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104 Ergebnisse gefunden

  1. 2500 Pflanzen: Hier blühte Düsseldorfs größte Marihuana-Plantage aller Zeiten Düsseldorf - So etwas hatten selbst die dienstältesten Rauschgiftermittler noch nicht gesehen: Als die Beamten aufgrund eines Hinweises die Tür des Gebäudes auf der Rather Straße 66 aufgebrochen hatten, fiel ihnen glatt die Kinnlade runter. Sie hatten gerade die größte Marihuana-Plantage entdeckt, die jemals in Düsseldorf gefunden wurde. Von den Züchtern keine Spur! High-Tech für 2500 Hanfpflanzen Wo früher einmal ein Schlachtbetrieb, und vor wenigen Jahren noch die Kunstgalerie „T 40“ war, entdeckten die Ermittler rund 2500 Hanfpflanzen auf drei Etagen. Die Gauner mit dem „grünen Daumen“ setzten bei der Aufzucht auf High-Tech: Die Luftfeuchtigkeit wurde genauestens von Sensoren überwacht. Ein Computer steuerte die Bewässerung der Pflanzen. Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem sorgte für Frischluft, die Abluft wurde mit Kohlefiltern gereinigt, damit die Nachbarn die riesige Haschzucht draußen nicht riechen konnten. Strom vorm Zähler angezapft Damit der immense Stromverbrauch durch hunderte von UV-Lampen nicht auffiel, zapften die Züchter ihn vor dem Zähler an. Wer die ganze Elektrizität verbrauchte, war für die Stadtwerke nicht nachzuvollziehen. Kriminalhauptkommissar Michael Brusdeilins: „Die ganze Anlage ist hochprofessionell. Weil alles automatisiert war, gab es hier auch kein Kommen und Gehen. Es reichte, wenn alle vier Wochen jemand kam, um die Wassertanks nachzufüllen. Drei bis vier Mal im Jahr wurde geerntet.“ Ertrag rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr Und das lohnte sich: Die Hanfplantage warf im Jahr einen Ertrag von rund 1,4 Millionen Euro ab. Weil alles vollautomatisch vonstatten ging, dachten die Nachbarn, das Gebäude stünde leer. Mittlerweile konnte die Polizei ermitteln, wer der Eigentümer des offiziell leerstehenden Hauses ist. Ob er mit den Tätern unter einer Decke steckt, oder die Polizei auf ihre Spur bringen kann, ist noch völlig unklar. Quelle
  2. Nach Verkehrskontrolle: Indoor-Hanfplantage entdeckt THAL. Am Donnerstagmorgen ist bei einem 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest positiv ausgefallen. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen konnten an seinem Wohnort in Waldstatt eine Indoor-Hanfanlage und rund 300 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Der junge Schweizer wird angezeigt. Anlässlich einer Patrouillenfahrt fiel Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1, zwischen St. Margrethen und Rheineck, ein Auto auf. Sie entschieden sich, dieses genau zu kontrollieren und leiteten es zum Polizeistützpunkt in Thal. Dort wurde beim 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest durchgeführt, welcher positiv ausfiel, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Bei der Fahrzeugkontrolle fand die Kantonspolizei im Kofferraum dann zwei Kanister Düngemittel, starke Wärmelampen und mehrere zehntausend Franken Bargeld. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin zwei Hausdurchsuchungen an. Am Arbeitsort des 23-Jährigen wurde eine Kleinmenge Marihuana sichergestellt. Bei der zweiten Durchsuchung in Waldstatt, am Wohnort des Beschuldigten, stiess die Polizei schliesslich auf grössere Mengen Betäubungsmittel. Der junge Schweizer betrieb dort eine Indoor-Anlage mit über 70 Pflanzen. Zusätzlich konnten rund 300 Gramm bereits geerntetes Marihuana und weitere Betäubungsmittel sichergestellt werden. Die Zwangsmassnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden. Quelle
  3. [Abgeschlossen] Growbericht - SuperSkunk

