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572 Ergebnisse gefunden

  1. Hydroponische Hanfzucht

    Hydroponische Hanfzucht von Peter May als PDF lg geisterfahrer May, Peter - Hydroponische Hanfzucht.pdf
  2. Hy, Manchmal werden Pflanzen einfach zu groß in der Blüte. Den oberen Teil der Pflanze kann man vorsichtig umbiegen. Dazu einfach am Stengel wo umgelegt werden soll mit druck etwas weich massieren. Dann einfach vorsichtig umbiegen. Und so sieht das dann aus, manche wurden schon 3 mal ummassiert weil sie immer wieder aufstehen
  3. 160 x Sweet Cheese

    Das Setup der Anlage usw... seht ihr hier : ein neuer Grow mit 160 x Sweet Cheese Weibchen wird nun vorbereitet. Alles säubern und spühlen. Verändert wird nichts an der Anlage den sie hat im ersten Grow bewiesen das sie so passt. Diesmal rechne ich mit massiven Problemen was die Temperatur angeht. Sonst sollte alles gut laufen Weiteres sobald die neuen Damen eingezogen sind.
  4. Stecklings Shops

    Hi, hier gibt es Stecklinge : [Versteckter Inhalt] lg geisterfahrer
  5. Richtig gute Buds mit LEDs: Wunschtraum oder Realität?

