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452 Ergebnisse gefunden

  1. [Abgeschlossen] 10 x 600W

    Hallo an alle, hier stelle ich euch mein Projekt vor. in den nächsten Wochen wird die Anlage mit folgenden Teilen aufgebaut: 1x Secret Jardin 480 x 240 x 200 8 Cooltubes von PK mit 150mm Durchmesser, Reflektor und je 2 Cooltubes ein Rohrlüfter mit AKF ( Also 4 Rohrlüfter und 4 Akf ) 4x Rohrlüfter mit Temperatursteuerung 4x AKF 4x Telefonieschalldämpfer 4 x Fluttisch 200 x 100 8x EVSG Regelbar mit Superlumen ( 660w ) Bewässerung über Läufer Medium Cocos Slabs ( habe mich von anderen Growberichten hier inspirieren lassen ) Schläuche und Reduzierer ( Genaueres dann wenn der Aubau startet ) 1x Secret Jardin 240 x 120 x 200 2 Cooltubes von PK mit 150mm Durchmesser, Reflektor 1x Rohrlüfter mit Temperatursteuerung 1x AKF 1x Telefonieschalldämpfer 1 x Fluttisch 200 x 100 2x EVSG Regelbar mit Superlumen ( 660w ) Bewässerung über Läufer Medium Cocos Slabs ( habe mich von anderen Growberichten hier inspirieren lassen ) Schläuche und Reduzierer ( Genaueres dann wenn der Aubau startet ) Sollten dann 160 Weibchen reinpassen. In den nächsten Wochen werde ich immer mal wieder vom Aufbau berichten und näher ins Detail gehen. Mit welcher Sorte das ganze gefüllt wird ist noch nicht klar , da ich in Österreich lebe kann ich auf Stecklinge zurückgreifen Viel Spaß mit meinem Growbericht
  2. Was gab es heute zu essen? + pics

    essensthreads sind immer gut, besonders wenn man für den fressi eine inspiration braucht dann mach ich mal den anfang, ist aber natürlich nicht alles von heute rouladen adana teller beim türken semmelknödel mit pfifferlingsrahm sperma sandwich gudn appo euch
  3. Hydroponische Hanfzucht

    Hydroponische Hanfzucht von Peter May als PDF lg geisterfahrer May, Peter - Hydroponische Hanfzucht.pdf
  4. Stecklings Shops

    Hi, hier gibt es Stecklinge : [Versteckter Inhalt] lg geisterfahrer
  5. Richtig gute Buds mit LEDs: Wunschtraum oder Realität?

