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16 Ergebnisse gefunden

  1. Frage: Cannabisöl und backen

    Kann man BHO eig direkt zum Backen verwenden? Oder muss das noch zuerst vorbehandelt werden? hat jemand schon erfahrungen in diese Richtung gemacht
  2. Cannabutter selbst gemacht!

    Die Herstellung von Cannabutter! Man kann Butter verwennden, um die aktiven Wirkstoffe aus Cannabis für das Kochen zu extrahieren. Cannabutter ist potenter,sehr potenter Stoff. Das THC aus 50g Cannabisblättern kann mit Leichtigkeit mit einer einzigen Tasse Butter konzentriert werden. Erhitze 750 ml Wasser in einer Pfanne. Gib 50g Cannabisblätter ( oder Schnittreste, Bei nur Blüten rate ich lieber nur 25g zu verwenden) und ein halbes Pfund Butter dazu. Bringe die Mischung zum Kochen, schließe dann den Deckel und lass sie anderthalb bis zwei Stunden lang leicht Kochen. Gelegentlich umrühren! Gieße die Mischung durch ein Sieb und fange die Flüssigkeit in einer Schüssel auf. Verwende die Rückseite eines Löffels, um die restliche Flüssigkeit aus den Blättern zu pressen. Bringe einen halben Litter Wasser zum Kochen und schütte ihn erneut über die Blätter, um noch verbliebene Butter herauszulösen. Decke die Schüssel ab und lass die Flüssigkeit abkühlen. Wenn sie vollkommen kalt ist kannst du die Fest gewordene Butter vom Wasser trennen, und nun ist die Butter bereit, und kann anstelle normaler Butter in nahe zu jeden Rezept verwendet werden. Die Cannabutter dann zum Frisch halten im Kühlschrank auf bewahren!
  3. Cannabis Kekse ohne Backen

    Hier ein leckeres Rezept mit dem ihr euch Cannabis Kekse auch ohne Backofen zubereiten könnt. . Dafür Brauchst du lediglich: 450g Zucker 4 EL Kakao (ungesüßt) 1/2 Tasse Weed (je nach belieben und Qualität abweichend) 125ml Milch 350g Haferflocken 200g Erdnussbuter 1 Pkg Vanille-Zucker Als erstes mischt du in einem heißen Topf Zucker, Kakao, Weed und die Milch. Nun rührst du etwas um und gibst anschließend Haferflocken, Erdnussbuter und das Päkchen Vanille-Zucker hinzu. Rühre gut um, sodass sich eine zähe Masse ergibt. Nun gibst du die Masse mit einem Esslöffel in kleine Portionen auf ein eingefettes Backblech oder Backpapier. Nach dem du alles portioniert hast, solltest du die Kekse 10min abkühlen lassen, bevor du sie isst.
  4. [DHV] Neu im Shop: "Backen mit Hanf"

    Seit heute bieten wir für alle Hobbyköche und Naschkatzen die erweiterte Neuausgabe des Buches "Backen mit Hanf" von der Berliner Konditorin Kathrin Gebhardt in unserem Online-Shop an. Das Buch zeigt, wie man mit dem Harz, den Blättern und Samen von Hanf raffinierte Kuchen, Torten und Kleingebäck, aber auch pikante warme und kalte Leckerbissen sowie Getränke zaubern kann. Zu den 60 bekannten Rezepten kommen 13 neue Back- und Kochrezepte sowie spannende Beiträge zur aktuellen medizinischen Anwendung von Cannabis (Dr. med. J. Gandjour), zur Pharmakokinetik von THC (Dr. med. F. Grotenhermen) und zur neuen Technik des Solubilisierens (P. Rausch). Das im Nachtschatten-Verlag erschienene Buch ist ab sofort im Online Shop des DHV erhältlich. Es beinhaltet 128 Seiten, illustriert, durchgehend 4-farbig Format 16,6 x 24 cm, Hardcover. Es kostet 22,80 € zzgl. 2,40 € Porto bei Einzelbestellung. Themen: Deutscher Hanf Verband Cannabis als Medizin Cannabis als Rohstoff und Nahrungsmittel Gesamten Artikel anzeigen
  5. Canna Chipotle Southwest (Subway-Style)