    Richtig gute Buds mit LEDs: Wunschtraum oder Realität? Ein oft gehörte Redensart unter holländischen Growern ist “nur wenn normale Gewächshaus-Grower es benutzen, kann man es ernst nehmen.” Nun, seit Philips als eine der treibenden Kräfte der LED-Revolution seine GreenPower LED-Beleuchtung für professionelle Grower auf den Markt gebracht hat, setzt eine zunehmend größere Zahl von ihnen diese Technologie ein. Ein nicht unwichtiges Detail: Bisher sind die GreenPower LEDs nicht dazu gedacht, HID-Lampen zu ersetzen, sondern für mehretagige Kultivierung vorgesehen, bei der sich in einem mehretagigen Gerüst übereinander mehrere Ebenen mit kleinen Topfpflanzen befinden. Hier ist also eine ganz andere Situation gegeben als in einem typischen Grow-Raum. Bereits seit einigen Jahren ist die LED- (Light Emitting Diodes-) Growbeleuchtung eine irgendwie schwer zu fassende Materie. Was der LED sicherlich nicht geholfen hat, sind die marktschreierischen Lobeshymen, mit denen die Hersteller ihre Produkte zu bewerben pflegen, wie z. B. “Unser 90 Watt LED-System ersetzt eine 400 Watt HPS-Lampe.” Falls Du einer der leichtgläubigen frühen Anwender dieser Technologie gewesen sein solltest, wirst Du Dich mittlerweile bestimmt in einen entschiedenen Nicht-Gläubigen verwandelt haben. Viele Leute scheinen der traditionellen Hochdrucknatriumdampf-Lampen überdrüssig zu sein, aufgrund horrender Stromrechnungen, durch Infrarotsuchsysteme aufspürbarer Wärmesignaturen, des Brandrisikos und der Schwierigkeit, die es oft bereitet, die Temperaturen innerhalb akzeptabler Grenzen zu halten. Zudem gibt es einen Trend in Richtung kleinerer Anbau-Einheiten wie z. B. Folienzelte, was die Temperaturkontrolle noch weiter erschwert. “Die Beschaffenheit dieser Leuchten ist einfach so elegant im Vergleich zu einer Glühlampe oder fluoreszierenden Röhre (eine Technologie aus den 1930er Jahren), dass ich einfach will, dass sie funktioniert”, schreibt ein Forum-Mitglied. Dieser Satz scheint die Gefühle von nicht wenigen Growern, die vom Konzept der LED-Beleuchtung entzückt sind, gut zusammenzufassen. Das weiß ich, denn ich war einer von ihnen. Mir wurden zwei LED-Armaturen für einen Test angeboten, der in einem umgewandelten Schrank durchgeführt werden sollte, in dem ich es zuvor einfach nicht geschafft hatte, einen guten Grow mit HPS-Lampen zu realisieren. Es hatte sich als nicht zu meisternde Herausforderung erwiesen, im Sommer die überschüssige Wärme loszuwerden – zumindest dann, wenn ich meine Nachbarn nicht mit dem permanenten Summen meines riesigen Luftabsaug-Ventilators aus dem Bett schütteln wollte. Sogar die Leute “mit der ganz großen Ahnung” warnten mich, dass LEDs keine ernsthafte Alternative zu traditioneller Grow-Beleuchtung seien, aber ich war entschlossen, ihnen das Gegenteil zu beweisen. War der Typ, der mir die Test-Modelle angeboten hatte, nicht ein vernünftiger, bodenständiger Kerl gewesen? Aber sogar er konnte kein fotografisches Material vorweisen, dass unwiderlegbare Beweise für die Leistungsstärke seines Produktes geliefert hätte. Egal, ich startete den Test mit dem unbedingten Willen zum Erfolg und bereitete im Grow-Raum alles perfekt vor. Nun, was passierte? Klar, sogar an den heißesten Tagen war die Hitze kein Problem mehr. Aber nach dessen Lösung taten sich dafür einige neue auf. Während der Winterzeit wurden zu kühle Temperaturen zum Problem, die Abwesenheit hoher Temperaturen führte zu weniger Transpiration und damit einem geringeren Wasserbedarf, wodurch sich gleichzeitig auch die Nährstoffbedürfnisse änderten. Obwohl ich also mit komplett neuen Parametern klarkommen musste, konnte ich mit der 300 Watt LED-Einheit gutes gesundes Wachstum und sehr schöne Blüten erzielen, aber der Ertrag war ziemlich enttäuschend: Nicht einmal ein halbes Gramm pro Watt. Und dann war da ja noch die zusätzliche Zeit, die ich den Pflanzen zur vollen Ausreifung geben musste: Die Blüte dauerte mindestens zwei Wochen länger als ich es gewohnt war. Andere LED-Grower haben übrigens jedoch genau das Gegenteil berichtet. Nun, mein Test liegt zwei Jahre zurück, und die LED-Technologie entwickelt sich rasend schnell, es kann also sein, dass meine Erfahrungen mittlerweile durch neue Entwicklungen auf diesem Gebiet überholt sind. Was herauszufinden ist... In Foren gibt es eine Menge Diskussionen, technische Fachsimpeleien und sogar LED-Growberichte, aber man findet nur selten – wenn überhaupt – einen Grow-Report, der ansprechend und seriös gestaltet ist, THC-tropfende Blütenfotos zeigt sowie relevante Zahlen nennt, im Idealfall Gramm pro Watt, und den Ertrag mit den Ergebnissen vorangegangener Grows im selben Grow-Raum vergleicht. Eine Erklärung für die reservierte, abwartende Haltung vieler potenzieller Anwender ist die Preisfrage: Pro Watt ist auch das preisgünstigste LED-Lichtsystem um ein Mehrfaches teurer als die entsprechende HPS-Variante, einschließlich etlicher Ersatzlampen. LED-Systeme mit 100 Watt kosten ca. 220 Euro und mehr, solche mit 325 ca. 730 Euro, und Ausführungen mit 600 Watt oder mehr erleichtern Deinen Geldbeutel um ca. 1100 Euro oder sogar (viel) mehr. Obwohl die Produktion von LEDs nicht besonders teuer ist, wird viel Geld in ihre Entwicklung gesteckt, speziell in die Suche nach leistungsfähigeren LEDs, es kann also eine gewisse Zeit dauern, bis sich die Preise auf einem konkurrenzfähigen Level einpendeln. Aber sogar wenn man die potenzielle Einsparungen beim Strom mit einberechnet, könnte ein anderer Faktor eine allzu optimistische Kalkulation zunichte machen: Qualität. Besonders bei Billig-Marken scheint die mangelnde Zuverlässigkeit der Produkte ein immer wieder auftauchendes Problem zu sein. Ein Problem zudem, das für gewöhnlich schwer zu lösen ist, da der Verkäufer bzw. Hersteller im Regelfall in China sitzt. Eine beschädigte LED-Armatur zurück nach China zu schicken, kann Dich mehr kosten als das Produkt selbst. Also erweist sich das zweite Argument pro LED, ihre Langlebigkeit, in manchen Fällen als Rohrkrepierer. Und dann ist da ja noch da Argument, das im wahrsten Sinne des Wortes das meiste Gewicht einbringt: Zumindest theoretisch würden die meisten von uns ihren ökologischen Fußabdruck verkleinern wollen, aber dies wohl kaum, wenn dadurch die Erträge deutlich geringer ausfielen als normal. Die UnbeirrbarenEinige Enthusiasten sind frei von jeglichen Zwefeln und davon überzeugt, dass man mit LEDs bereits jetzt ähnliche oder sogar bessere Ergebnisse erzielen kann. “ Mein 250 Watt LED-System ist zwar nicht groß genug, um es leistungsmäßig mit einer 1000 Watt HPS-Lampe aufzunehmen, aber es kann Buds von der gleichen Größe hervorbringen, wie ich sie in meinem größeren Grow-Raum unter HPS erreicht habe”, berichtet ein Grower, der ein Magnum Plus2-System verwendet. “LEDs sind einfach keine logische oder effiziente Beleuchtungslösung für größere Grow-Operationen, es sei denn, man setzt sie als zusätzliche Lichtquelle ein. Für Grower, die ihr Gras in kleinen Zelten, Wandschränken oder Besenkammern anbauen, sind sie aber hervorragend geeignet. Es gibt LEDs, die einen Wert von einem Gramm pro Watt oder mehr erreichen können, es gibt ganz einfach gute und schlechte Produkte. Der Verbraucher muss hier ausgiebige Nachforschungsen anstellen, genauso wie wenn er vor der Frage steht, welche Genetik er kaufen soll.” Ein anderer Anwender (medgrower) hat sogar noch weniger Bedenken. “Vorher verwendete ich zwei 400 W HPS-Lampen, um vier Pflanzen anzubauen, die zur Blütezeit ca. 1,20 m hoch sein sollten. Jetzt setze ich drei 100 W Evolution Grow LED-Armaturen für das gleiche Grow-Szenario ein und erziele damit bessere Ergebnisse.” Um die Behauptung dieses Growers ins rechte Licht zu rücken: Unter Verwendung von 800 Watt HPS erzielte er einen Ertrag von 370 Gramm, und nach seinem Umstieg auf ein 300 Watt LED-System wollte er diesen dann auf 440 Gramm gesteigert haben. Zusammengefasst lässt sich sagen, dass man mit LEDs gute Buds erzielen kann, womöglich sogar herausragende. Aber man sollte nicht erwarten, dass man mit lediglich einem Viertel der Wattzahl einer üblichen HPS-Beleuchtung die gleichen Erträge erzielen kann. Außerdem muss man etwas Zeit dafür einplanen, bei den neuen Parametern die richtige Balance zu finden. Für manche Grow-Szenarien können LEDs aber unter Umständen die einzig vernünftige, wenn auch teure Lösung ein, z. B. beim Anbau in besonders kleinen Grow-Kammern. Es ist von zentraler Bedeutung, eine verlässliche LED-Quelle zu finden. Du wirst eine Menge Hausaufgaben zu erledigen haben, wenn Du herausfinden möchtest, welche Marken es wert sind, dass Du Dein sauer verdientes Geld in sie investierst.
  6. Erste bong

    Bis jetzt hab ich nur joints geraucht und wollte mir jetzt mal ne bong kaufen. Bloß hab ich keine Ahnung welche hersteller gut sind._. Die bong sollte ziemlich stabil sein. Bis 100euro wäre noch ok
  7. Was ist das Violette im Cannabis?

