beitrag hier beschrieben ist: 4 sollten es werden doch nur 2 Buds passen gut rein. Wasser rein Folie rein und Deckel zu nun mal abwarten was passiert die nächsten Tage
  5. Cannabis Lollies

    Ein leichtes und leckeres Rezept für Cannabis Lollies! Dazu brauchst du: Zuckerthermometer Silikonformen für Lollies Stiele Backpapier o. Silikonbackmatte 128g Zucker 118ml Mais-Syrup 59ml Wasser 2-3 TL Cannabis Tinktur 1 TL Aroma nach Wahl Ein paar Tropfen Lebensmittelfarbe (optional) So geht's: Zuerst die Lollyformen vorbereiten und diese auf ein Backpapier o. eine Silikonmatte stellen. Zucker, Mais-Syrup und Wasser in einen Topf geben und bei niedriger Hitze verrühren. Sobald sich der Zucker aufgelöst hat, sollte man das Ganze zum Kochen bringen und nicht mehr umrühren. Nun das Zuckerthermometer in die Masse geben. Wenn die Masse 150 Grad heiß ist, solltet ihr sie vom Herd nehmen. Dieser Schritt ist besonders wichtig, da eure Lollies sonst nicht aushärten. Nun solltet man die Masse kurz abkühlen lassen, bis sie auf 120 Grad herunter gekühlt ist. Ab jetzt sollte es schnell gehen, da die Zuckermasse schnell aushärtet. Anschließend Cannabis Tinktur, Aroma und Lebensmittelfarbe hinzugeben und unterrühren. Nun die Masse in die Silikonformen füllen und 15-20min bei Raumtemperatur abkühlen lassen. Die Lollies sollten in einer luftdichten Box aufbewahrt werden.
  6. Kiffen/rauchen nach Zahn-OP?

    Hallo liebe Menschen. Also ich hatte gestern Abend 'ne Zahn-OP... Im Prinzip wurde nur der Backenzahn gezogen. Antibiotika nehme ich seit kurz vor Weihnachten aufgrund des Zahns, da hatte ich null Probleme zusammen mit Cannabis. Jetzt ist das Teil auf jeden Fall raus und zugenäht. Ach ja,habe noch einen Kollagenkegel erhalten (das soll wohl Essensreste aus der Wunde fernhalten), Betäubung ist komplett abgeklungen. So, nun frage ich mich, ob ich wieder mit rauchen/kiffen anfangen kann? Wäre mir persönlich als Schmerzmittel lieber als diesen Pharma-Mist zu futtern. Außerdem fällts mir wirklich schwer aufs Rauchen zu verzichten. Vielleicht hat das ja jemand von euch auch schon einmal gehabt und kann seine Erfahrungen damit berichten. Würde mich echt interessieren. LG P.S. Erstmal toll, dass man jetzt hier mit dem Tablet 1000x besser surfen als früher! Jetzt ist mir beim Schreiben nur aufgefallen, dass der Cursor immer 2 Reihen nach unten springt,wenn man Enter drückt um eigentlich eine Reihe nach unten zu kommen. Könnt ihr ja mal schauen
  7. Großplantagen sprießen wie Pilze aus dem Boden