    Hallo meine Lieben, Ich dachte mir mal ich mach einen Growbericht und hoffe es gefällt euch. Hier ist eine Liste was alles in dem Raum verbaut ist. Teichfolie Schwarz DurchlaufWasserkühler Hailea HC 500 Regentonne 300 liter osmose-anlage GPD 500 1800-1900 l Osmose Fluttische 200x100cm / 110x100cm Tischgestelle Holz selbstgebaute Tische Vorschaltgeräte regelbare Evsg mit Overboost Abstufung 300W/450W/600W/660W Reflektoren Hammerschlagreflektoren Lampen 600 W Phillips son-t Bewässerung 25mm PE Rohr,cnl-Ventile 8L/h,Kabillarschläuche,Läufer Wasserpumpen Hochdrucktauchpumpe 3,6 Bar Lüfter Ventilution Silent Line Box 355, V-355 schallgedämmt, 3150 m³/h, 513 x 660 x 600 mm, ø 355 mm Steuerungselement Cli-Mate Frequenz-Controller 15A Luftschläuche Ventilution Combi-Flexrohr, Alu/PVC, ø 254 mm, grauVentilution Alu-Flexrohr, ø 356 mm, Elektrik selbstgebaute Ventilatoren schwenkventilatoren Honeywell Medium Canna Coco Slaps Dünger Canna/ A+B Rizotonic Boost PK 13/14 grow - Bloom - Grow + Messgeräte pH Messgerät, EC-Messgerät Umwälzpumpen Schalldämpfer Telefonieschalldämpfer ø 315 mm, Länge 150 cm Telefonieschalldämpfer ø 250 mm, Länge 75 cm Zuluftlüfter Ventilution Rohrventilator, 1080 m³/h, für 250 mm Rohr, Kunststoff Aktivkohlefilter Aktivkohlefilter PROFESSIONAL LINE, für Lüfter bis 2800 m³/h, inkl. Anschlussflansch ø 315 mm Blütetag 29 Sorte: Super Skunk Bilder dazu: [hide] [/hide]
  4. 28. Mai: Hanfplantage auf Neckar-Schiff

    28. Mai: Hanfplantage auf Neckar-Schiff Auf einem Güterschiff das auf dem Neckar bei Stuttgart-Hofen unterwegs war, wurde am Donnerstag eine Hanfplantage entdeckt - diese und weitere Meldungen der Polizei aus Stuttgart. Stuttgart-Hofen: Die Wasserschutzpolizei hat am Donnerstag in Stuttgart-Hofen auf einem belgischen Güterschiff, das auf dem Neckar unterwegs war, eine Hanfplantage entdeckt. Wie die Polizei berichtet, führten Streitigkeiten innerhalb der Besatzung letztlich zum Auffinden der Plantage. Ein Matrose, der aufgrund eines Streits mit dem Schiffsführer das Schiff an der Schleuse Hessigheim verlassen hatte, brachte mit seinen Aussagen die Stuttgarter Wasserschutzpolizei auf die Spur des Hanfanbauers. Der belgische Schiffsführer zeigte sich geständig. Nach der Eröffnung des Durchsuchungsbeschlusses der Staatsanwaltschaft räumte er den Anbau von Hanf ein und führte die Ermittler zum Bugstrahlraum des Schiffes, wo er in zwei mobilen Kleiderschränken insgesamt fünf Hanfpflanzen gezüchtet hatte. Weiter wurde hier auch das für den Anbau notwendige Zubehör, wie Beleuchtungsmittel und Belüftung aufgefunden. Der Schiffsführer übergab den Polizeibeamten ferner vier Plastikboxen mit bereits abgeernteten Cannabispflanzen. Da er auf Befragen zugab, erst vor kurzem Marihuana geraucht zu haben, wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Das Wasser- und Schifffahrtsamt ordnete ein Weiterfahrverbot an. Quelle: http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.blaulicht-aus-stuttgart-28-mai-hanfplantage-auf-neckar-schiff.3382c18b-7b19-4ddd-858f-1ac94c52990d.html
  5. [Abgeschlossen] Growbericht - SuperSkunk 2

    Vorhang auf , die nächste Show beginnt. Der ganze Raum wurde gereinigt und die Cocos Matten werden nochmal verwendet. Damit man die Matten nochmal verwendet werden können muß erstmal jeder Wurzelballen raus. Mit rausreisen oder rausdrehen war nichts zu machen. Also alle rausgeschnitten. War eine menge Arbeit. Dann die Matten mit Flush behandelt damit man die Nährtsoffe in den Matten ausspühlen kann. Einmal mit Flush geflutet und über nacht stehen lassen. Am nächsten Tag dann die Tische ablaufen lassen und mit viel Wasser ausspühlen. In meinem Fall habe ich erstmal mit 250 liter Leitungswasser gespühlt. Dann mit 500 liter Osmose Wasser. Das Abwasser war dann bei PH 6.01 und EC bei 0,7 Dann nochmal alles gereinigt und schon sind die Stecklinge eingezogen. Sorte oder Sorten weis ich diesmal nicht. Da ist was schief gelaufen. Dann mit PH 6,0 und EC 1,15 mit Canna A+B und Rizothonic angegossen. RLF ist bei 70-80% Am ersten Tag war eine Lampe an auf 300 Watt gedimmt. An Tag zwei schon 2 Lampen auf 300 Watt gedimmt an. Leuchtmittel ist Blüte, damit wachsen die Pflanzen etwas Buschiger und nicht so hoch. 176 Weibchen warten nun auf die nächste Ernte. Diesmal wird der EC Wert auf maximal 1,8-1,9 zum ende angehoben. Die 2,3 beim letzen Lauf waren einfach zuviel. Nach der ersten Spühlung der Matten hatte das Abwasser EC 5,7 (böse) Hat man auch am Endergebniss gemerkt. Da wäre noch mehr gegangen. Nun heist es abwarten und die nächsten 10-14 Tage nach und nach alle Lampen anschalten. Viel Spaß bei dieser Show Liebe Grüße [hide] [/hide]