    Violettes Cannabis ist ein wahrer Augenschmaus, aber wodurch wird es bewirkt? Was kann man tun damit sein Cannabis violett wird? Und hat es eigentlich irgendeinen praktischen Nutzen? Obwohl nicht so verbreitet wie ihre grünen Vettern, gibt es violette Cannabis Sorten schon seit Ewigkeiten. Die legendäre Purple Haze (die, Du ahnst es schon, lila Blüten hat) wurde sogar von Jimmie Hendrix besungen. Bei ihren lebendigen und fesselnden Farben, wer hätte nicht gerne etwas davon? Aber woher kommen die Farben? Danke, Anthocyane! Der Grund warum die Knospen manchmal lila (je nach Sorte) sein können, sind die Anthocyane. Es ist eine Gruppe von rund 400 wasserlöslichen Pflanzenfarbstoffen, die abhängig vom pH-Wert rot, blau oder violett erscheinen können. Wenn der pH-Wert in der Nähe von neutral ist, wie es sein sollte, dann wird jede Cannabis Sorte mit einem Überfluss dieses Pigments am Ende wahrscheinlich lila Knospen haben! Anthocyane werden vom Cannabis tatsächlich erst in den letzten Wochen seines Lebens produziert; sichtbar werden sie dann auch nur dank der reduzierten Menge an Chlorophyll, das die Sicht auf sie sonst blockieren würde. Wenn eine Cannabispflanze anfängt zu blühen, geschiet dies in der Natur aufgrund der Tatsache, daß sie immer weniger Licht bekommt. Die reduzierte Lichtaufnahme führt dazu, daß weniger Chlorophyll produziert wird. Dies kann man sogar bei Cannabispflanzen beobachten, die nicht viel Anthocyane produzieren - wobei in den letzten Wochen der Pflanze häufig goldene und orange Farben erscheinen. Mach Dein Cannabis violett Jetzt aber genug mit der Wissenschaft, wie macht man sein Cannabis nun tatsächlich lila? Nun, erstens benötigst Du eine Cannabiszüchtung, die viel Anthocyane produziert. Solche Sorten sind: Blue Mystic, Haze Berry, Northern Lights, Purple Haze, und Blue Cheese, (es gibt allerdings noch viele mehr). Veränder in den letzten beiden Wochen der Blüte die Temperatur im Zuchtraum so, daß sie unter 10°C, aber immer über 4 Grad bleibt. Für die meisten Sorten ist diese Kälte erforderlich, um die Farbe wirklich herauszubringen - es ist nicht vollständig geklärt warum, aber es gibt eine klare Verbindung. Obwohl die meisten Sorten mit der Kälte umgehen können, vergewissere Dich, daß die Temperatur nicht zu plötzlich abfällt, sonst könnte dies dazu führen, daß die Pflanzen in einen Schockzustand verfallen - also stelle sicher den Übergang allmählich zu vollziehen. Häufig mag eine niedrige Temperatur erforderlich sein, doch selektive Zucht ermöglicht, daß Variationen bestimmter Sorten sich auch bei normalen Temperaturen violett verfärben. Das heißt, daß Du diese atemberaubenden Farben zu sehen bekommst ohne Deine Pflanzen in Gefahr bringen zu müssen. Es gibt Berichte, daß die Knospen violett werden wenn man den Pflanzen Sauerstoff, Kohlendioxid oder auch bestimmte Nährstoffe entzieht, aber lass das bloß sein. Es ist sehr gefährlich für die Pflanzen und Du würdest ihre Gesundheit (und potenziell ihre Qualität/Erträge) für etwas opfern, das vor allem kosmetischer Natur ist. Ist das alles nur Show? Wer sich jetzt fragt, ob Anthocyane eigentlich irgendwelche Nutzen haben, wird sich freuen zu erfahren, daß dem so ist. Es sind bekannte und starke Antioxidantien, von denen angenommen wird, daß sie analgetische, entzündungshemmende und neuroprotektive Eigenschaften haben. Wie wirksam sie beim Rauchen sind ist nicht bekannt, aber es kann wohl kaum schaden! Quelle: [Versteckter Inhalt]
  8. [Abgeschlossen] Erster Versuch Fermentierung/Curing

    Hallo an euch alle, Das Thema Curing hat mich nun auch erwischt und ich starte hier einen ersten Versuch. Eigentlich wollte ich 4 Erntefrische Buds ins Wasser legen, leider passten dann nur 2 Buds in das Glas. Oben habe ich etwas Luftpolsterfolie drauf getan , damit die Buds auch immer unter Wasser sind. Verwendet habe ich Wasser aus der Osmoseanlage und dieses wird nun 1x Täglich gewechselt. Versuchen werde ich es wie es in diesem Beitrag hier beschrieben ist: 4 sollten es werden doch nur 2 Buds passen gut rein. Wasser rein Folie rein und Deckel zu nun mal abwarten was passiert die nächsten Tage
  9. Cannabis Brownies

    Ein schnelles und leckeres Brownie Rezept. Dazu brauchst du: 200ml Cannabis Öl 250g Mehl 250g brauner Zucker 250ml Wasser 65g Kakao (ungesüßt) 1 TL Backpulver 1 TL Salz 1 TL Vanille-Extrakt (o. Mark einer Vanilleschote) 70g Schokostückchen So geht's: Ofen auf 180 Grad vorheizen. Anschließend Mehl, Zucker, Kakao, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel mischen. Nun Wasser, Canna-Öl und Vanille hinzugeben. Nachdem alles gut vermengt ist, die Schokostückchen unterrühren. Den Teig in eine eingefettete, rechteckige Backform geben und ca. 20-30min backen. Die Brownies nun noch abkühlen lassen.
  10. Kiffen/rauchen nach Zahn-OP?