    Richtig gute Buds mit LEDs: Wunschtraum oder Realität? Ein oft gehörte Redensart unter holländischen Growern ist “nur wenn normale Gewächshaus-Grower es benutzen, kann man es ernst nehmen.” Nun, seit Philips als eine der treibenden Kräfte der LED-Revolution seine GreenPower LED-Beleuchtung für professionelle Grower auf den Markt gebracht hat, setzt eine zunehmend größere Zahl von ihnen diese Technologie ein. Ein nicht unwichtiges Detail: Bisher sind die GreenPower LEDs nicht dazu gedacht, HID-Lampen zu ersetzen, sondern für mehretagige Kultivierung vorgesehen, bei der sich in einem mehretagigen Gerüst übereinander mehrere Ebenen mit kleinen Topfpflanzen befinden. Hier ist also eine ganz andere Situation gegeben als in einem typischen Grow-Raum. Bereits seit einigen Jahren ist die LED- (Light Emitting Diodes-) Growbeleuchtung eine irgendwie schwer zu fassende Materie. Was der LED sicherlich nicht geholfen hat, sind die marktschreierischen Lobeshymen, mit denen die Hersteller ihre Produkte zu bewerben pflegen, wie z. B. “Unser 90 Watt LED-System ersetzt eine 400 Watt HPS-Lampe.” Falls Du einer der leichtgläubigen frühen Anwender dieser Technologie gewesen sein solltest, wirst Du Dich mittlerweile bestimmt in einen entschiedenen Nicht-Gläubigen verwandelt haben. Viele Leute scheinen der traditionellen Hochdrucknatriumdampf-Lampen überdrüssig zu sein, aufgrund horrender Stromrechnungen, durch Infrarotsuchsysteme aufspürbarer Wärmesignaturen, des Brandrisikos und der Schwierigkeit, die es oft bereitet, die Temperaturen innerhalb akzeptabler Grenzen zu halten. Zudem gibt es einen Trend in Richtung kleinerer Anbau-Einheiten wie z. B. Folienzelte, was die Temperaturkontrolle noch weiter erschwert. “Die Beschaffenheit dieser Leuchten ist einfach so elegant im Vergleich zu einer Glühlampe oder fluoreszierenden Röhre (eine Technologie aus den 1930er Jahren), dass ich einfach will, dass sie funktioniert”, schreibt ein Forum-Mitglied. Dieser Satz scheint die Gefühle von nicht wenigen Growern, die vom Konzept der LED-Beleuchtung entzückt sind, gut zusammenzufassen. Das weiß ich, denn ich war einer von ihnen. Mir wurden zwei LED-Armaturen für einen Test angeboten, der in einem umgewandelten Schrank durchgeführt werden sollte, in dem ich es zuvor einfach nicht geschafft hatte, einen guten Grow mit HPS-Lampen zu realisieren. Es hatte sich als nicht zu meisternde Herausforderung erwiesen, im Sommer die überschüssige Wärme loszuwerden – zumindest dann, wenn ich meine Nachbarn nicht mit dem permanenten Summen meines riesigen Luftabsaug-Ventilators aus dem Bett schütteln wollte. Sogar die Leute “mit der ganz großen Ahnung” warnten mich, dass LEDs keine ernsthafte Alternative zu traditioneller Grow-Beleuchtung seien, aber ich war entschlossen, ihnen das Gegenteil zu beweisen. War der Typ, der mir die Test-Modelle angeboten hatte, nicht ein vernünftiger, bodenständiger Kerl gewesen? Aber sogar er konnte kein fotografisches Material vorweisen, dass unwiderlegbare Beweise für die Leistungsstärke seines Produktes geliefert hätte. Egal, ich startete den Test mit dem unbedingten Willen zum Erfolg und bereitete im Grow-Raum alles perfekt vor. Nun, was passierte? Klar, sogar an den heißesten Tagen war die Hitze kein Problem mehr. Aber nach dessen Lösung taten sich dafür einige neue auf. Während der Winterzeit wurden zu kühle Temperaturen zum Problem, die Abwesenheit hoher Temperaturen führte zu weniger Transpiration und damit einem geringeren Wasserbedarf, wodurch sich gleichzeitig auch die Nährstoffbedürfnisse änderten. Obwohl ich also mit komplett neuen Parametern klarkommen musste, konnte ich mit der 300 Watt LED-Einheit gutes gesundes Wachstum und sehr schöne Blüten erzielen, aber der Ertrag war ziemlich enttäuschend: Nicht einmal ein halbes Gramm pro Watt. Und dann war da ja noch die zusätzliche Zeit, die ich den Pflanzen zur vollen Ausreifung geben musste: Die Blüte dauerte mindestens zwei Wochen länger als ich es gewohnt war. Andere LED-Grower haben übrigens jedoch genau das Gegenteil berichtet. Nun, mein Test liegt zwei Jahre zurück, und die LED-Technologie entwickelt sich rasend schnell, es kann also sein, dass meine Erfahrungen mittlerweile durch neue Entwicklungen auf diesem Gebiet überholt sind. Was herauszufinden ist... In Foren gibt es eine Menge Diskussionen, technische Fachsimpeleien und sogar LED-Growberichte, aber man findet nur selten – wenn überhaupt – einen Grow-Report, der ansprechend und seriös gestaltet ist, THC-tropfende Blütenfotos zeigt sowie relevante Zahlen nennt, im Idealfall Gramm pro Watt, und den Ertrag mit den Ergebnissen vorangegangener Grows im selben Grow-Raum vergleicht. Eine Erklärung für die reservierte, abwartende Haltung vieler potenzieller Anwender ist die Preisfrage: Pro Watt ist auch das preisgünstigste LED-Lichtsystem um ein Mehrfaches teurer als die entsprechende HPS-Variante, einschließlich etlicher Ersatzlampen. LED-Systeme mit 100 Watt kosten ca. 220 Euro und mehr, solche mit 325 ca. 730 Euro, und Ausführungen mit 600 Watt oder mehr erleichtern Deinen Geldbeutel um ca. 1100 Euro oder sogar (viel) mehr. Obwohl die Produktion von LEDs nicht besonders teuer ist, wird viel Geld in ihre Entwicklung gesteckt, speziell in die Suche nach leistungsfähigeren LEDs, es kann also eine gewisse Zeit dauern, bis sich die Preise auf einem konkurrenzfähigen Level einpendeln. Aber sogar wenn man die potenzielle Einsparungen beim Strom mit einberechnet, könnte ein anderer Faktor eine allzu optimistische Kalkulation zunichte machen: Qualität. Besonders bei Billig-Marken scheint die mangelnde Zuverlässigkeit der Produkte ein immer wieder auftauchendes Problem zu sein. Ein Problem zudem, das für gewöhnlich schwer zu lösen ist, da der Verkäufer bzw. Hersteller im Regelfall in China sitzt. Eine beschädigte LED-Armatur zurück nach China zu schicken, kann Dich mehr kosten als das Produkt selbst. Also erweist sich das zweite Argument pro LED, ihre Langlebigkeit, in manchen Fällen als Rohrkrepierer. Und dann ist da ja noch da Argument, das im wahrsten Sinne des Wortes das meiste Gewicht einbringt: Zumindest theoretisch würden die meisten von uns ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, aber dies wohl kaum, wenn dadurch die Erträge deutlich geringer ausfielen als normal. Die UnbeirrbarenEinige Enthusiasten sind frei von jeglichen Zwefeln und davon überzeugt, dass man mit LEDs bereits jetzt ähnliche oder sogar bessere Ergebnisse erzielen kann. “ Mein 250 Watt LED-System ist zwar nicht groß genug, um es leistungsmäßig mit einer 1000 Watt HPS-Lampe aufzunehmen, aber es kann Buds von der gleichen Größe hervorbringen, wie ich sie in meinem größeren Grow-Raum unter HPS erreicht habe”, berichtet ein Grower, der ein Magnum Plus2-System verwendet. “LEDs sind einfach keine logische oder effiziente Beleuchtungslösung für größere Grow-Operationen, es sei denn, man setzt sie als zusätzliche Lichtquelle ein. Für Grower, die ihr Gras in kleinen Zelten, Wandschränken oder Besenkammern anbauen, sind sie aber hervorragend geeignet. Es gibt LEDs, die einen Wert von einem Gramm pro Watt oder mehr erreichen können, es gibt ganz einfach gute und schlechte Produkte. Der Verbraucher muss hier ausgiebige Nachforschungsen anstellen, genauso wie wenn er vor der Frage steht, welche Genetik er kaufen soll.” Ein anderer Anwender (medgrower) hat sogar noch weniger Bedenken. “Vorher verwendete ich zwei 400 W HPS-Lampen, um vier Pflanzen anzubauen, die zur Blütezeit ca. 1,20 m hoch sein sollten. Jetzt setze ich drei 100 W Evolution Grow LED-Armaturen für das gleiche Grow-Szenario ein und erziele damit bessere Ergebnisse.” Um die Behauptung dieses Growers ins rechte Licht zu rücken: Unter Verwendung von 800 Watt HPS erzielte er einen Ertrag von 370 Gramm, und nach seinem Umstieg auf ein 300 Watt LED-System wollte er diesen dann auf 440 Gramm gesteigert haben. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man mit LEDs gute Buds erzielen kann, womöglich sogar herausragende. Aber man sollte nicht erwarten, dass man mit lediglich einem Viertel der Wattzahl einer üblichen HPS-Beleuchtung die gleichen Erträge erzielen kann. Außerdem muss man etwas Zeit dafür einplanen, bei den neuen Parametern die richtige Balance zu finden. Für manche Grow-Szenarien können LEDs aber unter Umständen die einzig vernünftige, wenn auch teure Lösung ein, z. B. beim Anbau in besonders kleinen Grow-Kammern. Es ist von zentraler Bedeutung, eine verlässliche LED-Quelle zu finden. Du wirst eine Menge Hausaufgaben zu erledigen haben, wenn Du herausfinden möchtest, welche Marken es wert sind, dass Du Dein sauer verdientes Geld in sie investierst.
  6. In kürze startet hier mein kleiner Outdoor Grow Report. Es werden verschiedene Sorten getestet, unter anderem auch in root pouches (Pflanzsäcke) Mehr Infos gibt's erst in ein paar Tagen Will euch ja nicht direkt alles verraten Seid gespannt
  7. Erste bong