  6. Polizei hebt Cannabis-Plantage in Melle aus Diese Cannabisplantage fanden Beamte der Meller Polizei am Dienstag in einer Wohnung in Markendorf. Foto: Polizei Melle Melle. Der Meller Polizei ist ein Schlag gegen den Drogenanbau gelungen. Im Ortsteil Markendorf haben die Beamten nach Hinweisen aus der Bevölkerung und nach intensiven Ermittlungen am Dienstag eine Wohnung durchsucht und insgesamt 34 Cannabispflanzen und 17 Setzlinge sichergestellt. In der Wohnung eines 24 und 25 Jahre alten Paares wurde offensichtlich eine professionelle Cannabisplantage betrieben. Das Paar steht im Verdacht, Cannabispflanzen anzubauen und das daraus gewonnene Marihuana zu verkaufen. Die Pflanzen standen kurz vor einer beginnenden Blüte. Sie wurden auf Anordnung der Staatsanwaltschaft kriminaltechnisch untersucht. Das Zimmer war nach Angaben der Polizei für den Anbau der Pflanzen extra mit einem künstlichen Beleuchtungs- und Belüftungssystem versehen worden. Umfangreiches Zubehör wie Dünger und Pflanzenerde waren ebenfalls vorhanden. Über die Pflanzen hinaus wurden in der Wohnung insgesamt etwa 88 Gramm Marihuana sowie 5,3 Gramm Pilze, die unter das Betäubungsmittelgesetz fallen, aufgefunden. Das Marihuana stammte offensichtlich von bereits zuvor abgeernteten Cannabispflanzen. Die gesamte Plantage einschließlich aller Pflanzen sowie das Marihuana und die Pilze wurden sichergestellt. Das Pärchen ist der Meller Polizei bereits aus früheren Verfahren bekannt. Beide haben sich zu den Tatvorwürfen nicht geäußert. Sie wurden wegen mangelnder Haftgründe nach der Anhörung wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle <<War ja echt ein riesen Schlag! -MH>>
  7. Fünf Samen gefunden Polizei stößt in Leipzig auf mutmaßliche Cannabis-Plantage Beamte der Leipziger Polizei haben in Mockau den Aufbau einer Cannabis-Plantage verhindert. Neben Untensilien für den Anbau fanden die Polizisten Samen, Marihuana und illegale Feuerwerkskörper in der Wohnung. Leipzig. Beamte der Leipziger Polizei haben in Mockau den Aufbau einer Cannabis-Plantage verhindert. Die Hausverwaltung hatte im Vorfeld die Polizei um Hilfe gebeten. Die Hausverwaltung hatte einen 27-jährigen Mieter seit längerer Zeit nicht gesehen: Es stand zu befürchten, dass dieser Hilfe benötigen würde. Als die Polizisten mit einem Mitarbeiter der Immobilienfirma an der Wohnung in der Tauchaer Straße klingelten, öffnete der 27-Jährige. Dieser war sichtbar nervös. Zudem nahmen die Beamten einen verräterischen Geruch wahr. Beim Betreten der Wohnung entdeckten sie die Ausrüstung für eine kleine Gras-Plantage sowie fünf Cannabissamen. Außerdem fanden sich ein Döschen mit Marihuana und neun illegale Feuerwerkskörper in der Wohnung. Gegen den jungen Leipziger wird nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittel- und Sprengstoffgesetz ermittelt. Quelle
  8. Ausgebüxter Hund führt Polizei zu Cannabisplantage Hamburg. Ein 27-Jähriger und seine gleichaltrige Mitbewohnerin sind in ihrer Eimsbütteler Wohnung wegen des Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzt festgenommen worden. Die Polizisten waren zunächst alarmiert worden, weil am Sonnabend in der Nähe der Christuskirche ein herrenloser Hund herumstreunte. Als die Polizisten eintrafen, fanden sie tatsächlich einen Mischlingsrüden, der am ganzen Körper zitterte. Polizeisprecher Holger Vehren: "Während die Beamten Passanten befragten, gab sich ein Anwohner vom Balkon aus als Besitzer zu erkennen." Der 27-Jährige kam daraufhin zu den Beamten und nahm ihnen das Tier ab. Weil der Mann nervös wirkte, folgten die Beamten ihm in das Mehrfamilienhaus. An der Haustür nahmen sie einen "starken Geruch von Marihuana" wahr. Die Quelle des Geruches stand bald darauf fest: eine Aufzuchtstation mit 37 Cannabispflanzen. Das Drogendezernat des Landeskriminalamtes hat die Ermittlungen gegen den 27-Jährigen und die Mieterin der Wohnung übernommen. Quelle
