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6 Ergebnisse gefunden

  1. Heyho meine Freunde mich würde stark interessieren wie ihr euer Substrat im Fall einer Überdüngung spühlt? Mit einer leichten Nährlösung ( ec angaben wären super) oder mit klarem Wasser? Menge? Ph wert des Wassers? O
  2. Schädlinge und Krankheiten

    Allgemeinenes Eine gesunde Pflanze hat saftig, grüne und glänzende Blätter und grüne Stiele. Die Blätter von Blühpflanzen können, besonders am Ende der Blüte, hellgrün bis gelb sein, aber nicht Fleckig. Zeichen für Krankheiten und Schädlinge sind in der Regel: - schleppender, kümmerlicher Wuchs - (einzelne) Blätter verfärben sich - die Blätter sind ungewöhnlich groß, klein oder unförmig - die Blätter haben Flecken und / oder abgestorbenes Gewebe auf der Ober / Unterseite - Es sind Tierchen auf den Blättern zu sehen - Verfärbte Blattstiele- oder Stengel Auch wenn dir durch Neem-Öl und Raubinsekten wirkungsvolle Mittel zur Verfügung stehen ist es immer besser Vorzubeugen Hier eine kleine Liste die dir helfen soll Schädlinge zu vermeiden. - Halte das Klima unter Kontrolle. Schädling und Schimmel Gedeihen besonders im warmen, feuchten Klima - Halte deine Kammern sauber. Kein Gerümpel, Pflanzenreste oder Erde rumliegen lassen. Machen ein mal in der Woche gründlich sauber. Das gilt auch für deine Geräte. - Kontrolliere alle Wände und Ecken regelmäßig auf Feuchtigkeit, Schimmel, Fliegendreck - Wenn Du im Draußen warst, besonders wenn Du im Garten gearbeitet hast oder durch den Wald spaziert bist, wechsel die Kleidung bevor Du zu dienen Pflanzen gehst. - Regelmäßiges abduschen der Pflanzen mit kaltem Wasser ist eine wirkungsvolle Vorsichtsmaßnahme gegen Schädlinge. Der Duschstrahl sollte möglichst hart sein (aber natürlich nicht so hart, daßer die Blätter zerreißt). Achte besonders darauf, daßdu die Unterseite der Blätter duschst. Insektizide Natürliche Insektizide Als sehr gutes Mittel gegen Pflanzenschädlinge hat sich Neem-Öl herausgestellt. Benutze davon 5 ml auf einen Liter lauwarmes Wasser zum Sprühen und 10 ml auf 1 Liter lauwarmes Wasser wenn du es beim Gießen verwenden willst. Du bekommst Neem-Öl im Growshop oder guten Gartencentern. Neem-Öl ist erst richtig Flüssig bei ca. 30° Celsius. Solltest Du es deshalb nicht aus der Flasche bekommen, weil es geronnen ist, stelle die Flasche für kurze Zeit in heißes Wasser. -- Der absolute Neem Öl Tipp ist NeemAzal-TS, immer flüssig und wird besser von der Pflanze aufgenommen. Neem-Öl wirkt nicht direkt auf die Schädlinge, sondern es wird von der Pflanze aufgenommen und an die Insekten, welche sich von der Pflanze ernähren, weitergereicht. Daher wirkt Neem-Öl auch über dem Boden. Die Insekten auf der mit Neem-Öl-behandelten Pflanze werden träge, fressen und vermehren sich nicht mehr. Neem-Öl wirkt nicht schlagartig, besonders wenn die Pflanzen schon stark befallen sind, aber sehr nachhaltig und total. Das soll heißen wenn die Schädlinge ein mal weg sind und du sprühst alle 2 Wochen deine Pflanzen mit Neem-Öl ab, kannst Du fast sicher sein nie mehr von Schädlingen belästigt zu werden, selbst wenn Du (an deiner Kleidung) von Draußen welche einschleppen solltest. Fremdpflanzen solltest Du prophylaktisch immer damit absprühen. Neem-Öl kann auch noch kurz vor der Ernte gesprüht werden, es hat keinen Einflußauf Geschmack, Potenz oder Bekömmlichkeit des Krautes. Neem-Öl wirk bei allen bekannten Schädlingen. Schädlinge Auch Raubinsekten, die sich von den Schädlingen ernähren, haben sich als sehr nützlich herausgestellt. Allerdings nur bei kleinem bis mittlerem Befall. Bei starken Befall sind deine Pflanzen tot, bevor die Raubinsekten Erfolg haben. Raubinsekten bekommst Du im Growshop oder im guten Gartencenter Bekannte biologische Bekämpfer sind: Raubmilbe - gegen Spinnmilben Gallmücke oder Marienkäfer - gegen Blattläuse Schlupfwespe - gegen Weiße Fliege Nematoden - gegen Larven der Trauermücke Spinnmilbe Die Spinnmilbe saugt an der Unterseite des Blattes den Saft aus den Pflanzen. Sie sind an den gelblich-weißen Flecken auf den Blätter der Pflanze zu erkennen. Bei größerem Befall findest Du auch Spinnweben an der Unterseite des Blattansätzen. In Extremfällen können sie dir die ganze Pflanze einspinnen. Die Spinnmilben sind als kleine, schwarze Punkte zu erkennen. Ihre (kleinen, weißen) Eier legen sie an den Adern der Blätter ab. Sie vermehren sich alle 5 bis 10 Tage Benutze Neem-Öl und / oder Raubmilben. Weiße Fliege Wenn sie die Blätter befallen, entstehen weiße Pünktchen an den Blättern, die Photosynthese wird gestört und das Wachstum stagniert. Die Fliegen sind ein bis zwei Millimeter großund sitzen am liebsten unter dem Blatt. Schüttelst Du die Pflanze, fliegen sie weg. Benutze Neem-Öl oder die Schlupfwespe. Läuse Läuse sind schwarz-rötlich und ungefähr so großwie ein Stecknadelkopf. Sie sitzen hauptsächlich an Stiele und Stengeln und saugen den Pflanzensaft aus. Sie hinterlassen einen klebrigen schimmernden Staub auf den Blättern Ein großen Teil kann man vor den Einsatz von Neem-Öl oder Raubinsekten abwischen. Trauermücken Die 5 Millimeter großen schwarzen Fliegen, die ihre Eier in die Blumenerde legen, schaden der Pflanze an sich nicht. Es sind ihre Larven, die im Boden an den Haarwurzeln fressen und der Pflanze die Nahrungsaufnahme erschweren. Gieße mit Neem-Öl, oder setze Nematoden ein. Schimmel Mehltau und der artverwandte Schimmel gedeihen prächtig in feuchter Umgebung ohne Luftbewegung. Wenn du irgendwo Schimmel entdeckst, an den Pflanzen, an den Wänden, auf der Erde in der die Pflanzen stehen, senke die Luftfeuchtigkeit und sorge für Luftbewegung. Das erreichst du mit dem Einsatz eines (weiteren) Ventilators. Entferne die befallenen Teile der Pflanze, oder wenn nötig die gesamte Pflanze aus dem Raum. Du solltest zwei bis dreimal im Abstand von 5-10 Tagen mit einem Fungizit, einem Mittel, in dem Kupfer und Schwefelverbindungen enthalten sind, spritzen. Auch die Erde. Schimmel kann nicht nur auf Blättern oder Blüten auftreten, sondern auch im Boden zuschlagen und Stengelfäule verursachen. In dem Fall gib der Pflanze Chlorhaltiges Wasser. Ein Tropfen reicht für einen Liter. Prüfe wieviel Wasser Du für gewöhnlich gibst, wahrscheinlich ist es zu viel. Quelle: [Versteckter Inhalt]
  3. Richtiges Gießen auf Erde !!!!!!! (Gießtutorial)