    Großplantagen sprießen wie Pilze aus dem Boden Mit Hanfsamen bei Oma im Garten hat alles angefangen. Inzwischen hat Peter eine eigene Cannabis-Plantage, die mehr abwirft, als er selbst verbrauchen kann. Auch sein Freund Daniel hat jahrelang gut als Dealer gelebt. Die beiden wissen, wo das meiste Gras herkommt - von den Plantagen vor der eigenen Haustür. Wie bist Du zum Cannabis gekommen? Daniel: Dort, wo ich aufgewachsen bin, hat jeder ab einem gewissen Alter gekifft. Die meisten haben gedealt, auch manche Eltern. Ich kam damit früh in Berührung. Mit neun Jahren wollte ich meine erste Bong rauchen, durfte ich natürlich nicht. Als ich zwölf war, habe ich dann angefangen zu kiffen. Das war ganz normal – so wie andere Kinder ein Bobby-Car hatten, war das für uns zu kiffen. Hast Du auch Geschäfte gemacht? Daniel: Ja, zehn Jahre lang mindestens. In meinem Freundeskreis ist es gang und gäbe zu dealen. Da sind viele noch immer Ticker (Anm. d. Red.: umgangssprachlich für Drogendealer). Die hören auch nicht damit auf, es ist ja ein gutes Einkommen. Auch ich habe schon immer gedealt. Statt in den Unterricht zu gehen, habe ich halt die Jungs aus besseren Bezirken mit Gras versorgt. Wie lange machst Du das schon, Peter? Peter: Dieses Jahr im Herbst sind es 20 Jahre. Angefangen zu kiffen habe, ich mit 14 in der Oberschule - mit Freunden nach der Schule einfach nur, um Spaß zu haben. Auch mit dem Anbau habe ich als Schüler angefangen - mit Hanfsamen bei Oma im Garten, wahrscheinlich wie jeder kleine Kiffer damals. Mittlerweile hat es sich weiter entwickelt: Man zieht aus, hat seine erste eigene Wohnung, hat seine erste Box zu Hause stehen, mit einer Lampe, Abluft, ein paar Pflanzen. Man lernt dazu und wird besser. Daniel: Ich habe ihn mal besucht, das ist schon profimäßig. Er hat Lampen, die elektronisch gesteuert werden. Es gibt kleine Pflanzen, größere und noch größere. Ist das ein Geschäft? Peter: Ich hab einen kleinen Garten zuhause, mit dem ich mir ein Zubrot verdiene. Und wenn sich die Möglichkeit bietet, helfe ich anderen. ihre Häuser umzubauen. Das sind Menschen, die auch ein kommerzielles Interesse am Anbau haben, aber keine Ahnung, wie sie vorgehen sollen. Die Großplantagen und die mittelgroßen Plantagen sprießen in Berlin aus dem Boden wie Pilze. Der Markt ist riesig. Wie viel kann man mit Cannabis verdienen? Daniel: Standard waren so 500 bis 1.000 Euro im Monat. Dann gab es auch Zeiten, in denen es 8.000 bis 9.000 Euro waren – oder teilweise 4.000 Euro am Tag. Es kam immer darauf an, wie die Lage war – und wie viel Lust ich hatte. Woher kommt das viele Gras? Daniel: Früher kam das Gras meistens aus Holland – jetzt kommt es fast nur noch aus Berlin. Durch die vielen Headshops in der Stadt gibt es hier immer mehr Cannabis-Anbauer. Das sind die Läden, in denen man sich die Utensilien für den Anbau kaufen kann. Außerdem mieten oder kaufen sich viele außerhalb der Stadt Häuser, und das ganze Haus wird dann zu einer riesigen Plantage. Dort ernten sie in der Woche ihre paar Kilos, kommen dann zu uns, und wir verkaufen das Gras. Was sind das für Kunden? Peter: Die Leute, die bei mir was kaufen, sind Freunde, man kennt sich seit der Kindheit. Das ist eine sehr diskrete Sache, der Kundenkreis ist klein. Wie ist es mit der Polizei? Peter: Ich hatte in 20 Jahren noch nie Probleme mit der Polizei. Daniel: In meiner Umgebung werden ganz viele Leute hochgenommen. Wenn man über Jahre tickt, fällt man irgendwann auf. Man braucht einen gewissen Bekanntheitsgrad, die Leute müssen wissen, dass man verkauft. Sonst hat man irgendwann keine Kunden mehr. Ich persönlich wurde nie erwischt, ich war immer schlau genug. Natürlich hat das Ganze auch seine Schattenseiten. Einer meiner Freunde sitzt seit drei Jahren im Gefängnis Was haltet ihr von der Legalisierung? Peter: Man kann es von zwei Seiten sehen. Wenn ich damit Geld verdienen will, Gras anbaue und auf dem Schwarzmarkt damit Geld mache – dann bin ich gegen die Legalisierung. Wenn sie das legalisieren, machen sie den Schwarzmarkt kaputt. Eindeutig. Wenn ich aber als Konsument, als Patient einfach nur legal mein Gras holen will, dann bin ich für die Legalisierung. Daniel: Da bin ich anderer Meinung. Wenn das so kommt – kommen Steuern rauf, dann gehst Du in den Laden und zahlst für ein halbes Gramm 15 Euro. Der Ticker macht dir immer noch einen besseren Preis für genauso gutes Gras. Ich glaube, dass es dem illegalen Verkauf von Cannabis nicht schaden wird. Das Interview führten Julia Camerer und Torsten Mandalka. http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2014/09/Cannabis-Hauptstadt-Berlin-Interview-Dealer.html
  8. Led Lampen welches system ist am besten?