  9. "Fische fressen kein Cannabis" - Plantage aufgedeckt Statt Fischfutter anzubauen, hat ein Mieter (25) einen Lagerraum in Köln-Meschenich zum Anbau von Cannabispflanzen genutzt. Gestern Mittag (2. April) ernteten Polizisten mehr als 130 der bereits 50 bis 60 Zentimeter hohen Pflanzen und beschlagnahmten die komplette Plantage in dem Lagerraum auf der Zaunhofstraße. Der Mieter (25) hatte bei seinem "Einzug" angegeben, dass er den Raum zur Unterbringung von Fischfutter nutzen wollte. Fotos der Drogenplantage sind unter www.presseportal.de abrufbar. Der 25-Jährige muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts des Illegalen Anbaus von Betäubungsmitteln verantworten. Quelle: http://www.presseportal.de/blaulicht/pm/12415/2444079
  10. Hanfplantage mit 3000 Pflanzen ausgehoben

    Hanfplantage mit 3000 Pflanzen ausgehoben Die Kantonspolizei Solothurn hat eine grössere Hanf-Indooranlage entdeckt. Neben Pflanzen wurden auch zehn Kilogramm Marihuana sichergestellt. 3000 Hanfplanzen und zehn Kilogramm Marihuana entdeckten Polizisten der Kantonspolizei Solothurn, als sie in Olten ein Lagergebäude durchsuchten. Der Fall ereignete sich bereits Mitte Februar, die Polizei informierte jedoch erst am Freitag über den beachtlichen Fund: «Es handelt sich dabei um eine grosse Anlage», sagt Kapo-Mediensprecher Andreas Mock. Die Durchsuchung geschah im Zuge von Ermittlungen im Zusammenhang mit Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz. Die Kapo Solothurn nahm in der Folge drei Personen fest. Dabei handelt es sich gemäss Medienmitteilung um Schweizer im Alter von 40 bis 57 Jahren. Zwei Personen wurden in der Zwischenzeit aus der Untersuchungshaft entlassen, eine Person befindet sich nach wie vor in Untersuchungshaft. Die Anlage wurde von der Polizei abgebaut und die Pflanzen vernichtet. Quelle
  11. Kommissar Zufall: Fahrerflucht führt Polizei zu Cannabisplantage Wuppertal - Bei der Verfolgung einer Fahrerflucht ist die Polizei in Wuppertal auf eine versteckte Cannabisplantage gestoßen. Eine betrunkene Autofahrerin habe mit ihrem Wagen ein entgegenkommendes Auto gerammt und sei einfach weitergefahren, berichteten Polizei und Staatsanwaltschaft. Der Geschädigte gab das Kennzeichen ihres Wagens der Polizei durch und an der Adresse des Halters öffnete der sechsjährige Sohn der mutmaßlichen Unfallfahrerin den Beamten bald darauf die Tür. In der Wohnung stießen die Polizisten auf die am Nachmittag schlafenden Eltern und vernahmen einen deutlichen Cannabis-Geruch. Mit einem eilig angeforderten Durchsuchungsbeschluss gingen die Beamten dem Geruch nach und entdeckten im Schlafzimmer eine verborgene Geheimtür, die zu einer Cannabisplantage mit 13 Pflanzen führte. Quelle
  12. Sechs Jahre Haft für Betreiber einer Cannabis-Plantage Sechs Jahre und drei Monate lang soll der Betreiber einer riesigen Cannabis-Plantage in Berlin-Mariendorf ins Gefängnis. Das entschied das Berliner Landgericht am Freitag. Ein mitangeklagter Dachdecker erhielt drei Jahre Haft wegen Beihilfe. Der 46-jährige Gastronom und Autohändler war geständig. Er wurde des Drogenhandels schuldig gesprochen. Mit mehr als 19.000 Hanfpflanzen hätte er eine Cannabis-Plantage von "herausragender Größe" betrieben, hieß es im Urteil. Und: Der Mann habe die Aufzucht nach einigen Missernten perfektioniert und mehrere Helfer eingesetzt. Die Staatsanwaltschaft hatte siebeneinhalb Jahre Haft für den Betreiber der Plantage gefordert, die Verteidigung maximal fünf Jahre. Handwerksbetrieb verbrauchte ungewöhnlich viel Blumenerde Die Polizei hatte die Pflanzen in einer rund 3.000 Quadratmeter großen Lagerhalle im Juli 2015 nach monatelangen Ermittlungen entdeckt. Ein Nachbar hatte einen auffälligen Geruch in der Nähe der Lagerhalle wahrgenommen. Diese gehörte angeblich zu einer Dachdeckerfirma. Zudem hatte sich der Zeuge gewundert, dass ein Handwerksbetrieb so viel Blumenerde braucht. "Kurioserweise flog die Plantage durch ihre Tarnung auf", sagte der vorsitzende Richter. Neben Pflanzen wurde in einer Kühltruhe auch gefrorenes Haschisch entdeckt. Mit den 19.000 Pflanzen hätte laut Anklage ein Millionenerlös erzielt werden können. Quelle