    Es gibt mehrere Gießmethoden, die funktionieren und ich schildere nur eine, die sich in der Praxis bewährt hat und auch für Einsteiger einfach nachzuvollziehen ist. Doch zuerst ein mal zu den möglichen Symptomen, die Pflanzen zeigen, wenn sie falsch gegossen werden. Ein sehr häufiges Schadbild ist die… 1. Überdüngung. Die Blattspitzen werden gelb oder es zeigen sich gelbliche Verfärbungen der mittleren/oberen Blätter, die von innen nach außen zunehmen. Ursache: Zu häufiges Gießen gießen in zu kleiner Menge. Beispiel: 11L Topfinhalt, Gießmenge 0,5L jeden Tag, kein Drain (kein ablaufendes Wasser am Topfboden). Da jede Grow- oder Blumenerde vom Hersteller vorgedüngt ist, sammeln sich die Salze im unteren Topfbereich an und führen zu einer Überdüngung. Das ist insbesondere für den Anfänger schwer zu erkennen, aber auch fortgeschrittene Gärtner fragen sich ab und zu, warum ihre Pflanzen Überdüngungserscheinungen zeigen, obwohl sie noch gar nicht oder nur sehr zurückhaltend gedüngt haben. Also, wie mache ich es richtig? So viel gießen, dass bei jedem Gießvorgang ein bisschen Wasser unten aus dem Topf läuft Flächendeckend gießen, sodass die ganze Oberfläche gleichmäßig mit Wasser bedeckt wird Nach dem Gießvorgang den Topf anheben, um festzustellen, wie schwer er ist Dann so lange warten, bis er deutlich leichter geworden ist (min. ein drittel, besser die hälfte), und dann erst wieder gießen. Das Leichterwerden des Topfes kann sehr unterschiedlich lange dauern und das hängt von der jeweiligen Situation der Pflanzen ab. Beispiele: Pflanzen gegen Ende der Vegi frisch umgetopft und gut angegossen brauchen bei mir 10 Tage lang kein Wasser mehr. Bei Pflanzen, die sich unter 600W mitten im Blütestretch befinden kann schon nach 48 Std. der Topf so leicht sein, daß wieder gegossen werden muss. Relevant ist allein das Topfgewicht und nicht die Zeitspanne zwischen den Gießvorgängen! Das gilt 1:1 auch für Jungpflanzen und Keimlinge. Werden Keimlinge frisch angegossen, dann kann es je nach Bedingung sein, daß diese anschließend eine Woche bis 10 Tage kein Wasser mehr brauchen. Jiffys halten erfahrungsgemäß die Feuchtigkeit nicht so lange wie Anzuchterde und sollten nach 2 - 3 Tagen kontrolliert werden. Richtiges Gießen hilft auch bei der Schädlingsvermeidung, denn insbesondere Trauermücken lieben Erde, die ständig feucht ist. Wenn Dünger verabreicht wird, sollte der vor dem Gießen gut mit dem Gießwasser gemischt werden, damit er sich gleichmäßig im Topf verteilt. Große Düngeladungen auf trockene Erde sind dabei zu vermeiden. Das überschüssige Wasser nicht im Untersetzer stehen lassen, sondern wegschütten. Damit kommen wir zum zweit häufigsten Symptom…labbrige, gelblich hängende Blätter, die Pflanze sieht insgesamt „krank“ aus. Das sind die typischen Folgen von… 2. Übergießen. In einem späteren Stadium werden die Blätter braun und fleckig, die Pflanzen stellen das Wachstum komplett ein. Ursache: Durch den ständigen „Unterwasser zustand“ fehlt der Pflanze Sauerstoff im Boden und die Wurzeln verfaulen. Abhilfe/Vermeidung: siehe Anleitung oben. Zu wenig Gießen kommt auch vor, ist aber Indoor sehr selten, da es Grower (besonders Anfänger) immer zu gut mit ihren Pflanzen meinen…zu viel Wasser, zu viel Dünger oder beides. Falls outdoor in Töpfen zu lange nicht gegossen wurde, sind folgende Dinge zu beachten: Es bildet sich ein sog. "Gießrand", d.h. es entsteht am Topfrand ein Spalt zwischen Erde und Topf...je breiter der ist, desto vertrockneter ist die Erde (Schrumpfung). In diesem Fall muß das Wasser langsam und in kleinen Schlucken verabreicht werden, da es bei schnellem Gießen einfach an der Erde vorbei unten am Topf rausläuft...dieser Drain ist dann nicht erwünscht und ihr müsst euch beim Gießen so viel Zeit nehmen, daß die Erde wieder aufquellen kann. Notfalls die Erde am Rand auffüllen. Pflanzen die einer längeren Trockenperiode ausgesetzt waren, erholen sich davon nicht mehr und bleiben anschließend mickrig. Ausgewilderte Pflanzen ohne Topf halten Dürreperioden gut stand, wenn sie vorher min. 2 Wochen Zeit hatten sich zu akklimatisieren. Wenn die Trockenperiode direkt nach dem Auswildern einsetzt oder zu dem Zeitpunkt schon besteht, sollte in den ersten 10 Tagen nach dem Aussetzen so viel wie möglich gegossen werden. Eine Gefahr des Übergießenes besteht hier nicht, da ein Großteil davon sowieso versickert.
  4. Schluß mit erde aber welches Hydro system? [Fragen]