    Canna Chipotle Southwest Hier ein leckeres Rezept im Subway-Style, Canna Chipotle Southwest! Dazu brauchst du: 950ml Canna-Mayo 50ml Wasser 55g Dijonsenf Saft 1 Limette 1 Prise Knoblauchpulver 10-15g Chipotle-Chilli, gemahlen 1 Prise Salz So geht's: Alles in eine große Schüssel geben, wenn ihr schärfe empfindlich seid, gebt erstmal nicht so viel Chipotlepulver dazu. Nun alles mit einem Rührgerät o. Schneebesen gut vermengen und evtl nachwürzen. Die Soße sollte am besten mit Frischhaltefolie abgedeckt über Nacht ziehen, da sie sonst nur nach Limette schmeckt! Nach dem die Soße gezogen hat, evtl noch etwas Wasser dazugeben und anschließend in eine Squeeze-Flasche umfüllen.
  6. Veganes Canna Quinoa

    Veganes Canna Quinoa Hier wieder mal ein veganes Rezept! Dazu brauchst du: 475ml Wasser 300g Quinoa gewaschen abgetropft 3 feingewürfelte Tomaten 1 feingewürfelte Gurke 200g grob gehackte Petersilie 100g feingehackte Frühlingszwiebeln 115ml frisch gepresster Zitronensaft 75ml Cannabis Olivenöl 40g Pinienkerne 2 TL frisch gehackte Minze Salz So geht's: Das Wasser auf mittlerer Stufe zum kochen bringen und Quinoa hineingeben und abdecken. Unter gelegentlichem rühren 10-15min garen, bis kein Wasser mehr in der Pfanne ist. Nun das Quinoa abkühlen lassen. Anschließend Tomaten, Gurke, Petersilie und Frühlingszwiebeln in eine Schüssel geben und mischen. Jetzt Zitronensaft, Olivenöl, Pinienkerne und Minze unterrühren. Nun das Quinoa hinzugebeb und alles mit Salz abschmecken. Das Ganze nun 4-24 Stunden ziehen lassen und 1 Stunde vor dem Servieren aus dem Kühlschrank nehmen.
  7. Veganes Cannabis Kokosöl

    Veganes Cannabis Kokosöl Hier wieder mal ein veganes Rezept für Cannabis Kokosöl! Dazu brauchst du: 1,2l Wasser 54g feingecrushtes Weed 230g Kokosöl Seihtuch & Faden oder Sieb Verschließbare Dose So geht's: Als erstes das Kokosöl auf niedriger Hitze schmelzen lassen. Nun Weed und Wasser dazugeben und gut umrühren. Anschließend mehr Hitze geben und 1 Stunde, bei gelegentlichem umrühren, köcheln lassen. Nun auf niedriger Temperatur 4-24 Stunden ziehen lassen. Jetzt die Mixtur sieben und in eine verschließbare Dose geben. Das ganze über Nacht stehen lassen, damit sich das überflüssige Wasser vom Kokosöl trennt.
  8. Cannabis-Mayo

    Cannabis-Mayo Hier ein leichtes Rezept für Cannabis-Mayo! Dazu brauchst du: 235ml Cannabis-Öl 3 Eigelb 1 TL Zitronensaft 1 TL Essig ½ TL Dijonsenf 1 Prise Salz So geht's: Als erstes Eigelb, Zitronensaft, Essig und Senf mit einem Schneebesen verquirlen. Nach und nach Cannabis-Öl unter rühren hinzugeben. Rühren bis sich eine homogene Masse ergibt, evtl. etwas Wasser hinzufügen. Nun die Mayonnaise, in ein Joghurtglas oder ähnliches, umfüllen und im Kühlschrank aufbewahren.
  9. Canna-Pesto

    Canna-Pesto Hier mal ein leichtes Cannabis-Pesto Rezept! Dazu brauchst du: Handmixer / Mixer 120ml Cannabis-Öl 4 Knoblauch-Zehen 3 EL Pinienkerne 60g geriebener Parmesan (Permigiano Reggiano) So geht's: Alle Zutaten in einen Messbecher oder den Mixer geben. Auf niedrigster Stufe solange pürieren bis eine homogene Masse enstanden ist. Das Pesto im Kühlschrank, mit Frischhaltefolie abgedeckt lagern und innerhalb von 2 Tagen aufbrauchen.
  10. Cannabis Bratäpfel