  13. Cannabis-Plantage in Bunde entdeckt

    Cannabis-Plantage in Bunde entdeckt Die Polizei hat in Bunde eine Cannabis-Plantage mit etwa 230 Pflanzen beschlagnahmt. Die Beamten waren durch einen Hinweis auf die Anlage gestoßen. Gegen einen 42-Jährigen wird nun ermittelt. Bunde - Die Polizei in Bunde ist am Montag auf eine Indoor-Cannabis-Plantage gestoßen. Wie die Beamten erst jetzt mitteilen, bestand sie aus etwa 230 erntereifen Pflanzen mit einem Gesamtgewicht von zwölf Kilos. Die Polizei beschlagnahmte die Pflanzen und das „unter großem technischen Aufwand“ installierte Equipment der Anlage. Die Beamten hatten sich nach einem Hinweis einen Durchsuchungsbeschluss für das Wohnhaus in Bunde besorgt. Im Obergeschoss wurden sie fündig. Gegen einen 42-Jährigen werde nun wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes ermittelt, heißt es weiter. Der Mann wurde inzwischen wieder auf freien Fuß gesetzt. Quelle
  14. Polizei hebt in einem Keller Cannabis-Plantage aus Norderstedt. Die Polizei hat am Dienstag in einem Einfamilienhaus in Norderstedt eine Cannabis-Plantage ausgehoben. Außerdem konnte die Ermittlungsgruppe Rauschgift der Kriminalpolizei Norderstedt drei Tatverdächtige vorläufig festnehmen. Nach vorherigen Ermittlungen hatten die Beamten am Dienstag gezielt mehrere Durchsuchungsbeschlüsse im Norderstedter Stadtgebiet ausgeführt. Dabei stellten sie im Keller eines Hauses eine in Betrieb befindliche Cannabisplantage sicher. Die Aufzucht bestand nach Angaben der Ermittler aus mehr als 100 Cannabispflanzen, die überwiegend in Blüte standen, zudem fanden die Beamten mehrere Kilogramm verkaufsfertiges und zum Abtransport vorbereitetes Marihuana. „Weiterhin stießen die Ermittler auf insgesamt knapp 17 000 Euro Bargeld, das sie ebenso beschlagnahmten“, heißt es in der Mitteilung der Polizei. Als mutmaßliche Betreiber der Anlage wurden drei Beschuldigte ermittelt, die vorläufig festgenommen und nach Abschluss der kriminalpolizeilichen Sofortmaßnahmen noch am Abend gemäß der Entscheidung der Staatsanwaltschaft Kiel zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Bei den Beschuldigten handelt es sich um zwei Männer und eine Frau aus Norderstedt. Etwaige Anklagen durch die Staatsanwaltschaft erfolgen jetzt nach Abschluss der Ermittlungsverfahren. Quelle
  15. Karlsruhe Rund 1130 Gramm Marihuana

    Karlsruhe (pol) Rund 1130 Gramm Marihuana, eine im Schrank versteckte Indoor-Zuchtanlage sowie vier knapp ein Meter hohe Cannabisstauden stellten Rauschgiftfahnder am Mittwoch in der Wohnung eines 30-Jährigen sicher. Darüber hinaus steht der aus Karlsruhe stammende Mann unter dringendem Tatverdacht, eine Vielzahl von Sachbeschädigungen durch Graffiti im Bereich von Karlsruhe verübt zu haben. Die Person war durch ein größeres Ermittlungsverfahren eines anderen Bundeslandes in den Fokus der Fahnder geraten. Nach einem von der Staatsanwaltschaft Karlsruhe beim zuständigen Amtsgericht erwirkten Durchsuchungsbeschluss, der am Mittwochvormittag vollzogen wurde, stießen die Rauschgiftermittler auf umfangreiches Beweismaterial. In unmittelbarer Nähe des in einer Sporttasche deponierten Rauschgiftes verwahrte der Beschuldigte ein Skalpell und ein feststehendes Messer, was sich im Hinblick auf ein mögliches Strafmaß im Falle einer Verurteilung erheblich straferschwerend auswirken könnte. Zudem betrieb der 30-Jährige in einem Wandschrank eine mit Beleuchtung und Belüftung eingerichtete Indoor-Plantage mit 30 Jungpflanzen. Ferner fanden die Beamten eindeutige Belege zahlreicher Graffiti-Sprühaktionen in Karlsruhe, zu denen die weiteren Ermittlungen noch andauern. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Karlsruhe kam der bereits polizeilich in Erscheinung getretene Mann nach der Vorführung beim zuständigen Haftrichter am Donnerstag in Untersuchungshaft. Quelle