    Bis jetzt hab ich nur joints geraucht und wollte mir jetzt mal ne bong kaufen. Bloß hab ich keine Ahnung welche hersteller gut sind._. Die bong sollte ziemlich stabil sein. Bis 100euro wäre noch ok
  8. Kiffen/rauchen nach Zahn-OP?

    Hallo liebe Menschen. Also ich hatte gestern Abend 'ne Zahn-OP... Im Prinzip wurde nur der Backenzahn gezogen. Antibiotika nehme ich seit kurz vor Weihnachten aufgrund des Zahns, da hatte ich null Probleme zusammen mit Cannabis. Jetzt ist das Teil auf jeden Fall raus und zugenäht. Ach ja,habe noch einen Kollagenkegel erhalten (das soll wohl Essensreste aus der Wunde fernhalten), Betäubung ist komplett abgeklungen. So, nun frage ich mich, ob ich wieder mit rauchen/kiffen anfangen kann? Wäre mir persönlich als Schmerzmittel lieber als diesen Pharma-Mist zu futtern. Außerdem fällts mir wirklich schwer aufs Rauchen zu verzichten. Vielleicht hat das ja jemand von euch auch schon einmal gehabt und kann seine Erfahrungen damit berichten. Würde mich echt interessieren. LG P.S. Erstmal toll, dass man jetzt hier mit dem Tablet 1000x besser surfen als früher! Jetzt ist mir beim Schreiben nur aufgefallen, dass der Cursor immer 2 Reihen nach unten springt,wenn man Enter drückt um eigentlich eine Reihe nach unten zu kommen. Könnt ihr ja mal schauen
  9. Sind meine Pflanzen normal?