    Hallo liebe Menschen. Also ich hatte gestern Abend 'ne Zahn-OP... Im Prinzip wurde nur der Backenzahn gezogen. Antibiotika nehme ich seit kurz vor Weihnachten aufgrund des Zahns, da hatte ich null Probleme zusammen mit Cannabis. Jetzt ist das Teil auf jeden Fall raus und zugenäht. Ach ja,habe noch einen Kollagenkegel erhalten (das soll wohl Essensreste aus der Wunde fernhalten), Betäubung ist komplett abgeklungen. So, nun frage ich mich, ob ich wieder mit rauchen/kiffen anfangen kann? Wäre mir persönlich als Schmerzmittel lieber als diesen Pharma-Mist zu futtern. Außerdem fällts mir wirklich schwer aufs Rauchen zu verzichten. Vielleicht hat das ja jemand von euch auch schon einmal gehabt und kann seine Erfahrungen damit berichten. Würde mich echt interessieren. LG P.S. Erstmal toll, dass man jetzt hier mit dem Tablet 1000x besser surfen als früher! Jetzt ist mir beim Schreiben nur aufgefallen, dass der Cursor immer 2 Reihen nach unten springt,wenn man Enter drückt um eigentlich eine Reihe nach unten zu kommen. Könnt ihr ja mal schauen
  11. Bei der Ernte mit dem falschen Desinfektionsspray gesprüht

    Hi Leute, ich habe heute meine erste Pflanze geerntet. Dazu trug ich Einweghandschuhe und habe die Handinnenflächen und meine Arbeitsoberfläsche mit "Denk mit Hygiene Spray" von DM besprüht. Später kamen mir dann Zweifel, ob das eine gute Idee war und ob das Spray nicht vielleicht giftig ist. Daher meine Frage: Kennt ihr euch damit aus? Wäre es gefährlich, wenn ich das Gras, wenn es getrocknet ist, rauche, oder würdet ihr sagen, es ist unbedenklich? Und welches Desinfektionsspray verwendet ihr so? Ich freue mich auf Antworten! Liebe Grüße, -kuvkis2
  12. Haft für Hobbygärtner mit Cannabis-Plantage

    Haft für Hobbygärtner mit Cannabis-Plantage Polizei findet 21 Kilo. Doch für den Handel waren die Drogen nicht gedacht Als Polizisten an einem Oktobermorgen im vergangenen Jahr ein altes Bauernhaus im Landkreis Neu-Ulm durchsuchen, staunen sie nicht schlecht: Im Dachboden über dem ehemaligen Stall reihen sich Beete und Kästen mit Cannabispflanzen und deren Setzlingen. Kabelbinder markieren die einzelnen Sorten. Einige Blüten hängen zum Trocknen an Drähten, andere sind in Boxen verstaut. Außerdem finden sich Utensilien wie Dünger, Blumenerde, Lampen oder Ventilatoren. „Es wirkte wie eine gut organisierte Plantage“, erinnert sich einer der Beamten. Ganze 21 Kilo bringen die Pflanzen schließlich auf die Waage – 300 Gramm reiner Wirkstoff THC. Der Besitzer ist ein 42-jähriger Mann. Er musste sich gestern vor dem Memminger Landgericht verantworten. Der Vorwurf: Handel und Besitz von Betäubungsmittel in nicht geringer Menge. Ebenso auf der Anklagebank saß seine 41-jährige Ehefrau, die als Komplizin verdächtigt wurde. Doch die Umstände der Tat stellten sich im Laufe des Prozesses als komplizierter heraus als es auf den ersten Blick schien. Gleich zu Beginn der Verhandlung legte der Angeklagte in einem Brief ein Geständnis ab: Er habe das Cannabis angebaut und konsumiert. Gehandelt habe er allerdings nicht damit. Seine Frau habe nichts mit der Plantage zu tun. Um die Gründe zu begreifen, mussten die Anwesenden in das Leben des Mannes eintauchen: Als Kleinkind war er in einen Bienenschwarm geraten und hatte einen allergischen Schock erhalten. Dutzende Male war er danach in Behandlung, lebte traumatisiert und entwickelte unzählige Allergien, etwa gegen Lebensmittel. „Am Höhepunkt habe ich nur noch knapp 60 Kilo gewogen“, sagte der Mann, dessen Arm im Prozess unentwegt stark zitterte. Als sein Freund dann Suizid begangen hatte, habe er versucht, auch seinem Leben ein Ende zu setzen. Seine Frau fand ihn in letzter Minute. Nach psychiatrischer Behandlung rauchte er Joints: Daraufhin kam sein Hungergefühl zurück, er wurde ruhiger und konnte wieder schlafen. Da er stets ein Hobbygärtner war und nicht in die Dealer-Szene rutschen wollte, begann er, die Pflanzen selbst zu züchten. Er zimmerte sich eine Plantage, erforschte den Wuchs und schaffte sich „ein eigenes Reich wie es für andere der Hobbykeller ist“. „Er hat wieder lebensfroh gewirkt. Ich musste keine Angst mehr haben, wenn er mal nicht ans Telefon ging“, sagte seine Frau, die als Altenpflegerin arbeitet und im Prozess die Tränen zurückhalten musste. Sie habe das Tun ihres Mannes daher toleriert. Eine Waage, Tütchen oder Hinweise auf Kunden fanden die Beamten nicht. Dafür aber stießen sie auf eine horrende Stromrechnung: bis zu 30000 Kilowattstunden verbrauchte die vierköpfige Familie pro Jahr, unter anderem wegen der aufwendigen Beleuchtung der Pflanzen. Bereits 8000 Kilowattstunden gelten als hoher Verbrauch. Haarproben deuteten darauf hin, dass auch die Frau Marihuana konsumierte. Die solle jedoch auf das Passivrauchen zurückzuführen sein, verteidigte sich diese. Nur im gemeinsamen Kinozimmer hätte der Mann geraucht – abgeschieden von den beiden Kindern. Aus einem Mangel an Beweisen wurde die Anklage gegen die 41-Jährige gegen eine Geldauflage von 700 Euro fallen gelassen. Da lediglich der Besitz, nicht aber Handel nachgewiesen werden konnte, verurteilte Richterin Brigitte Grenzstein den Mann zu einer Freiheitsstrafe von zwei Jahren und zehn Monaten. Abgezogen davon wird der Zeitraum der Untersuchungshaft, die der Mann seit sieben Monaten absitzt. Zudem muss er eine Therapie machen. Damit liegt die Strafe unter den drei Jahren und drei Monaten, die die Staatsanwaltschaft gefordert hatte. Verteidiger Müller sprach von einem „einzigartigen Fall“. Aufgrund der therapeutischen Wirkung des Anbaus und Konsums für seinen Mandanten hatte er sich für eine Bewährungsstrafe ausgesprochen. „Für den Eigenbedarf hätte er nicht in so großem Stil anbauen müssen“, sagte die Richterin abschließend, „Und zum Gärteln hätten es auch Tomaten getan.“ Quelle:augsburger-allgemeine.de ... Haft für Hobbygärtner mit Cannabis-Plantage - weiter lesen auf Augsburger-Allgemeine: [Versteckter Inhalt]
  13. Großplantagen sprießen wie Pilze aus dem Boden