    Hi Leute Ich habe etwas Pause mit dem grown gemacht.habe mir lange keine infos mehr eingeholt oder auch lange nicht mehr im shop meines Vertrauens gewesen. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten led Lampen in Planung oder im test. Habe dann als ich mich neu bestücken wollte mich mal im shop umgesehn und ich habe da einige Systeme oder led Anlagen gesehen die im Aushang hingen. Wie z.b. ein Kasten mit Lüfter wie die meisten Systeme und hunderte kleine Birnen. Dieses system hatte ich damals schon gesehen. Dies ist schaltbar für wuchs und Blüte. Und halt die neueren die ich auch zum ersten mal gesehen habe. Wie z.b. auch ein Kasten mit Lüfter nur diesmal sehen die Birnen aus wie die halogen Strahler in der decke mit einem Reflektor halt dran.von denen sind 6 bis 8 in einem schaltkasten gewesen. Kann man mit diesem system auch Wachstum und Blüte steuern oder sind das verschiedene Birnen wieder? Im internet stoße ich auch immer auf UFO / cluster/Eve und spot Bin mit der Vielfalt oder auch die bruchstücke die nur zur info dort stehen über fragt. Daher wollte ich gern wissen ob jemand schon Erfahrungen mit led grown hat und mir sagen kann welches system am besten abscheiden würde. Weil meine Erfahrungen in Sachen led Lampen habe ich nur im Haushalt. Diese Lampen strahlen viel heller bei weniger Verbrauch daher interessiert es mich ob sich ein Wechsel lohnt von der NDL nach led
  9. Cannabis Erdbeer Bananen Smoothie

    Cannabis Erdbeer Bananen Smoothie Hier wieder mal ein leichtes und leckeres Rezept, dass man auch vegan zubereiten kann! Dazu brauchst du: 10 Erdbeeren (Stiele entfernt) 2 Bananen, in Scheiben geschnitten 240ml Cannabis Mandel-Milch (oder Canna-Milch) 75g Eiswürfel 3 TL Canna-Honig (o. Ahornsirup, Agavensirup usw.) So geht's: Alles in einen Mixer geben und auf höchster Stufe mixen. Fertig Cheryl
  10. 2500 Pflanzen: Hier blühte Düsseldorfs größte Marihuana-Plantage aller Zeiten Düsseldorf - So etwas hatten selbst die dienstältesten Rauschgiftermittler noch nicht gesehen: Als die Beamten aufgrund eines Hinweises die Tür des Gebäudes auf der Rather Straße 66 aufgebrochen hatten, fiel ihnen glatt die Kinnlade runter. Sie hatten gerade die größte Marihuana-Plantage entdeckt, die jemals in Düsseldorf gefunden wurde. Von den Züchtern keine Spur! High-Tech für 2500 Hanfpflanzen Wo früher einmal ein Schlachtbetrieb, und vor wenigen Jahren noch die Kunstgalerie „T 40“ war, entdeckten die Ermittler rund 2500 Hanfpflanzen auf drei Etagen. Die Gauner mit dem „grünen Daumen“ setzten bei der Aufzucht auf High-Tech: Die Luftfeuchtigkeit wurde genauestens von Sensoren überwacht. Ein Computer steuerte die Bewässerung der Pflanzen. Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem sorgte für Frischluft, die Abluft wurde mit Kohlefiltern gereinigt, damit die Nachbarn die riesige Haschzucht draußen nicht riechen konnten. Strom vorm Zähler angezapft Damit der immense Stromverbrauch durch hunderte von UV-Lampen nicht auffiel, zapften die Züchter ihn vor dem Zähler an. Wer die ganze Elektrizität verbrauchte, war für die Stadtwerke nicht nachzuvollziehen. Kriminalhauptkommissar Michael Brusdeilins: „Die ganze Anlage ist hochprofessionell. Weil alles automatisiert war, gab es hier auch kein Kommen und Gehen. Es reichte, wenn alle vier Wochen jemand kam, um die Wassertanks nachzufüllen. Drei bis vier Mal im Jahr wurde geerntet.“ Ertrag rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr Und das lohnte sich: Die Hanfplantage warf im Jahr einen Ertrag von rund 1,4 Millionen Euro ab. Weil alles vollautomatisch vonstatten ging, dachten die Nachbarn, das Gebäude stünde leer. Mittlerweile konnte die Polizei ermitteln, wer der Eigentümer des offiziell leerstehenden Hauses ist. Ob er mit den Tätern unter einer Decke steckt, oder die Polizei auf ihre Spur bringen kann, ist noch völlig unklar. Quelle
  11. ÖL Herstellung