    Moin, ich brauche mal die Hilfe eines erfahrenen Growers. Vor ca. 4 Wochen habe ich das erste mal 3 Samen special kush #1 eingepflanzt. Nur sehen sie finde ich etwas kahl aus. Ist die Anzahl bzw. Die dichte der Blätter normal? (falls ich immernoch nicht rausgefunden habe wie ich Bilder hochlade: sie sind ca. 15-20cm hoch und haben verteilt drei Abzweigungen mit jeweils zwei blättern und die krone)Habe sie bis jetzt mit sonnenlicht aufgezogen (heutiges datum 20. Juli), da mein vorschaltgerät leider direkt den Geist aufgeben hat und ich gehofft habe, dass es so funktionieren würde...Nun...Falls es nicht normal ist: kann man es, und wenn ja, noch irgendwie retten? Danke für mögliche Hilfe ?
  10. Im Grunde ist das, was die Bundesdrogenbeauftragte Marlene Mortler (CSU) zum Thema Cannabisfreigabe absondert, kaum einen Kommentar wert. Allerdings sind die Behauptungen generell so unhaltbar und falsch, dass sie geeignet sind, uninformierte Menschen noch mehr zu verwirren und zu ängstigen. So gehe ich im Folgenden auf die Argumentation der Bundesdrogenbeauftragten aus Sicht der Piratenpartei ein: »Cannabis ist nach wie vor die mit Abstand am häufigsten konsumierte illegale Droge.« Richtig, Frau Mortler. Weil die Menschen das wollen. Illegal ist es nur, weil Politikerinnen und Politiker wie Sie dies verbieten und bestrafen. Sie blenden die Tatsache aus, dass »viele Erwachsene« eine relevante Bevölkerungsmasse darstellen, auf die Sie vielleicht als gewählte Volksvertreterin hören sollten. »Eine Legalisierung von Cannabis wäre ein völlig falsches Signal und würde diesen Trend noch verstärken.« Nennen Sie mir bitte ein Land, in dem es nach einer Freigabe zum Anstieg des Konsums gekommen ist. Genau. Das können Sie nicht. Jedes, wirklich jedes Land, in dem Cannabis zum Konsum freigegeben wurde, hat das Gegenteil von dem, was Sie behaupten, festgestellt. Der Konsum steigt eben nicht an, sondern stagniert oder geht zurück. Was zunimmt: Der Gebrauch von Medizinalhanf. Diese Unterscheidung sollte Ihnen als Bundesbeauftragte jedoch möglich sein. Also wäre es doch vernünftig zu akzeptieren, dass Bürgerinnen und Bürger Cannabis konsumieren, ob das nun verboten ist oder nicht. Sie reden der Kriminalisierung dieser Bürgerinnen und Bürger das Wort und verurteilen ohne jede Substanz, Frau Mortler: Sie vertreten nicht das Volk. Wen dann? Sie hatten dem Hanfverband vorgeworfen, auf schäbige Art und Weise mit den Ängsten der Menschen zu spielen. Sie tun genau das, indem Sie wieder und wieder die Mär von den kiffenden Jugendlichen, die ja geschützt werden müssen, erzählen. Die jungen Leute werden durch das Cannabisverbot nicht geschützt – im Gegenteil! Politikerinnen und Politiker wie Sie schaffen durch Verbote einen Schwarzmarkt, der von der organisierten Kriminalität beherrscht wird. Diese beachtet keinen Jugendschutz, kein Reinheitsgebot, dort findet man kaum Menschen mit moralischen Werten – das ist doch das Problem. Jugendliche bekommen so ihren Stoff ohne Alterskontrolle, werden an problematischere Substanzen herangeführt und haben so keine Ahnung, was sie konsumieren bzw. woher es stammt. Zusätzlich werden diese jungen Leute noch bestraft, wenn man sie dabei erwischt. Wobei soll das denn bitte helfen, Frau Mortler? Welche Art von »Schutz« soll das sein? Solche Äußerungen sind sinnfrei und kontraproduktiv. Sie haben ihren Job verfehlt. Wir hoffen sehr, dass nur wenige Eltern etwas auf Ihre Behauptungen geben und stattdessen auf Steffen Geyer, Autor und Hanfaktivist, hören: »Die allermeisten Sportarten sind gefährlicher als Cannabis zu konsumieren.« Geballte und seriöse Informationen zum Thema liefert unsere Matinée. Besorgte Eltern mit wenig Zeit gehen bitte zu und haben nach zweieinhalb Minuten alle nötigen Informationen. Mit einer Freigabe plus ordentlicher Gesetzgebung wären Kontrollen der Qualität und Herkunft sowie ein effizienter Jugendschutz möglich – wie bei Alkohol und Tabak. Frau Mortler, wie genau hilft Ihre Weigerung, diese Tatsachen zu akzeptieren den Menschen, insbesondere den Jugendlichen, die Sie vorgeben schützen zu wollen? »Alkohol gehört im Gegensatz zu Cannabis zu unserer Kultur.« So, oder so ähnlich, sollen Sie sich geäußert haben. Es fällt mir schwer, das zu glauben. Sie sind Mitglied der CSU, einer urbayrischen Partei, und sollten daher wissen, dass Hanf bis in das letzte Jahrhundert hinein ebenso fester Bestandteil der deutschen Kultur war. Ein alltäglicher Rohstoff und ein billiges Genussmittel mit leichter Rauschwirkung. Das Kraut, das am Wegesrand wuchs. Bekannt als »Knaster« wurden die Blüten des zur Herstellung von Hanfseilen gebräuchlichen Hanfs in der Pfeife geraucht. Hanf ist eine Kulturpflanze – ohne Zweifel. Auch in Bayern gibt es Dörfer, die bis zur Prohibition von Hanf hauptsächlich vom Hanfanbau lebten. Nachzulesen ist dies in dem Buch »Von Hanf ist die Rede« des Autors Hans Georg Behr. Ein Besuch im Hanfmuseum Berlin würde Ihre eklatanten Wissenslücken schnell füllen. Wir laden Sie, Frau Mortler dringend ein, diese Gelegenheit zur Fortbildung wahrzunehmen. Sie verharmlosen die unbestritten fatalen Folgen des Alkoholkonsums, mit deutschlandweit pro Jahr etwa 74.000 Toten, und dämonisieren eine sanfte Alternative, die mindestens ebenso Kulturbestandteil in diesem Lande ist wie Schnaps. Darauf einen Jägermeister! Die Piratenpartei fordert die legale, kontrollierte Freigabe von Cannabis an Erwachsene für den Konsum nach eigenem Ermessen und zu medizinischem Nutzen. Vorhandene Gesetze, wie das Tabakgesetz, könnten ohne viel Mühe angepasst werden, beinhalten den Jugendschutz und Erwachsene könnten bis zu 40 Pflanzen für den Eigenbedarf legal anbauen. Herstellung und Vertrieb werden zusätzlich geregelt, wobei wir wenige, klare Regelungen einem Bürokratiemonster, wie in dem von den Grünen vorgeschlagenen, abgelehnten Cannabiskontrollgesetz, vorziehen. Eine Qualitätskontrolle und Jugendschutz wie zum Beispiel bei hartem Alkohol, sowie Abgabestellen mit geschultem Personal, die das mit Alterskontrollen absichern, würden zusätzliche Sicherheit schaffen und mündigen Konsumenten helfen, ihren Konsum und das konsumierte Gut sicher einschätzen zu können. Das wäre hilfreich. Alles andere ist Quatsch. »Hanf ist kein Plutonium.« [Versteckter Inhalt]
  11. Led Lampen welches system ist am besten?