    Großplantagen sprießen wie Pilze aus dem Boden Mit Hanfsamen bei Oma im Garten hat alles angefangen. Inzwischen hat Peter eine eigene Cannabis-Plantage, die mehr abwirft, als er selbst verbrauchen kann. Auch sein Freund Daniel hat jahrelang gut als Dealer gelebt. Die beiden wissen, wo das meiste Gras herkommt - von den Plantagen vor der eigenen Haustür. Wie bist Du zum Cannabis gekommen? Daniel: Dort, wo ich aufgewachsen bin, hat jeder ab einem gewissen Alter gekifft. Die meisten haben gedealt, auch manche Eltern. Ich kam damit früh in Berührung. Mit neun Jahren wollte ich meine erste Bong rauchen, durfte ich natürlich nicht. Als ich zwölf war, habe ich dann angefangen zu kiffen. Das war ganz normal – so wie andere Kinder ein Bobby-Car hatten, war das für uns zu kiffen. Hast Du auch Geschäfte gemacht? Daniel: Ja, zehn Jahre lang mindestens. In meinem Freundeskreis ist es gang und gäbe zu dealen. Da sind viele noch immer Ticker (Anm. d. Red.: umgangssprachlich für Drogendealer). Die hören auch nicht damit auf, es ist ja ein gutes Einkommen. Auch ich habe schon immer gedealt. Statt in den Unterricht zu gehen, habe ich halt die Jungs aus besseren Bezirken mit Gras versorgt. Wie lange machst Du das schon, Peter? Peter: Dieses Jahr im Herbst sind es 20 Jahre. Angefangen zu kiffen habe, ich mit 14 in der Oberschule - mit Freunden nach der Schule einfach nur, um Spaß zu haben. Auch mit dem Anbau habe ich als Schüler angefangen - mit Hanfsamen bei Oma im Garten, wahrscheinlich wie jeder kleine Kiffer damals. Mittlerweile hat es sich weiter entwickelt: Man zieht aus, hat seine erste eigene Wohnung, hat seine erste Box zu Hause stehen, mit einer Lampe, Abluft, ein paar Pflanzen. Man lernt dazu und wird besser. Daniel: Ich habe ihn mal besucht, das ist schon profimäßig. Er hat Lampen, die elektronisch gesteuert werden. Es gibt kleine Pflanzen, größere und noch größere. Ist das ein Geschäft? Peter: Ich hab einen kleinen Garten zuhause, mit dem ich mir ein Zubrot verdiene. Und wenn sich die Möglichkeit bietet, helfe ich anderen. ihre Häuser umzubauen. Das sind Menschen, die auch ein kommerzielles Interesse am Anbau haben, aber keine Ahnung, wie sie vorgehen sollen. Die Großplantagen und die mittelgroßen Plantagen sprießen in Berlin aus dem Boden wie Pilze. Der Markt ist riesig. Wie viel kann man mit Cannabis verdienen? Daniel: Standard waren so 500 bis 1.000 Euro im Monat. Dann gab es auch Zeiten, in denen es 8.000 bis 9.000 Euro waren – oder teilweise 4.000 Euro am Tag. Es kam immer darauf an, wie die Lage war – und wie viel Lust ich hatte. Woher kommt das viele Gras? Daniel: Früher kam das Gras meistens aus Holland – jetzt kommt es fast nur noch aus Berlin. Durch die vielen Headshops in der Stadt gibt es hier immer mehr Cannabis-Anbauer. Das sind die Läden, in denen man sich die Utensilien für den Anbau kaufen kann. Außerdem mieten oder kaufen sich viele außerhalb der Stadt Häuser, und das ganze Haus wird dann zu einer riesigen Plantage. Dort ernten sie in der Woche ihre paar Kilos, kommen dann zu uns, und wir verkaufen das Gras. Was sind das für Kunden? Peter: Die Leute, die bei mir was kaufen, sind Freunde, man kennt sich seit der Kindheit. Das ist eine sehr diskrete Sache, der Kundenkreis ist klein. Wie ist es mit der Polizei? Peter: Ich hatte in 20 Jahren noch nie Probleme mit der Polizei. Daniel: In meiner Umgebung werden ganz viele Leute hochgenommen. Wenn man über Jahre tickt, fällt man irgendwann auf. Man braucht einen gewissen Bekanntheitsgrad, die Leute müssen wissen, dass man verkauft. Sonst hat man irgendwann keine Kunden mehr. Ich persönlich wurde nie erwischt, ich war immer schlau genug. Natürlich hat das Ganze auch seine Schattenseiten. Einer meiner Freunde sitzt seit drei Jahren im Gefängnis Was haltet ihr von der Legalisierung? Peter: Man kann es von zwei Seiten sehen. Wenn ich damit Geld verdienen will, Gras anbaue und auf dem Schwarzmarkt damit Geld mache – dann bin ich gegen die Legalisierung. Wenn sie das legalisieren, machen sie den Schwarzmarkt kaputt. Eindeutig. Wenn ich aber als Konsument, als Patient einfach nur legal mein Gras holen will, dann bin ich für die Legalisierung. Daniel: Da bin ich anderer Meinung. Wenn das so kommt – kommen Steuern rauf, dann gehst Du in den Laden und zahlst für ein halbes Gramm 15 Euro. Der Ticker macht dir immer noch einen besseren Preis für genauso gutes Gras. Ich glaube, dass es dem illegalen Verkauf von Cannabis nicht schaden wird. Das Interview führten Julia Camerer und Torsten Mandalka. [Versteckter Inhalt]
  14. Led Lampen welches system ist am besten?