    da bei meinem aktuellen grow einige schief gelaufen ist (primär dank erde). und die entsorgung nervt usw. verzichte ich künftieg lieber auf das (eigene) bio sigel und evtl. etwas geschmack und schaue mich deshalb in der hydro ecke um. aero gehört zu den beliebsteten system zzt. allerdings möchte ich mir (erstmal) ebbe/flut system kaufen/selbstbauen. günstieger einfach und nicht so aufwendig... allerdings habe ich null erfahrung damit. daher tipp´s/hilfe gerne gesehen. ph / ec wert temp ist klar. aber welches medium am besten? streinwoll würfel werden gerne zu feucht und blähton ist immer etwas schwierig... wie oft "flut"? in der vegi bzw später in der blüte? auf luftpumpe kann man ja bei ebbe/flut system verzichten!?
  5. ph wert einstellen auf erde??

    Hi ich hab mal ne frage... der ph wert von unsere Leitungswasser liegt bei 8,5. Reicht es wenn ich den Ph auf 6.5 mit 53% Salpetersäure senke?
  6. wann welche erde lightmix royalmix allmix etc

    gerade anfänger wählen oft die falsche erde... hier mal eine anleitung wie man die verschiedenen arten der angebotenen erde am besten verwendet. stecklinge oder sämlinge kommen zuerst in anzucht erde bis diese durchwurzelt ist. danach geht es in den vegi pot. da sollte zumindest als erste massnahme light mix verwendet werden. diese ist für die vegi genügend vorgedüngt (normalerweise benötigen pflanzen über die gesammte vegi pase dann keinen dünger). all-mix (oder royal) dann entweder bei langer vegi noch mit etwas light mix vermischen oder alleine wen es danach in die blühte geht. all-mix ist "schärfer" also stark gedüngt und die empfindlichen wurzeln insbesonderer kleiner pflanzen sind da oft überfordert. große pflanzen oder pflanzen in der blüte haben mehr nährstoff bedarf und haben genugend substanz um dies richtig zu verwerten. nach ca. 3-4 wochen sollte leichte mangel erscheinungen auftreten. dann ist es an der zeit für die erste düngung.
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