    Hi Leute Ich habe etwas Pause mit dem grown gemacht.habe mir lange keine infos mehr eingeholt oder auch lange nicht mehr im shop meines Vertrauens gewesen. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten led Lampen in Planung oder im test. Habe dann als ich mich neu bestücken wollte mich mal im shop umgesehn und ich habe da einige Systeme oder led Anlagen gesehen die im Aushang hingen. Wie z.b. ein Kasten mit Lüfter wie die meisten Systeme und hunderte kleine Birnen. Dieses system hatte ich damals schon gesehen. Dies ist schaltbar für wuchs und Blüte. Und halt die neueren die ich auch zum ersten mal gesehen habe. Wie z.b. auch ein Kasten mit Lüfter nur diesmal sehen die Birnen aus wie die halogen Strahler in der decke mit einem Reflektor halt dran.von denen sind 6 bis 8 in einem schaltkasten gewesen. Kann man mit diesem system auch Wachstum und Blüte steuern oder sind das verschiedene Birnen wieder? Im internet stoße ich auch immer auf UFO / cluster/Eve und spot Bin mit der Vielfalt oder auch die bruchstücke die nur zur info dort stehen über fragt. Daher wollte ich gern wissen ob jemand schon Erfahrungen mit led grown hat und mir sagen kann welches system am besten abscheiden würde. Weil meine Erfahrungen in Sachen led Lampen habe ich nur im Haushalt. Diese Lampen strahlen viel heller bei weniger Verbrauch daher interessiert es mich ob sich ein Wechsel lohnt von der NDL nach led
  12. 2500 Pflanzen: Hier blühte Düsseldorfs größte Marihuana-Plantage aller Zeiten Düsseldorf - So etwas hatten selbst die dienstältesten Rauschgiftermittler noch nicht gesehen: Als die Beamten aufgrund eines Hinweises die Tür des Gebäudes auf der Rather Straße 66 aufgebrochen hatten, fiel ihnen glatt die Kinnlade runter. Sie hatten gerade die größte Marihuana-Plantage entdeckt, die jemals in Düsseldorf gefunden wurde. Von den Züchtern keine Spur! High-Tech für 2500 Hanfpflanzen Wo früher einmal ein Schlachtbetrieb, und vor wenigen Jahren noch die Kunstgalerie „T 40“ war, entdeckten die Ermittler rund 2500 Hanfpflanzen auf drei Etagen. Die Gauner mit dem „grünen Daumen“ setzten bei der Aufzucht auf High-Tech: Die Luftfeuchtigkeit wurde genauestens von Sensoren überwacht. Ein Computer steuerte die Bewässerung der Pflanzen. Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem sorgte für Frischluft, die Abluft wurde mit Kohlefiltern gereinigt, damit die Nachbarn die riesige Haschzucht draußen nicht riechen konnten. Strom vorm Zähler angezapft Damit der immense Stromverbrauch durch hunderte von UV-Lampen nicht auffiel, zapften die Züchter ihn vor dem Zähler an. Wer die ganze Elektrizität verbrauchte, war für die Stadtwerke nicht nachzuvollziehen. Kriminalhauptkommissar Michael Brusdeilins: „Die ganze Anlage ist hochprofessionell. Weil alles automatisiert war, gab es hier auch kein Kommen und Gehen. Es reichte, wenn alle vier Wochen jemand kam, um die Wassertanks nachzufüllen. Drei bis vier Mal im Jahr wurde geerntet.“ Ertrag rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr Und das lohnte sich: Die Hanfplantage warf im Jahr einen Ertrag von rund 1,4 Millionen Euro ab. Weil alles vollautomatisch vonstatten ging, dachten die Nachbarn, das Gebäude stünde leer. Mittlerweile konnte die Polizei ermitteln, wer der Eigentümer des offiziell leerstehenden Hauses ist. Ob er mit den Tätern unter einer Decke steckt, oder die Polizei auf ihre Spur bringen kann, ist noch völlig unklar. Quelle
  13. Wer hat schonmal dolomitenkalk benutzt und wenn wie ?