    Hi Leute Ich habe etwas Pause mit dem grown gemacht.habe mir lange keine infos mehr eingeholt oder auch lange nicht mehr im shop meines Vertrauens gewesen. Zu diesem Zeitpunkt waren die ersten led Lampen in Planung oder im test. Habe dann als ich mich neu bestücken wollte mich mal im shop umgesehn und ich habe da einige Systeme oder led Anlagen gesehen die im Aushang hingen. Wie z.b. ein Kasten mit Lüfter wie die meisten Systeme und hunderte kleine Birnen. Dieses system hatte ich damals schon gesehen. Dies ist schaltbar für wuchs und Blüte. Und halt die neueren die ich auch zum ersten mal gesehen habe. Wie z.b. auch ein Kasten mit Lüfter nur diesmal sehen die Birnen aus wie die halogen Strahler in der decke mit einem Reflektor halt dran.von denen sind 6 bis 8 in einem schaltkasten gewesen. Kann man mit diesem system auch Wachstum und Blüte steuern oder sind das verschiedene Birnen wieder? Im internet stoße ich auch immer auf UFO / cluster/Eve und spot Bin mit der Vielfalt oder auch die bruchstücke die nur zur info dort stehen über fragt. Daher wollte ich gern wissen ob jemand schon Erfahrungen mit led grown hat und mir sagen kann welches system am besten abscheiden würde. Weil meine Erfahrungen in Sachen led Lampen habe ich nur im Haushalt. Diese Lampen strahlen viel heller bei weniger Verbrauch daher interessiert es mich ob sich ein Wechsel lohnt von der NDL nach led
  15. Cannabis Erdbeer Bananen Smoothie

    Cannabis Erdbeer Bananen Smoothie Hier wieder mal ein leichtes und leckeres Rezept, dass man auch vegan zubereiten kann! Dazu brauchst du: 10 Erdbeeren (Stiele entfernt) 2 Bananen, in Scheiben geschnitten 240ml Cannabis Mandel-Milch (oder Canna-Milch) 75g Eiswürfel 3 TL Canna-Honig (o. Ahornsirup, Agavensirup usw.) So geht's: Alles in einen Mixer geben und auf höchster Stufe mixen. Fertig Cheryl
  16. [Abgeschlossen] 10 x 600W

    Hallo an alle, hier stelle ich euch mein Projekt vor. in den nächsten Wochen wird die Anlage mit folgenden Teilen aufgebaut: 1x Secret Jardin 480 x 240 x 200 8 Cooltubes von PK mit 150mm Durchmesser, Reflektor und je 2 Cooltubes ein Rohrlüfter mit AKF ( Also 4 Rohrlüfter und 4 Akf ) 4x Rohrlüfter mit Temperatursteuerung 4x AKF 4x Telefonieschalldämpfer 4 x Fluttisch 200 x 100 8x EVSG Regelbar mit Superlumen ( 660w ) Bewässerung über Läufer Medium Cocos Slabs ( habe mich von anderen Growberichten hier inspirieren lassen ) Schläuche und Reduzierer ( Genaueres dann wenn der Aubau startet ) 1x Secret Jardin 240 x 120 x 200 2 Cooltubes von PK mit 150mm Durchmesser, Reflektor 1x Rohrlüfter mit Temperatursteuerung 1x AKF 1x Telefonieschalldämpfer 1 x Fluttisch 200 x 100 2x EVSG Regelbar mit Superlumen ( 660w ) Bewässerung über Läufer Medium Cocos Slabs ( habe mich von anderen Growberichten hier inspirieren lassen ) Schläuche und Reduzierer ( Genaueres dann wenn der Aubau startet ) Sollten dann 160 Weibchen reinpassen. In den nächsten Wochen werde ich immer mal wieder vom Aufbau berichten und näher ins Detail gehen. Mit welcher Sorte das ganze gefüllt wird ist noch nicht klar , da ich in Österreich lebe kann ich auf Stecklinge zurückgreifen Viel Spaß mit meinem Growbericht
  17. 2500 Pflanzen: Hier blühte Düsseldorfs größte Marihuana-Plantage aller Zeiten Düsseldorf - So etwas hatten selbst die dienstältesten Rauschgiftermittler noch nicht gesehen: Als die Beamten aufgrund eines Hinweises die Tür des Gebäudes auf der Rather Straße 66 aufgebrochen hatten, fiel ihnen glatt die Kinnlade runter. Sie hatten gerade die größte Marihuana-Plantage entdeckt, die jemals in Düsseldorf gefunden wurde. Von den Züchtern keine Spur! High-Tech für 2500 Hanfpflanzen Wo früher einmal ein Schlachtbetrieb, und vor wenigen Jahren noch die Kunstgalerie „T 40“ war, entdeckten die Ermittler rund 2500 Hanfpflanzen auf drei Etagen. Die Gauner mit dem „grünen Daumen“ setzten bei der Aufzucht auf High-Tech: Die Luftfeuchtigkeit wurde genauestens von Sensoren überwacht. Ein Computer steuerte die Bewässerung der Pflanzen. Ein ausgeklügeltes Belüftungssystem sorgte für Frischluft, die Abluft wurde mit Kohlefiltern gereinigt, damit die Nachbarn die riesige Haschzucht draußen nicht riechen konnten. Strom vorm Zähler angezapft Damit der immense Stromverbrauch durch hunderte von UV-Lampen nicht auffiel, zapften die Züchter ihn vor dem Zähler an. Wer die ganze Elektrizität verbrauchte, war für die Stadtwerke nicht nachzuvollziehen. Kriminalhauptkommissar Michael Brusdeilins: „Die ganze Anlage ist hochprofessionell. Weil alles automatisiert war, gab es hier auch kein Kommen und Gehen. Es reichte, wenn alle vier Wochen jemand kam, um die Wassertanks nachzufüllen. Drei bis vier Mal im Jahr wurde geerntet.“ Ertrag rund 1,4 Millionen Euro pro Jahr Und das lohnte sich: Die Hanfplantage warf im Jahr einen Ertrag von rund 1,4 Millionen Euro ab. Weil alles vollautomatisch vonstatten ging, dachten die Nachbarn, das Gebäude stünde leer. Mittlerweile konnte die Polizei ermitteln, wer der Eigentümer des offiziell leerstehenden Hauses ist. Ob er mit den Tätern unter einer Decke steckt, oder die Polizei auf ihre Spur bringen kann, ist noch völlig unklar. Quelle
  18. MaryJane Hanfmesse 2017