  16. Marihuana-Plantage in Muro auf Mallorca entdeckt Die Guradia Civil hat gestern einen Mann wegen Besitzes einer Marihuana-Plantage festgenommen. Die Beamten waren auf der Suche nach dem 45-jährigen Mann, da ein Haftbefehl gegen Ihn vorlag. Als die Guardia Civil den Verdächtigen bei seiner Familie in der Nähe von Muro stellte, nahm sie einen strengen Marihuanageruch wahr. Daraufhin öffnete sie eine Tür in dem Haus und entdeckte eine Marihuana-Plantage mit rund 500 Pflanzen in unterschiedlichen Größen. Beschlagnahmt wurden außerdem verpackte Drogen für den Verkauf und eine spezielle Waage. Der 45-Jährige wurde daraufhin wegen Drogenhandels festgenommen. Bereits zum dritten Mal hatte die Guardia Civil in diesem Haus Drogen beschlagnahmt. Quelle: https://www.inselradio.com/2015/06/19/marihuana-plantage-in-muro-auf-mallorca-entdeckt/
  17. Cannabis-Plantage im Garten

    Cannabis-Plantage im Garten Everswinkel - Cannabis-Fund im Vitus-Dorf: Die Beamten des Kriminalkommissariates Nord haben Kenntnis von einer unerlaubten Cannabis-Plantage in Everswinkel erhalten. Vor Ort staunten sie dann nicht schlecht. Die Plantage solle sich im Garten einer Doppelhaushälfte befinden und sei von außen auf Grund einer hohen und dichten Hecke nicht zu sehen, lautete der Hinweis. Am Einsatzort trafen die Beamten dann den 42-jährige Plantagenbetreiber an. Im Garten des Hauses fanden diese dann eine Outdoor-Plantage mit rund 80 Cannabis-Pflanzen, die teilweise in einer Höhe bis zu einem Meter gewachsen waren, teilt die Polizei jetzt in einer Pressemeldung mit. Weiterhin seien in der Wohnung des Mannes eine Vielzahl von Cannabis-Samen sowie weitere Betäubungsmittel gefunden worden. Alle Gegenstände stellten die Beamten sicher und leiteten ein Strafverfahren gegen den 42-Jährigen ein. Quelle: http://www.wn.de/Muensterland/Kreis-Warendorf/Everswinkel/1995250-Polizei-wird-in-Everswinkel-fuendig-Cannabis-Plantage-im-Garten
  18. Bauarbeiter durchbrechen falsche Wand und finden Hanfplantage Frankfurt/Main (dpa) Der Fehler von Bauarbeitern hat einem Mann in Frankfurt am Main das Geschäft vermasselt. Die Arbeiter durchbrachen versehentlich eine falsche Wand und landeten in der Nachbarwohnung, wo sie die professionell angelegte Marihuanaplantage des 66-Jährigen entdeckten. Die Ermittler stellten 360 getrocknete Pflanzen, Setzlinge, 2,5 Kilogramm Blüten sowie Lampen und Lüfter sicher. Der Mann hatte die Wohnung den Ermittlern zufolge eigens für den Marihuana-Anbau gemietet. Ihn erwartet nun ein Verfahren wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz. Quelle: http://www.ruhrnachrichten.de/nachrichten/vermischtes/aktuelles_berichte/Bauarbeiter-durchbrechen-falsche-Wand-und-finden-Hanfplantage;art29854,2759920
  19. Cannabis-Plantage in Weddinger Wohnung entdeckt In einer Wohnung in Berlin-Wedding hat die Polizei eine kleine Cannabis-Plantage entdeckt. Sie stieß dort am Donnerstag auf 60 Pflanzen, wie sie am Freitag berichtete. Es seien außerdem 200 Gramm Amphetamin, mehrere nicht zugelassene Böller und ein Schlagring sichergestellt worden. Der 26 Jahre alte Mieter wurde festgenommen. Aufgefallen war den Beamten seine Zucht durch den aus der Wohnung dringenden typischen Geruch. Erst am Dienstag hatte die Polizei in Mariendorf in einer 3000 Quadratmeter großen Lagerhalle tausende Cannabis-Pflanzen entdeckt und sieben mutmaßliche Drogenhändler festgenommen. Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/polizei/mieter-baute-hanf-an-cannabis-plantage-in-weddinger-wohnung-entdeckt,10809296,31190410.html