    Hi Junges und Mädels , Ich hab hier in Froum mehrmals schon gelesen das Dolomitenkalk echt unkompliziert anzuwenden sei und für die Pflänzchen ganz gut sei. Jetzt hab ich aber nicht raus lesen können wie und wann man den Kalk hinzugeben tut. Kommt er in die Erde ? Ins gießwasser ? Wäre nett wenn mich jeamand aufklären könnte . danke für die Posts schonmal .
  14. ÖL Herstellung

    ÖL Herstellung als PDF lg geisterfahrer Öl Herstellung.pdf
  15. Clean Light gegen Mehltau und vieles andere

    Clean Light gegen Mehltau und vieles andere
  16. Nach Verkehrskontrolle: Indoor-Hanfplantage entdeckt THAL. Am Donnerstagmorgen ist bei einem 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest positiv ausgefallen. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen konnten an seinem Wohnort in Waldstatt eine Indoor-Hanfanlage und rund 300 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Der junge Schweizer wird angezeigt. Anlässlich einer Patrouillenfahrt fiel Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1, zwischen St. Margrethen und Rheineck, ein Auto auf. Sie entschieden sich, dieses genau zu kontrollieren und leiteten es zum Polizeistützpunkt in Thal. Dort wurde beim 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest durchgeführt, welcher positiv ausfiel, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Bei der Fahrzeugkontrolle fand die Kantonspolizei im Kofferraum dann zwei Kanister Düngemittel, starke Wärmelampen und mehrere zehntausend Franken Bargeld. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin zwei Hausdurchsuchungen an. Am Arbeitsort des 23-Jährigen wurde eine Kleinmenge Marihuana sichergestellt. Bei der zweiten Durchsuchung in Waldstatt, am Wohnort des Beschuldigten, stiess die Polizei schliesslich auf grössere Mengen Betäubungsmittel. Der junge Schweizer betrieb dort eine Indoor-Anlage mit über 70 Pflanzen. Zusätzlich konnten rund 300 Gramm bereits geerntetes Marihuana und weitere Betäubungsmittel sichergestellt werden. Die Zwangsmassnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden. Quelle
  17. Vegane Cannabis Schoko-Cookies

    Vegane Cannabis Schoko-Cookies Hier wieder mal ein veganes Rezept: Cannabis Schoko-Cookies! Dazu brauchst du: 160ml flüssiges Cannabis Kokosöl 200g Zucker 120 ml Mandel Milch 55g brauner Zucker 2 TL Wasser 1 TL Maisstärke 1 TL Vanille Extrakt 256g Mehl 85g vegane Schokolade (optional) 85g Kakaopulver 1 Pakung Backpulver/Natron ½ TL Salz So geht's: Den Ofen auf 190° vorheizen. Kokosöl, Zucker, Mandel Milch, braunen Zucker, Wasser, Maisstärke und Vanille Extrakt in einer großen Schüssel verquirlen und beiseite stellen. In einer anderen Schüssel nun Mehl, diem geraspelte vegane Schokolade, Kakaopulver, Backpulver und Salz mischen. Anschließend die Mehl-Mixtur ins Kokosöl geben und gut verrühren. Nun daraus ca 1,5cm große Kugeln formen und diese dann mit etwas Abstand auf ein Backblech geben. Die Kugeln für 8-10min backen und anschließend abkühlen lassen.
  18. 28. Mai: Hanfplantage auf Neckar-Schiff