    ÖL Herstellung als PDF lg geisterfahrer Öl Herstellung.pdf
  12. Cannabis Tinktur

    Ein grundlegendes Rezept für Cannabisrezepte, wie Gummibärchen und andere Süßigkeiten, Snacks oder Getränke. Für 500ml hochprozentigen Alkohol (Wodka, Korn o. Ä.. Die Amis schwören auf Everclear mit 95%, aber 40% reichen völlig aus) benötigt man ca.: 85g - 113g Blätter 56g Trim 28g - 42g Weed (Je nach Qualität) 6g - 8g Hasch außerdem noch ein entsprechend großes Einmachglas, Sieb, Seihtuch und evtl. zum späteren Abfüllen, eine Kanne o.Ä. die nicht aus Plastik ist und farbige Fläschen mit Pipette. So ist die Tinktur optimal vor Licht geschützt und leichter zu dosieren. Und so geht's: Das Cannabis zerkleinern und decarboxylieren, jedoch nicht zu klein, da ihr es später nicht in eurer Tinktur haben wollt. Nun das Weed ins Einmachglas geben und den Alkohol dazugeben. Anschließend das Glas ein paar mal schütteln und im Kühlschrank oder Keller aufbewahren, da die Tinktur dunkel und kalt gelagert werden muss. Die Tinktur sollte nun mindestens 5 Tage gelagert werden, bevor ihr sie abfüllt. Nachdem das Gemisch lang genug gezogen hat, muss es gefiltert werden. Dazu das Seihtuch über das Einmachglas spannen und durch das Sieb in eine Kanne o. Messbecher füllen. Wichtig is das diese/r nicht aus Plastik ist, damit sich keine unerwünschten Stoffe lösen. Wenn sich danach immer noch Pflanzenreste in der Tinktur befinden, sollte das ganze nochmal mittels Kaffeefilter gefiltert werden. Anschließend die Fläschen befüllen und die Tinktur kühl und dunkel aufbewahren.
  13. Nach Verkehrskontrolle: Indoor-Hanfplantage entdeckt THAL. Am Donnerstagmorgen ist bei einem 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest positiv ausgefallen. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen konnten an seinem Wohnort in Waldstatt eine Indoor-Hanfanlage und rund 300 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Der junge Schweizer wird angezeigt. Anlässlich einer Patrouillenfahrt fiel Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1, zwischen St. Margrethen und Rheineck, ein Auto auf. Sie entschieden sich, dieses genau zu kontrollieren und leiteten es zum Polizeistützpunkt in Thal. Dort wurde beim 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest durchgeführt, welcher positiv ausfiel, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Bei der Fahrzeugkontrolle fand die Kantonspolizei im Kofferraum dann zwei Kanister Düngemittel, starke Wärmelampen und mehrere zehntausend Franken Bargeld. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin zwei Hausdurchsuchungen an. Am Arbeitsort des 23-Jährigen wurde eine Kleinmenge Marihuana sichergestellt. Bei der zweiten Durchsuchung in Waldstatt, am Wohnort des Beschuldigten, stiess die Polizei schliesslich auf grössere Mengen Betäubungsmittel. Der junge Schweizer betrieb dort eine Indoor-Anlage mit über 70 Pflanzen. Zusätzlich konnten rund 300 Gramm bereits geerntetes Marihuana und weitere Betäubungsmittel sichergestellt werden. Die Zwangsmassnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden. Quelle
  14. Vegane Cannabis Schoko-Cookies