  20. Drei Tatverdächtige festgenommen: Cannabisplantage entdeckt Ein eindeutiger Geruch und das Geräusch von Ventilatoren brachte die Polizei Ende April auf die Spur einer Cannabisplantage in Nörvenich-Wissersheim. Die drei Tatverdächtigen, die vorläufig festgenommen wurden, sollen die Plantage knapp ein Jahr betrieben und Cannabis in einem Wert von circa 380.000 Euro produziert haben. Ende März 2016 erhielten die Beamten erstmalig Hinweise auf das kriminelle Treiben in der Gymnicher Straße: Einem Zeugen war der Geruch von Betäubungsmitteln aufgefallen, der aus dem freistehenden Einfamilienhaus drang. Neben dem Geruch bemerkten die Polizisten auch ein Geräusch, das vermutlich von Ventilatoren einer Belüftungsanlage stammte, wodurch sich der Verdacht einer laufenden Cannabisplantage zusätzlich erhärtete. Um Licht ins Dunkle zu bringen, wurden zunächst intensive Ermittlungen betrieben: So erfuhren die Beamten, dass das Wohnhaus Anfang 2015 von einem Mann gemietet worden war. Die fälligen Mietzahlungen erfolgten regelmäßig, sodass der Vermieter keinen Verdacht schöpfte. Allerdings waren die Personalien des vermeintlichen Mieters offenbar erfunden, wie die Polizei herausfand. Im Gegensatz zur beglichenen Miete wurden die extrem hohen Stromkosten beim anliefernden Energiekonzern aber nicht beglichen. In der Nacht zum 27. April und im Laufe des folgenden Tages schlugen die Beamten schließlich zu und nahmen drei Männer fest. Es handelte sich hierbei um einen 37-Jährigen aus Bad Honnef, sowie zwei 38 und 45 Jahre alte Männern aus den Niederlanden. Bei der Durchsuchung des Wohnhauses an der Gymnicher Straße beschlagnahmte die Polizei zahlreiche Beweismittel, die auf den erst kürzlich beendeten Betrieb einer Cannabisplantage hinwiesen, so zum Beispiel technische Geräte zur Aufzucht und Pflege der Pflanzen sowie etwa 600 Gramm Marihuana. Nach den Vernehmungen der Tatverdächtigen und der Sichtung der aufgefundenen Beweismittel wurde der 37-Jahre alte Mann aus Bad Honnef wieder auf freien Fuß gesetzt. Der 38-Jährige Niederländer wurde in Untersuchungshaft genommen, sein 45-jähriger Mittäter nach dem Asylrecht an die zuständige Ausländerbehörde überstellt. Zahlreiche Dinge, die man im Haus fand, wurden vernichtet. Ersten Schätzungen zufolge wurde die Plantage etwa ein Jahr lang betrieben. Der Verkaufswert der geernteten Betäubungsmittel dürfte sich auf fast 380.000 Euro belaufen. Der am Gebäude entstandene Sachschaden, beispielsweise durch das Bewässern der Pflanzen, liegt vermutlich bei mehreren Zehntausend Euro. Quelle
  21. Polizei entdeckt riesige Cannabis- Plantage

    Polizei entdeckt riesige Cannabis- Plantage Die Hamburger Polizei hat nach wochenlangen Ermittlungen in Geesthacht und Stockelsdorf bei Lübeck zwei Plantagen mit insgesamt mehr als 4000 Cannabispflanzen entdeckt. Zwei der mutmaßlichen Betreiber der professionell betriebenen Plantagen im Alter von 33 und 36 Jahren seien in Hamburg-Billstedt verhaftet worden, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Bei den Durchsuchungen hätten die Beamten auch 4290 Euro mutmaßliches Dealgeld sicherstellen können. In Geesthacht fanden die Ermittler am Dienstag rund 20 Kilogramm abgeerntetes Marihuana und 2571 Cannabispflanzen in unterschiedlichen Wachstumsphasen. In Stockelsdorf zählten sie 1568 Pflanzen. Die Betreiber der Plantagen benutzten den Angaben zufolge professionelles Equipment und bezogen den Strom auf illegale Weise. Staatsanwaltschaft und Drogendezernat ermitteln seit Februar wegen des Verdachts des bandenmäßigen, illegalen Handels mit Marihuana in nicht geringen Mengen. Quelle
  22. Blöd gelaufen!: Polizei entdeckt 500 Hanf-Pflanzen in Garage Reinbek - Reiner Zufall: Polizeibeamte waren am Dienstag eigentlich wegen einer anderen Sache in einem Einfamilienhaus in Reinbek. Bei der Hausdurchsuchung entdeckten die Beamten dann aber eine Hanfplantage in der Garage. Gegen 9.30 Uhr durchsuchte die Polizei das Haus in der Königsstraße aufgrund einer Ermittlung. Dann fiel ihnen die 40 Quadratmeter Garage ins Auge. Beim Öffnen der Tür dann ein Volltreffer für die Beamten: eine Hanfplantage! Die Reinbeker Kriminalpolizei machte sich ein Bild: Die bis zu 30 Zentimeter großen Pflanzen waren zum größten Teil schon verwelkt. Neben einem Belüftungssystem hatte der Züchter auch den Strom zwischen Hauptschalter und Stromzähler über eine selbstgebastelte Plombe ausgeleitet. Die Polizei entfernte die Plombe und sorgte dafür, dass der Strom abgeschaltet wurde. Außerdem beschlagnahmten sie rund 500 Pflanzen, Belüftungsanlagen und Lampen. Weitere Ermittlungen ergaben, dass die Garage separat vom Haus an einen 26-jährigen Hamburger vermietet wurde. Quelle