    28. Mai: Hanfplantage auf Neckar-Schiff Auf einem Güterschiff das auf dem Neckar bei Stuttgart-Hofen unterwegs war, wurde am Donnerstag eine Hanfplantage entdeckt - diese und weitere Meldungen der Polizei aus Stuttgart. Stuttgart-Hofen: Die Wasserschutzpolizei hat am Donnerstag in Stuttgart-Hofen auf einem belgischen Güterschiff, das auf dem Neckar unterwegs war, eine Hanfplantage entdeckt. Wie die Polizei berichtet, führten Streitigkeiten innerhalb der Besatzung letztlich zum Auffinden der Plantage. Ein Matrose, der aufgrund eines Streits mit dem Schiffsführer das Schiff an der Schleuse Hessigheim verlassen hatte, brachte mit seinen Aussagen die Stuttgarter Wasserschutzpolizei auf die Spur des Hanfanbauers. Der belgische Schiffsführer zeigte sich geständig. Nach der Eröffnung des Durchsuchungsbeschlusses der Staatsanwaltschaft räumte er den Anbau von Hanf ein und führte die Ermittler zum Bugstrahlraum des Schiffes, wo er in zwei mobilen Kleiderschränken insgesamt fünf Hanfpflanzen gezüchtet hatte. Weiter wurde hier auch das für den Anbau notwendige Zubehör, wie Beleuchtungsmittel und Belüftung aufgefunden. Der Schiffsführer übergab den Polizeibeamten ferner vier Plastikboxen mit bereits abgeernteten Cannabispflanzen. Da er auf Befragen zugab, erst vor kurzem Marihuana geraucht zu haben, wurde bei ihm eine Blutentnahme durchgeführt. Das Wasser- und Schifffahrtsamt ordnete ein Weiterfahrverbot an. Quelle: [Versteckter Inhalt]
  19. Cannabis-Plantage: Polizei sucht mit Infrarot-Fotos nach Männern Schwarz-weiße Aufnahmen einer Infrarotkamera hat die Polizei soeben veröffentlicht. Darauf zu sehen: Zwei Männer, die wohl für eine Cannabisplantage bei Pfaffenhausen verantwortlich sind. Nun bittet die Polizei um Hinweise. Wer kennt die beiden? Die Vorgeschichte: Ende September entdeckte ein Wanderer ein Feld mit Hanfpflanzen im sogenannten „Pfaffenhausener Moos“. Dort waren auf fünf Quadratmetern rund zwei Meter hohe Pflanzen unerlaubt gepflanzt worden. Die Polizei ermittelte und fotografierte am Abend des 5. Oktobers – also vor einer Woche – zwei Männer bei den Pflanzen: die mutmaßlichen Verantwortlichen für die Plantage. Polizei bittet um HinweiseDie Mindelheimer Polizei bittet nun um Hinweise zu den beiden abgebildeten Personen oder anderen Wahrnehmungen im Zeitraum von Mitte September bis Mitte Oktober im Bereich des Badeweihers nördlich von Pfaffenhausen im Pfaffenhausener Moos. Das Präsidium weist darauf hin, dass die tatsächliche Farbe der Kleidung, die die Männer auf den Infrarot-Bildern tragen, nicht hell sein muss, sondern auch dunkel sein kann. Die Polizei hat die Hanfpflanzen – insgesamt vier Kilogramm Marihuana – inzwischen abgeerntet. Sie werden getrocknet, vom Landeskriminalamt auf ihren Wirkstoffgehalt überprüft und dann der Staatsanwaltschaft zur Vernichtung übergeben.  Quelle
  20. Video of Medizinischer Cannabis Grow bei Federal Medical | DHV USA Tour 2015 Part 5/10 Joe von Federal Medical wollte eigentlich in Immobilien investieren, doch jetzt besitzt er eine Dispensary und steckt mitten im "Green Rush", der Colorado erfasst hat. Wir durften seinen aktuellen Grow filmen und konnten dabei noch ein interessantes Interview mit ihm durchführen - viel Spaß! Informationen zu dieser Serie und zu den einzelnen Episoden findet ihr im Beitrag zu Episode 1. Themen: Cannabis als Medizin Die Legalisierung in den USA Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  21. Hochprozentiges Öl unter 5 Minuten ohne Lösungsmittel

    Hochprozentiges Öl unter 5 Minuten ohne Lösungsmittel Was sich in der Überschrift wie ein Porno liest geht wie eine Welle durchs kiffende Internet:) Rosin Tech 2015 nennt sich das Verfahren. Ein Glätteisen hochwertiges Weed und etwas Papier (am besten Pergament)-mehr braucht ihr nicht. Hab es auch schon probiert und ist echt eine lustige Sache. viel Spaß beim Testen lg geisterfahrer
  22. LED Lampen kaufenswert?

    Hallo liebe Forenmitglieder, ich überlege aktuell mit dem ganzen growen noch einmal durchzustarten. Das Leben ändert sich stetig und auf einmal hat man wieder Platz für Sachen die man schon fast verdrängt hat ;). Jetzt habe ich hier [Versteckter Inhalt] ein Q120 LED Set im Auge. LED macht für mich Sinn, da ich unter dem Dach wohne und es hier schon mal sehr warm werden kann. Zusätzlich wird die Box in einem relativ kleinen Raum stehen. Und wenn ich jetzt noch einmal alles neu kaufe, möchte ich auch gleich für die Zukunft gerüstet sein. Ich habe mittlerweile sehr viel über LED Pflanzenlampen gelesen, was die Entscheidung nicht sonderlich viel einfacher gemacht hat. Glaubt ihr ich kann mit einer solchen LED gute Erfolge erzielen? Ich denke ja das es funktionieren müsste. Ich möchte aber auch nicht soviel Geld ausgeben, nur um nach drei Monaten festzustellen, dass es nicht gut genung ist.
  23. Trauermücken