    Vegane Cannabis Schoko-Cookies Hier wieder mal ein veganes Rezept: Cannabis Schoko-Cookies! Dazu brauchst du: 160ml flüssiges Cannabis Kokosöl 200g Zucker 120 ml Mandel Milch 55g brauner Zucker 2 TL Wasser 1 TL Maisstärke 1 TL Vanille Extrakt 256g Mehl 85g vegane Schokolade (optional) 85g Kakaopulver 1 Pakung Backpulver/Natron ½ TL Salz So geht's: Den Ofen auf 190° vorheizen. Kokosöl, Zucker, Mandel Milch, braunen Zucker, Wasser, Maisstärke und Vanille Extrakt in einer großen Schüssel verquirlen und beiseite stellen. In einer anderen Schüssel nun Mehl, diem geraspelte vegane Schokolade, Kakaopulver, Backpulver und Salz mischen. Anschließend die Mehl-Mixtur ins Kokosöl geben und gut verrühren. Nun daraus ca 1,5cm große Kugeln formen und diese dann mit etwas Abstand auf ein Backblech geben. Die Kugeln für 8-10min backen und anschließend abkühlen lassen.
  15. 28. Mai: Hanfplantage auf Neckar-Schiff

    28. Mai: Hanfplantage auf Neckar-Schiff Auf einem Güterschiff das auf dem Neckar bei Stuttgart-Hofen unterwegs war, wurde am Donnerstag eine Hanfplantage entdeckt - diese und weitere Meldungen der Polizei aus Stuttgart. Stuttgart-Hofen: Die Wasserschutzpolizei hat am Donnerstag in Stuttgart-Hofen auf einem belgischen Güterschiff, das auf dem Neckar unterwegs war, eine Hanfplantage entdeckt. Wie die Polizei berichtet, führten Streitigkeiten innerhalb der Besatzung letztlich zum Auffinden der Plantage. Ein Matrose, der aufgrund eines Streits mit dem Schiffsführer das Schiff an der Schleuse Hessigheim verlassen hatte, brachte mit seinen Aussagen die Stuttgarter Wasserschutzpolizei auf die Spur des Hanfanbauers. Der belgische Schiffsführer zeigte sich geständig. Nach der Eröffnung des Durchsuchungsbeschlusses der Staatsanwaltschaft räumte er den Anbau von Hanf ein und führte die Ermittler zum Bugstrahlraum des Schiffes, wo er in zwei mobilen Kleiderschränken insgesamt fünf Hanfpflanzen gezüchtet hatte. Weiter wurde hier auch das für den Anbau notwendige Zubehör, wie Beleuchtungsmittel und Belüftung aufgefunden. Der Schiffsführer übergab den Polizeibeamten ferner vier Plastikboxen mit bereits abgeernteten Cannabispflanzen. Da er auf Befragen zugab, erst vor kurzem Marihuana geraucht zu haben, wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Das Wasser- und Schifffahrtsamt ordnete ein Weiterfahrverbot an. Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-28-mai-hanfplantage-auf-neckar-schiff.3382c18b-7b19-4ddd-858f-1ac94c52990d.html
  16. Video of Medizinischer Cannabis Grow bei Federal Medical | DHV USA Tour 2015 Part 5/10 Joe von Federal Medical wollte eigentlich in Immobilien investieren, doch jetzt besitzt er eine Dispensary und steckt mitten im "Green Rush", der Colorado erfasst hat. Wir durften seinen aktuellen Grow filmen und konnten dabei noch ein interessantes Interview mit ihm durchführen - viel Spaß! Informationen zu dieser Serie und zu den einzelnen Episoden findet ihr im Beitrag zu Episode 1. Themen: Cannabis als Medizin Die Legalisierung in den USA Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  17. Oil rig / wax Pfeifen Empfehlungen?