    Cannabis Bratäpfel Hier ein leichtes Rezept für Cannabis Bratäpfel. Dazu brauchst du: 4 entkernte Äpfel 55g Butter 110g Brauner Zucker 60ml warmes Wasser 2TL fein gecrushtes Weed 2TL Zimt So geht's: In einem Mixer Butter, Weed, Zucker und Wasser mischen. Nun die Mixtur, mit einem Löffel, in die Äpfel drücken. Anschließend mit Zimt bestäuben und bei 180° für 25min backen.
  11. Tipps zum Kochen und Backen mit Cannabis

    Tipps zum Kochen und Backen mit Cannabis Der Einsatz von Cannabis in Getränken und Essen wird ständig populärer. Vor allem Nutzer von Marijuana aus medizinischen Zwecken greifen immer häufiger auf mit Cannabis angereicherte Nahrungsmittel zurück. In den USA verkaufen die Dispensaries die unterschiedlichsten Produkte von Spacecakes bis zur medizinischen Fertigpizzas. Hier in Europa kann man diese Lebensmittel (noch) nicht kaufen und muss deshalb selbst hinter den Herd. Neben dem Spass, dem einem die Zubereitung der Gerichte bereiten kann, gibt es noch einige andere gute Gründe, selbst zum Kochlöffel zu greifen. Zum einen kann man die Dosierung selbst bestimmen und dadurch die Potenz an seine eigenen Bedürfnisse anpassen. Zum anderen ist man sich jederzeit über die Qualität im klaren, vor allem wenn man das Weed selbst angebaut hat. Und noch ein Grund spricht dafür, so können die Rezepte immer individuell an den eigenen Gaumen angepasst werden und haben damit nicht nur die gewünschte Wirkung sondern sind auch noch ein Genuss beim Konsum. Im Folgenden wollen wir die wichtigsten Fragen rund um das Thema Backen, Kochen und Mixen mit Marijuana beantworten. Wie wirkt Cannabis in Speisen und Getränken? Nimmt man Cannabis in Form von Getränken oder Speisen zu sich, hat dieses eine andere Wirkung als wenn es geraucht wird. Die genauen Effekte hängen von verschiedenen Faktoren, wie der Potenz des Nahrungsmittels, der eigenen Toleranz, der Körperchemie und natürlich der verspeisten Menge ab. Während man beim Rauchen nur eine geringe Menge Cannabinoide durch jeden Zug zu sich nimmt, das jedoch relativ schnell, wirken beim Essen eine grosse Anzahl potenter Cannabinoide auf den Körper, dies jedoch erst zeitverzögert und in Wellen einsetzend, da sie erst über den Magen in den Stoffwechsel gelangen. Wegen der unterschiedlichen Wirkung durch die orale Aufnahme im Gegensatz zum Rauchen, werden viele Nutzer beim ersten Gebrauch von der stärkeren Potenz und viel länger anhaltenden Effekten überrascht. Einige Menschen werden auf gegessenes Cannabis ängstlich und paranoid. Dies wird von unterschiedlichen Faktoren ausgelöst, meist ist es jedoch so, dass sich die Nutzer noch nicht an diese andere Konsumform gewöhnt haben und sich unwohl fühlen, was zu Ängsten und Paranoia führen kann. Dies gibt sich mit der Zeit und der Gewöhnung an die unterschiedliche Wirkung. Jedoch führen bei einige Menschen auch hohe Dosen THC zu Paranoia und Angstzuständen. Diesen ist vom Verzehr von mit Cannabis angereicherten Speisen und Getränken dringend abzuraten! Ist es schwierig mit Cannabis zu kochen oder zu backen? Nein, Cannabis in der Küche einzusetzen benötigt keinerlei zusätzlichen Kenntnisse. Wer es schafft, sich mehr als eine Fertigpizza aufzubacken und sich an Kochrezepte halten kann, wird keinerlei Probleme haben. Und die Hobbyköche unter uns werden schnell Freude daran finden, die Rezepte abzuwandeln oder Cannabis in eigene Kreationen mit einfliessen zu lassen. Die Möglichkeiten sind nahezu unbegrenzt. Was benötige ich für die Cannabis Rezepte? Neben den normalen Küchenutensilien wie einen Ofen, Töpfe, Schüsseln, Kochwerkzeug, etc. wird nicht viel mehr benötigt, außer natürlich hochwertigem Cannabis, Haschisch oder BHO. Hier eine Liste nützlicher Geräte und Utensilien: Backthermometer gut verschliessbare Gefässe (z.B. Tupper) Kochlöffel aus Metall Kaffeefilter Sieb mittelgrosser Topf Welche Zutaten lösen die Cannabinoide am besten? Cannabinoide sind im Bereich des Kochens v.a. mit Fett und auch mit Alkohol löslich. Das bedeutet, dass sie sich am besten mit Substanzen binden, die einen hohen Fettgehalt haben. Ein hoher Fettgehalt bedeutet nicht zwangsläufig ungesundes Essen. Es gibt viel fettreiche Substanzen, die zusätzlich gesund sind. Die einfachste, aber nicht unbedingt gesündeste Methode sein Essen mit Cannabis anzureichern ist . Während sie einfach einzusetzen und sehr effektiv ist, ist sie für Leute, die täglich auf Nahrungsmittel mit Cannabis zurückgreifen nicht unbedingt die gesündeste und kalorienärmste Methode. Und auch Veganer können nicht darauf zurückgreifen. Es gibt jedoch genügend Alternativen, die hohe Konzentrationen an pflanzlichen Fetten aufweisen und sich hervorragend eignen, wie z.B. und und weniger bekannte Stoffe wie Kokosmilch oder Glyzerin. Welche Teile der Cannabis-Pflanze eignen sich zum Backen bzw. Kochen? Während manche Cannabis-Hobbyköche auf die kleinen harzigen Blätter aus dem Trimmen der Blüten bei der Ernte schwören, kochen andere die Stängel und grossen Blätter aus. Wieder andere werfen nur gute, harzige Buds in den Kochtopf und verfüttern den Rest der Ernte an die Hasen. Man kann sämtliche Pflanzenteile außer den Wurzeln zum Extrahieren der Cannabinoide verwenden, da beim Auskochen diese im Gegensatz zum Rauchen auch aus dem Inneren der Pflanze geholt werden. Jedoch sollte man immer bedenken, dass man das herausholt, was man hinzugibt. Das bedeutet, dass Butter oder Öl aus den grossen Blättern auch einen schwächeren Geschmack ergebenn wird und nicht so potent ist wie aus Blüten, die zudem ein intensiveres und auch leckeres Aroma abgeben. Egal ob man nun Blüten, Blätter oder Stängel benutzt, wichtig ist die Reinheit des Ausgangsmaterials. Denn wenn Schimmel oder andere Pilze im Grass sind, werden diese oftmals nicht abgetötet und verbleiben in den Nahrungsmitteln, wo sie nicht hingehören und ungesund sein können. Also verwende stets absolut schimmelfreies und richtig getrocknetes Marijuana, dessen Herkunft Du kennst. Wieviel Weed benötige ich für Cannabisbutter oder Cannabis-Öl? Wieviel Marijuana man zur Herstellung der Rezepte benötigt, hängt natürlich immer von den persönlichen Bedürfnissen und der Potenz des Ausgangsmaterials ab. Allgemein gilt, je geringer die Qualität der Pflanzenteile ist, desto mehr benötigt man für die gleiche Wirkung. Die Ermittlung der richtigen Menge ist jedoch wie bereits gesagt immer individuell und man sollte besser erstmal weniger benutzen. Als Faustregel kann man nehmen: Man teilt die Pflanze in eine Skala von 1 bis 5, bei der 1 die harzigen Headbuds und 5 der dicke Hauptstamm der Pflanze ist. Pro Tasse Butter oder Öl benötigt man 25g x die Ausgangszahl, also 1x 25g = 25g Headbuds oder 5x 25g = 125g Stammmaterial. Kann ich die Cannabinoide überhitzen? Ja, leider können sich die Cannabinoide bei zu hohen Temeraturen verflüchtigen. Deshalb darf die Temperatur bei der Herstellung nie zu hoch werden. Mit welchen Temperaturen die Gerichte hergestellt werden, hängt auch immer von der gewünschten Wirkung ab. Während sich einige Terpene und Flavonoide schon bei 115°C verflüchtigen, erreichen die meisten Cannabinoide ihren Siedpunkt bei etwa 145°C. Deshalb sollte man sich beim Kochen und Backen immer unter dieser Temperatur befinden, so dass das Endprodukt auch seine wahre Potenz erhält. Quelle: 1000seeds punkt info Original ist nur der Huntzberger Alle Rechte vorbehalten nach § 49 Abs. 1 UrhG MfG Huntzberger
  12. Herstellung von Cannabisöl (Speiseöl)