  23. Polizei findet Reste von 2400 Cannabis-Pflanzen Heek - Maskierte Personen, die mit großen Taschen in ein Haus eindringen - dieser Hinweis wurde am Freitag an die Polizei gegeben. Vor Ort fanden die Beamten eine Marihuana-Plantage, die sich über mehrere Räume erstreckte. Am Freitag meldete sich ein Zeuge bei der Polizei und machte Angaben über verdächtige Personen. Nach Angaben des Zeugen seien mehrere maskierte Personen mit großen Taschen in ein Haus an der Straße Heiligenkamp in Heek eingedrungen. Die alarmierten Polizeibeamten trafen in dem seit Jahren nicht bewohnten Haus keine Personen, dafür aber eine über mehrere Räume betriebene Marihuana-Plantage an. Wie die Polizei am Dienstag mitteilt, ist die Plantage mittlerweile abgebaut und sichergestellt worden. Zum größten Teil waren die insgesamt etwa 2400 Pflanzen durch die Täter bereits abgeerntet worden. Die Täter hatten die Plantage nach Angaben der Polizei professionell betrieben, so seien elektrische Anlagen und eine Bewässerung vorhanden gewesen. Konkrete Hinweise zu den Tätern gibt es nicht. Erste Zeugenaussagen und die sichergestellten technischen Geräte deuten laut Polizei auf Täter aus den Niederlanden hin. Quelle
  24. Mitarbeiter der Hochbahn entdecken Cannabisplantage Hamburg. Die Hamburger Polizei ist am frühen Donnerstagmorgen auf eine Cannabisplantage in Niendorf gestoßen und hat den mutmaßlichen Betreiber festgenommen. Den Hinweis gaben Mitarbeiter der Hochbahn. Demnach waren zwei Mitarbeiter der Hamburger Hochbahn mit ihrem Diensthund am Rahsee unterwegs, als starker Marihuana-Geruch herüberzog. Die Mitarbeiter sprachen vor Ort eine Polizeistreife an, die einen Diensthund anforderte. Drei Säcke mit Marihuana beschlagnahmt Auf dem Grundstück einer bewohnten Gartenlaube trafen sie einen 35-jährigen Hamburger. Mit ihm betraten sie die Laube, in der sich eine Aufzuchtanlage mit 37 Pflanzen befand. Die Polizisten haben die Anlage sichergestellt. Im Haupthaus beschlagnahmten die Beamten drei Säcke mit Marihuana sowie eine Feinwaage, Aufzuchtlampen, Lüfter, drei Messer und zwei ungeladene Schreckschusswaffen. Der 35-Jährige wurde vorläufig festgenommen, mangels Haftgründen aber im Anschluss wieder entlassen. Quelle
  25. Bei Großbrand Hanfplantage entdeckt

    Bei Großbrand Hanfplantage entdeckt Ein Großbrand beschäftigte seit Sonntagabend (20.03.2016) die Feuerwehr in Eschweiler. Die Einsatzkräfte hatten große Schwierigkeiten, in dem Gebäude mit Lagerfläche an die Glutnester zu kommen. Das Feuer war in einer ehemaligen Videothek in Eschweiler ausgebrochen und konnte über Stunden nicht gelöscht werden. Nach WDR Informationen ist dort eine Hanfplantage in Flammen aufgegangen. Mehr als 18 Stunden waren zeitweise bis zu 100 Feuerwehrleute aus Eschweiler und Stolberg im Einsatz. Die Löscharbeiten gestalteten sich schwierig. Erschwert wurden sie durch Glutnester, die in dem verwinkelten Gebäude immer wieder aufflammten. Die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen. Im Fokus steht dabei auch der Hausbesitzer. Nun soll geklärt werden, inwieweit er von der Hanfplantage wusste, oder sie möglicherweise sogar selbst betrieben hat. Zur Zeit wird nicht ausgeschlossen, dass der Brand durch einen technischen Defekt ausgelöst wurde. Ob dies im Zusammenhang steht mit der dort betriebenen Hanfplantage, steht noch nicht fest. Nach Angaben der Feuerwehr wurde niemand verletzt. Auch über die Schadenshöhe ist noch nichts bekannt. Quelle
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