    Wo kann ich gute und günstige Ölpfeifen kaufen? Worauf muss ich achten?
  18. Hochprozentiges Öl unter 5 Minuten ohne Lösungsmittel

    Hochprozentiges Öl unter 5 Minuten ohne Lösungsmittel Was sich in der Überschrift wie ein Porno liest geht wie eine Welle durchs kiffende Internet:) Rosin Tech 2015 nennt sich das Verfahren. Ein Glätteisen hochwertiges Weed und etwas Papier (am besten Pergament)-mehr braucht ihr nicht. Hab es auch schon probiert und ist echt eine lustige Sache. viel Spaß beim Testen lg geisterfahrer
  19. Olivenöl verfeinern - eure Tipps?

    Ich habe neulich ein wunderbares Olivenöl geschenkt bekommen und würde es gerne etwas aufpeppen Wie stelle ich es am besten an Cannabis in Olivenöl zu verarbeiten? Und schmeckt man dann das Cannabis sehr heraus?
  20. LED Lampen kaufenswert?

    Hallo liebe Forenmitglieder, ich überlege aktuell mit dem ganzen growen noch einmal durchzustarten. Das Leben ändert sich stetig und auf einmal hat man wieder Platz für Sachen die man schon fast verdrängt hat ;). Jetzt habe ich hier http://www.grow-shop24.de/growbox-komplettset ein Q120 LED Set im Auge. LED macht für mich Sinn, da ich unter dem Dach wohne und es hier schon mal sehr warm werden kann. Zusätzlich wird die Box in einem relativ kleinen Raum stehen. Und wenn ich jetzt noch einmal alles neu kaufe, möchte ich auch gleich für die Zukunft gerüstet sein. Ich habe mittlerweile sehr viel über LED Pflanzenlampen gelesen, was die Entscheidung nicht sonderlich viel einfacher gemacht hat. Glaubt ihr ich kann mit einer solchen LED gute Erfolge erzielen? Ich denke ja das es funktionieren müsste. Ich möchte aber auch nicht soviel Geld ausgeben, nur um nach drei Monaten festzustellen, dass es nicht gut genung ist.
  21. Trauermücken