    Herstellung von Cannabisöl Cannabisöl stellt neben der Butter eine häufige Zutat beim Kochen mit Hanf dar und ist eine gute Möglichkeit seinen Verschnitt (kleine harzige Blätter, kleine Buds) effektiv zu verarbeiten. Man kann das Öl auch super als Dressing für Salat nutzen oder in Kapseln füllen für unterwegs. Für das Cannabisöl verwende ich stets Ölivenöl. Bei der Herstellung muss darauf geachtet werden, dass das Öl nicht zu stark erhitzt wird, das THC verliert sonst seine Wirkung. Zutaten 1 l Olivenöl 150g Cannabis (kleine Blätter und Buds) Zubereitung Das Cannabis kleinschneiden, mit dem Öl in einen grossen Topf geben und gut vermengen. Backröhre auf 90° stellen. Den Topf mit Deckel in den Backofen stellen und für 12 Stunden köcheln. Jede Stunde kurz aus dem Ofen nehmen und das Cannabis gut unterrühen. Nach 12 Stunden daus dem Ofen nehmen und durch ein Sieb laufen lassen und das Cannabis dabei fest ausdrücken. Das Öl anschließend in ein verschließbares Gefäß füllen und im Kühlschrank aufbewahren. Wie schon eingangs geschrieben kann man das Hanföl beim Kochen statt normalem Öl hinzufügen oder man benutzt es pur als Dressing für einen leckeren Sommersalat mit Kick. Quelle: 1000seeds punkt info Original ist nur der Huntzberger Alle Rechte vorbehalten nach § 49 Abs. 1 UrhG MfG Huntzberger
  13. Warum Cannabis mit rohen Zutaten essen ?

    Um euch zu erklären wieso es in letzter Zeit so viele Rohe Rezepte mit Cannabis gibt hier die Erklärung dazu: Wenn ihr Cannabis mit Rohen Früchten oder kaltgepresstem ungesättigtem Öl mischt, ist das für den Körper wesentlich einfacher aufzunehmen weil unser Verdauungssystem darauf ausgelegt ist Rohe Früchte usw zu essen. Ich würde sogar so weit gehen das wenn ihr eins dieser Rezepte ausprobiert ihr von morgens bis abends nur Rohe Früchte esst, wodurch euer Magen schon schön gereinigt wird, danach nehmt ihr das THC wesentlich schneller und stärker auf. Das es wesentlich gesünder ist brauche ich nicht zu erwähnen denke ich, Gruß Tipp zum Oralen Konsum: Decarboxyliert euer Gras, hier gibt es eine Anleitung dazu.
  14. THC - Speiseöl (z.B. für Salatvinaigrette)

    THC Speiseöl Zutaten: Kaltgepresstes Öl (Sesam, Olivenöl) Decarboxyliertes bzw. Durchgedampfes Cannabis Das fein gemahlene Kraut in das Öl mischen, verrühren und dann entweder gleich verwenden oder ein paar Stunden warten und dann abgießen. z.B. mit Limittensaft auf dem Salat super lecker und wirksam. Auch für alle anderen Gerichte wie Pizza, Nudeln usw. Einfach etwas Öl mit rein machen. Gruß
  15. Das Rauschkochbuch

    Das Rauschkochbuch als PDF lg geisterfahrer Das Rauschkochbuch.pdf
  16. Kochen mit Hanf und Hasch

    Kochen mit Hanf und Hasch K3 als PDF lg geisterfahrer Kochen mit Hanf und Hasch K3.pdf
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