    Die Maryjane Hanfmesse findet zum 2. mal statt. 16-18 Juni 2017 im Funkhaus Berlin Deutschlands größte Hanfmesse in Berlin! Mary Jane Berlin startet in die zweite Runde – auf über 5.000 m2 Hallenfläche und 3.000 m2 Außenfläche ist „Mary Jane Berlin“ die größte deutsche Hanfmesse mit über 150 nationalen sowie internationalen Ausstellern. Mary Jane Berlin ist nicht nur eine Messe, sondern auch ein Festival. In Verbindung mit unseren Ausstellern, Food-Ständen, Live-Konzerten und Vorträge über therapeutische Eigenschaften wird ein umfangreiches Kultur- und Unterhaltungsprogramm geboten. Als Besucher der Mary Jane Berlin informieren wir Dich über die Vielfältigkeit der grünen Power-Pflanze – als Lebensmittel, Kosmetikum, Baustoff, Medizin und vieles mehr!
  19. Wer hat schonmal dolomitenkalk benutzt und wenn wie ?

    Hi Junges und Mädels , Ich hab hier in Froum mehrmals schon gelesen das Dolomitenkalk echt unkompliziert anzuwenden sei und für die Pflänzchen ganz gut sei. Jetzt hab ich aber nicht raus lesen können wie und wann man den Kalk hinzugeben tut. Kommt er in die Erde ? Ins gießwasser ? Wäre nett wenn mich jeamand aufklären könnte . danke für die Posts schonmal .
  20. Erfolgreich reifen lassen im Kühlfach ???

    Hey Hey, Ich hab gerade im www gelesen das es möglich ist Cannabis im Kühlfach reifen zu lassen. Stimmt das oder ist das Blödsinn ? ? ? Wenn ja wer von euch hat damit erfahrung. bitte postet doch mal was dazu . Danke schonmal
  21. ÖL Herstellung

    ÖL Herstellung als PDF lg geisterfahrer Öl Herstellung.pdf
  22. Clean Light gegen Mehltau und vieles andere

    Clean Light gegen Mehltau und vieles andere
  23. Nach Verkehrskontrolle: Indoor-Hanfplantage entdeckt THAL. Am Donnerstagmorgen ist bei einem 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest positiv ausgefallen. Im Verlauf der weiteren Ermittlungen konnten an seinem Wohnort in Waldstatt eine Indoor-Hanfanlage und rund 300 Gramm Marihuana sichergestellt werden. Der junge Schweizer wird angezeigt. Anlässlich einer Patrouillenfahrt fiel Mitarbeitenden der Kantonspolizei St.Gallen auf der Autobahn A1, zwischen St. Margrethen und Rheineck, ein Auto auf. Sie entschieden sich, dieses genau zu kontrollieren und leiteten es zum Polizeistützpunkt in Thal. Dort wurde beim 23-jährigen Autofahrer ein Drogenschnelltest durchgeführt, welcher positiv ausfiel, wie die Kantonspolizei in einer Mitteilung schreibt. Bei der Fahrzeugkontrolle fand die Kantonspolizei im Kofferraum dann zwei Kanister Düngemittel, starke Wärmelampen und mehrere zehntausend Franken Bargeld. Die Staatsanwaltschaft ordnete daraufhin zwei Hausdurchsuchungen an. Am Arbeitsort des 23-Jährigen wurde eine Kleinmenge Marihuana sichergestellt. Bei der zweiten Durchsuchung in Waldstatt, am Wohnort des Beschuldigten, stiess die Polizei schliesslich auf grössere Mengen Betäubungsmittel. Der junge Schweizer betrieb dort eine Indoor-Anlage mit über 70 Pflanzen. Zusätzlich konnten rund 300 Gramm bereits geerntetes Marihuana und weitere Betäubungsmittel sichergestellt werden. Die Zwangsmassnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei Appenzell Ausserhoden. Quelle
  24. [Abgeschlossen] Homebox 120 x 120 x 200

    Hier Stelle ich euch meinen Grow vor. Es ist eine Homebox 120 x 120 x 200 600 W Licht mit Adjust a Wing 380 cbm² Abluft mit Rohrlüfter und AKF Umluft Ventilator Medium Coco Bewässerung CNL Ventile 8L/h und Läufer. Da ich in Österreich wohne kann ich Stecklinge für den Grow nehmen Sorte ist Big Bud. Die Stecklinge sind heute eingezogen und bekommen nun 18 Std Licht. Mit der Luftfeuchte habe ich Probleme und bin bei ca 35% In ca. 2 Wochen soll es in die Blüte gehen. [hide] [/hide] Wie ich sehe Growen hier auch andere mit Coco Matten. Wäre toll wenn man mal einen Erfahrungsaustausch machen könnte. In meinem Bekanntenkreis Growen nur Erdegrower und Steinwollgrower. Ich bin jedoch von Coco überzeugt und für meinen Jahresbedarf reicht mir das alle mal.
  25. Mangelerscheinungen Hanf (Cannabis)