    Trauermückenbefall ohne mich Im Laufe der Jahre haben sich in den unterschiedlichsten Erdkulturformen immer wieder mal Probleme mit Trauermücken und deren Nachkommenschaft (wurzelfressende Nematoden) in der Erde unangenehm bemerkbar gemacht. Beliebt waren immer dauerfeuchte Erde. Hier zeigten die Männchen der Trauermücke durch ihren zuckenden Werbetanz ein geeignetes Brutsubstrat an, um Weibchen anzulocken. Erste Maßnahme: Erde abtrocknen lassen oder gleich austauschen. Das geht aber nun auch nicht unbegrenzt (oft). Nun kann man die unterschiedlichsten Strategien nutzen, um einen Befall in Grenzen zu halten: 1. Die Giftkeule - sie ist üblicherweise ein Biozid chemischer oder auch natürlicher Herkunft mit dem Ziel, das tierische (oder Pilzleben) im Boden zu beenden. Prinzipiell keine gute Idee. Auch im begrenzten Raum einer Topfkultur sollten die Mikro-Organismen nicht alle abgetötet werden, sie sind für die "Vorverdauung" vieler Nährstoffe unabdingbar, ohne sie kann die Pflanze die vorhandenen Nährstoffe nicht oder nur unvollständig aufnehmen. 2. Vertreiben - es wird versucht, durch Umpflanzung der zu schützenden Pflanze mit anderen Pflanzen, die eine repellierende (vertreibende) Wirkung haben, einen Schutzeffekt zu erzielen. So kann man beispielsweise die Eigenschaft von Tagetes nutzen. Tagetes produziert einen Stoff, der Nematoden vertreibt. Eine mit Tagetes umpflanzte Pflanze ist so zwar vor Nematoden relativ sicher, hat aber gleichzeitig Konkurrenz um vorhandene Nährstoffe durch die Tagetes. Zudem kommt es durchaus vor, daß die "Geschmackstoffe" von einer Pflanze zum eigenen Schutz aufgenommen werden. Ich riskier nur ungern, daß meine Mädels nach Tagetes schmecken, wer weiß schon, was die da untereinander so alles austauschen... 3. Befall verhindern - oder zumindest minimieren durch eine einfache, effektive Maßnahme: Quarzsand! Als oberste Schicht auf die Erde kommt eine ca. 1cm dicke Schicht heller Quarzsand (Spielkastensand). Sand trocknet recht schnell ab, ist ein wenig scharfkantig und für ein Trauermückenweibchen kein Substrat zum Eierlegen. Das Trauermückenweibchen verfügt über einen relativ kurzen Legestachel zum Eierlegen. Bohrt sie ihn in feuchte Erde, ist alles gut für sie. In Sand jedoch reicht ihr Legestachel nicht so weit, daß sie ein zum Eierlegen geeignetes Substrat findet. Folglich keine wurzelfressenden Trauermückenlarven, die Schaden anrichten. Eine dieser Nematoden ist für eine große Pflanze kein Problem, für eine Jungpflanze dagegen schnell tödlich, also schon so früh wie möglich eine Sandschicht als oberste Schicht im Topf. Das einzige Problem, das sich für mich mit dem Sand ab und an ergibt, sind eingeschleppte Unkrautsamen, die sich aber leicht im Frühstadium zupfen lassen. Ach ja, damit ihr mich nicht falsch versteht, meine Mädels haben selbstverständlich keine dauerfeuchten "Füße". Die Erfahrung zeigt jedoch, daß auch bei sorgfältiger Hygiene solche Probleme auftauchen können, das Leben findet oft Wege, die uns nicht recht sind...So hab ich beim Herumexperimentieren diese Methode entwickelt und seither ist Ruhe. greetz Alice
  22. Drogenverkauf bzw. Anbau als Lebensunterhalt

    Guten Tag, heute mal ein sehr kontroverses Thema. Wie seht ihr dass mit dem Verkauf von Drogen euern Lebensunterhalt zu bestreiten? Oder sogar vom Anbau zu leben? Natürlich muss man hier vom klein Dealer am Park unterscheiden der nur verkauft um seinen eigenen Konsum zu bezahlen, es gibt aber durch aus Leute die können davon Leben die einen weniger gut die anderen um so besser. Solange in Deutschland gekifft wird, wird es auch immer Verkäufer und Produzenten geben. Ich denke und weiß aus guter Quelle dass viele bereit sind dies auch legal zu tun mit Abgabe an Steuern etc, dies aber auf Grund der illegalität ihres Geschäftfeldes nicht möglich ist. Wie seht ihr es? Ist es legitim damit sein Geld zu verdienen? Wo ist der Unterschied zum Fachbeiter im Werk der für 2500 Euro Netto arbeitet? Oder gar zum Niedriglohnarbeiter für 1300 Euro Netto. Und ist der Verdienst im Großgewerbe es Wert dafür Knast zu gehen? bzw. bei Erst Strafe Bewährung plus hohe Geldstrafe zu riskieren? Grüße Huntzberger
  23. Cannabis-Plantage in Jenaer Wohnung entdeckt