    Trauermückenbefall ohne mich Im Laufe der Jahre haben sich in den unterschiedlichsten Erdkulturformen immer wieder mal Probleme mit Trauermücken und deren Nachkommenschaft (wurzelfressende Nematoden) in der Erde unangenehm bemerkbar gemacht. Beliebt waren immer dauerfeuchte Erde. Hier zeigten die Männchen der Trauermücke durch ihren zuckenden Werbetanz ein geeignetes Brutsubstrat an, um Weibchen anzulocken. Erste Maßnahme: Erde abtrocknen lassen oder gleich austauschen. Das geht aber nun auch nicht unbegrenzt (oft). Nun kann man die unterschiedlichsten Strategien nutzen, um einen Befall in Grenzen zu halten: 1. Die Giftkeule - sie ist üblicherweise ein Biozid chemischer oder auch natürlicher Herkunft mit dem Ziel, das tierische (oder Pilzleben) im Boden zu beenden. Prinzipiell keine gute Idee. Auch im begrenzten Raum einer Topfkultur sollten die Mikro-Organismen nicht alle abgetötet werden, sie sind für die "Vorverdauung" vieler Nährstoffe unabdingbar, ohne sie kann die Pflanze die vorhandenen Nährstoffe nicht oder nur unvollständig aufnehmen. 2. Vertreiben - es wird versucht, durch Umpflanzung der zu schützenden Pflanze mit anderen Pflanzen, die eine repellierende (vertreibende) Wirkung haben, einen Schutzeffekt zu erzielen. So kann man beispielsweise die Eigenschaft von Tagetes nutzen. Tagetes produziert einen Stoff, der Nematoden vertreibt. Eine mit Tagetes umpflanzte Pflanze ist so zwar vor Nematoden relativ sicher, hat aber gleichzeitig Konkurrenz um vorhandene Nährstoffe durch die Tagetes. Zudem kommt es durchaus vor, daß die "Geschmackstoffe" von einer Pflanze zum eigenen Schutz aufgenommen werden. Ich riskier nur ungern, daß meine Mädels nach Tagetes schmecken, wer weiß schon, was die da untereinander so alles austauschen... 3. Befall verhindern - oder zumindest minimieren durch eine einfache, effektive Maßnahme: Quarzsand! Als oberste Schicht auf die Erde kommt eine ca. 1cm dicke Schicht heller Quarzsand (Spielkastensand). Sand trocknet recht schnell ab, ist ein wenig scharfkantig und für ein Trauermückenweibchen kein Substrat zum Eierlegen. Das Trauermückenweibchen verfügt über einen relativ kurzen Legestachel zum Eierlegen. Bohrt sie ihn in feuchte Erde, ist alles gut für sie. In Sand jedoch reicht ihr Legestachel nicht so weit, daß sie ein zum Eierlegen geeignetes Substrat findet. Folglich keine wurzelfressenden Trauermückenlarven, die Schaden anrichten. Eine dieser Nematoden ist für eine große Pflanze kein Problem, für eine Jungpflanze dagegen schnell tödlich, also schon so früh wie möglich eine Sandschicht als oberste Schicht im Topf. Das einzige Problem, das sich für mich mit dem Sand ab und an ergibt, sind eingeschleppte Unkrautsamen, die sich aber leicht im Frühstadium zupfen lassen. Ach ja, damit ihr mich nicht falsch versteht, meine Mädels haben selbstverständlich keine dauerfeuchten "Füße". Die Erfahrung zeigt jedoch, daß auch bei sorgfältiger Hygiene solche Probleme auftauchen können, das Leben findet oft Wege, die uns nicht recht sind...So hab ich beim Herumexperimentieren diese Methode entwickelt und seither ist Ruhe. greetz Alice
  24. Drogenverkauf bzw. Anbau als Lebensunterhalt

    Guten Tag, heute mal ein sehr kontroverses Thema. Wie seht ihr dass mit dem Verkauf von Drogen euern Lebensunterhalt zu bestreiten? Oder sogar vom Anbau zu leben? Natürlich muss man hier vom klein Dealer am Park unterscheiden der nur verkauft um seinen eigenen Konsum zu bezahlen, es gibt aber durch aus Leute die können davon Leben die einen weniger gut die anderen um so besser. Solange in Deutschland gekifft wird, wird es auch immer Verkäufer und Produzenten geben. Ich denke und weiß aus guter Quelle dass viele bereit sind dies auch legal zu tun mit Abgabe an Steuern etc, dies aber auf Grund der illegalität ihres Geschäftfeldes nicht möglich ist. Wie seht ihr es? Ist es legitim damit sein Geld zu verdienen? Wo ist der Unterschied zum Fachbeiter im Werk der für 2500 Euro Netto arbeitet? Oder gar zum Niedriglohnarbeiter für 1300 Euro Netto. Und ist der Verdienst im Großgewerbe es Wert dafür Knast zu gehen? bzw. bei Erst Strafe Bewährung plus hohe Geldstrafe zu riskieren? Grüße Huntzberger
  25. Cannabis-Plantage in Jenaer Wohnung entdeckt

    Cannabis-Plantage in Jenaer Wohnung entdeckt Die Polizei durchsucht eine Wohnung in Jena und findet insgesamt 124 Cannabispflanzen und diverse andere Drogen. Mieter der Wohnung festgenommen. Jena. In einer Jenaer Wohnung hat die Polizei eine kleine Cannabis-Plantage entdeckt. Sie stieß dort am Freitag auf 124 Pflanzen, so die Polizeiangaben. Es seien außerdem diverse andere Drogen und Gerätschaften zur Aufzucht in der Wohnung sichergestellt worden. Der 29 Jahre alte Mieter wurde vorläufig festgenommen. Arbeitern war bei Sanitärarbeiten ein „merkwürdiger Geruch“ in dem Mehrfamilienhaus aufgefallen und teilten dies der Polizei mit. Quelle
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