    Cannabis-Plantage in Jenaer Wohnung entdeckt Die Polizei durchsucht eine Wohnung in Jena und findet insgesamt 124 Cannabispflanzen und diverse andere Drogen. Mieter der Wohnung festgenommen. Jena. In einer Jenaer Wohnung hat die Polizei eine kleine Cannabis-Plantage entdeckt. Sie stieß dort am Freitag auf 124 Pflanzen, so die Polizeiangaben. Es seien außerdem diverse andere Drogen und Gerätschaften zur Aufzucht in der Wohnung sichergestellt worden. Der 29 Jahre alte Mieter wurde vorläufig festgenommen. Arbeitern war bei Sanitärarbeiten ein „merkwürdiger Geruch“ in dem Mehrfamilienhaus aufgefallen und teilten dies der Polizei mit. Quelle
  24. Marihuana in Wohnung gezüchtet: Amtsgericht Unna spricht Schmerzpatient frei Geschrieben von Silvia Rinke am 30. Juli 2015 in Polizei, Tagesthema Ein Mann züchtet Marihuana in seiner Wohnung, wird von seinem Nachbarn angezeigt, angeklagt – und freigesprochen. Mit einer faustdicken Überraschung endete heute am Amtsgericht Unna ein Drogenprozess. Die Richter sprachen den angklagten Sozialhilfeempfänger frei. Laut dem Gerichtsbericht des WDR-Reporters hatte der Angeklagte erwiesenermaßen Hanfpflanzen mit dem Cannabis-Wirkstoff THC in seiner Wohnung gezogen. Aber nicht aus Jux und Tollerei bzw. um sich aus Spaß an der Freude zuzudröhnen. Nein: Der 46Jährige ist chronischer Schmerzpatient und leidet seit vielen Jahren an Diabetes und Bandscheibenproblemen – und er ist an Bauchspeicheldrüsenkrebs erkrankt. Sämtliche herkömmlichen Schmerzmittel können ihm nicht helfen. Die Kosten für eine legale Cannabisversorgung über eine Apotheke waren für den Sozialhilfeempfänger nicht tragbar, schreibt der WDR. Deshalb hatte sich der 46-Jährige zum Selbstanbau entschieden. Dies wiederum bekam ein Nachbar mit – und zeigte den Hilfeempfänger an. Heute entschieden die Unnaer Richter: Der Angeklagte habe die Pflanzen nicht mit kriminellen Hintergedanken gezüchtet, sondern schlicht, weil er seine schlimmen Schmerzen unter Kontrolle bringen wollte. Damit ist ein sogenannter „rechtfertigender Notstand“ erfüllt. Und darum bekommt der Schwerkranke nun auch alle beschlagnahmten Drogen und Anbauutensilien wieder zurück – um weiter unbehelligt in seiner Wohnung schmerzstillende Marihuanapflänzchen anzubauen. Quelle
  25. Fünf Samen gefunden Polizei stößt in Leipzig auf mutmaßliche Cannabis-Plantage Beamte der Leipziger Polizei haben in Mockau den Aufbau einer Cannabis-Plantage verhindert. Neben Untensilien für den Anbau fanden die Polizisten Samen, Marihuana und illegale Feuerwerkskörper in der Wohnung. Leipzig. Beamte der Leipziger Polizei haben in Mockau den Aufbau einer Cannabis-Plantage verhindert. Die Hausverwaltung hatte im Vorfeld die Polizei um Hilfe gebeten. Die Hausverwaltung hatte einen 27-jährigen Mieter seit längerer Zeit nicht gesehen: Es stand zu befürchten, dass dieser Hilfe benötigen würde. Als die Polizisten mit einem Mitarbeiter der Immobilienfirma an der Wohnung in der Tauchaer Straße klingelten, öffnete der 27-Jährige. Dieser war sichtbar nervös. Zudem nahmen die Beamten einen verräterischen Geruch wahr. Beim Betreten der Wohnung entdeckten sie die Ausrüstung für eine kleine Gras-Plantage sowie fünf Cannabissamen. Außerdem fanden sich ein Döschen mit Marihuana und neun illegale Feuerwerkskörper in der Wohnung. Gegen den jungen Leipziger wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz ermittelt. Quelle
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