    ☼ Übersicht Mängel ☼ Stickstoff (N) Mangel ☼ Phosphor (P) Mangel Mangelerscheinungen bei Hanf Klick hier links auf das vergrösserbare Bild um die jeweiligen Anzeichen einer Nährstoff- Mangelerscheinung zu sehen. Weiter gehen wir auf jeden Punkt bzw. Mangelerscheinungen im einzelnen ein und erklären Anzeichen, Ursache und Behandlung. Wir behandeln hier das Thema Mangelerscheinung von Mineralischen Nährstoffen (Makro oder Hauptnährstoffe), welche hauptsächlich und in relativ großer Menge über die Wurzeln aufgenommen werden. Durch das verstehen der Zeichen, welche die Hanfpflanze auf Mangel oder Überschuss gibt, kann richtig gehandelt werden. N-P-K steht für Stickstoff(N), Phosphor(P) und Kalium(K) welche die Mineralischen Hauptnährstoffe sind. Stickstoff (N) Mangel Stickstoff ist für das Wachstum sowie auch für die Blütephase einer der 3 Haupt- Nährstoffe der Hanfpflanze. Cannabis ist eine zerrende schnell wachsende Pflanze und braucht dafür genügend Stickstoff, vor allem in der vegetativen Phase. Die Produktion von lebensnotwendigen Chlorophyll, Proteine und anderen Stoffen ist von Stickstoff abhängig. Durch das Chlorophyll bekommen die Pflanzen ihre grüne Farbe und daher lässt sich auch daraus schliessen, das verblichen gelblich verfärbte Blätter einen Stickstoff(N) Mangel aufweisen. Ausserdem dienen grüne Blätter und Knospen als Stickstoff(N) Lager auf welches die Hanfpflanze bei Stickstoff Lieferengpässen zurück greifen kann. Daher solltet ihr es auch wenn möglich es vermeiden gesunde grüne Blätter von der Pflanze zu entfernen. Anzeichen : Die Hanfpflanze bekommt während der Wachstumsphase und frühen Blütephase vereinzelt gelbe Blätter. Die ersten Anzeichen erkennt man am Blatt im Bereich zwischen den Blattvenen, wenn sich dieser Bereich anfängt gelblich zu verfärben. Dies beginnt bei den unteren Blättern der Pflanze und wandert hoch zur Spitze und wird im laufe immer mehr wenn nicht entsprechend darauf reagiert wird. VORSICHT: Bei Jungpflanzen hat ein gelbliche Verfärbung einen anderen Grund und da sollte nicht gedüngt werden. Ursache: Die Hanfpflanze bekommt über die Wurzeln keinen Stickstoff mehr. Das kann viele Ursachen haben. Schlechte oder alte nährstoffarme Erde ist natürlich immer ein Grund für einen Stickstoffmangel. Zu wenig Erdreich in welchem sich die Wurzeln ausbreiten können. Die Hanfpflanze ist im Verhältnis zu ihren Wurzel zu groß und kann daher nicht genügend Stickstoff an ihre Blätter und Blüten liefern. Schädlingsbefall ist einer weiterer Grund der zu Stickstoff Mangel führt, da sich Blattläuse, Spinnmilben, Thripsen und Weisse Fliege von den Pflanzensäften aus Blüten und Blattwerk ernähren und der Cannabis Pflanze so den Stickstoff aussaugen. Der pH Wert der Erde spielt eine große Rolle bei der Aufnahme von Nährstoffen und Mineralien. Ein zu hoher oder zu niedriger pH Wert blockiert die Aufnahme von Nährstoffen. So kann die Erde genügend Nährstoffe beinhalten, die Hanfpflanze kann diese aber durch einen falschen pH Wert nicht aufnehmen. Das Substrat enthält einen zu hohen Ec- Wert. Was bedeutet das der Hanfpflanze zu viele Nährsalze zu Verfügung stehen , welche sie nicht alle aufnehmen kann. Das wiederum führt zu dazu, das sich die Salze im Erdreich (Substrat) ablagern . Diese Salzablagerungen machen die Erde toxisch und das hemmt die Nahrungsaufnahme und tötet die Wurzeln ab. Behandlung: Ist der Topf zu klein für die Hanfpflanze? Dann topft die Pflanze in einen größeren Topf um, sodass die Wurzeln weiter wachsen können und das Wurzelgeflecht groß genug wird um der Größe der Cannabis Pflanze gerecht zu werden. Ausserdem bringt die neue Erde beim Umtopfen frische Nährstoffe mit sich. Umtopfen könnt ihr bedenkenlos bis in die ersten Wochen der Blüte. Messt den pH- Wert des Substrates (Erde) und stellt sicher das der pH- Wert im Toleranzbereich ist. Ist er das nicht, so ist dies ein Indiz für den Mangel, da es wegen dem falschen pH Wert zu schlechterer bzw. blockierter Nahrungsaufnahme gekommen ist. In den meisten Fällen ist der pH Wert zu niedrig sprich Sauer und da kann mit Kalk entgegen gewirkt werden um ihn wieder in den Toleranzbereich von 5,5-6,5 zu bringen. pH- Regulator Auch den Ec- Wert des Substrates messen kann hilfreich sein. Dadurch erfahrt ihr wieviele Nähr(salze) sich in der Erde (Substrat) befinden. Ein zu hoher Wert (>2), der durch zu viel Düngen entstehen kann, kann Ursache für einen Mangel sein. Die Hanfpflanze kann durch den über-salzten Boden die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Ein zu hoher Ec- Wert ist am schwierigsten zu korrigieren, da man die Erde mit der ca. 3 fachen Menge an Wasser auswaschen muss und dabei viele andere gute Nährstoffe mit aus der Erde gespült werden. Besprühen der Blätter mit einem für das Wachstum ausgelegte N-P-K Dünger versetzten Sprühwasser. Das ist die Erste Hilfe Behandlung bei Nährstoff basierender Mangelerscheinung, da Cannabis Nährstoffe schnell über die Blätter aufnehmen kann. Beachtet jedoch dabei die Informationen dazu im Abschnitt Pflege bei Wachstum und Pflege bei Blüte. Handelt es sich lt. Messwerten und grünen Daumen tatsächlich um einen Stickstoffmangel so solltet ihr mit einem N-P-K Dünger der auf Wachstum ausgelegt ist düngen. Befolgt die Düngeanweisungen und bleibt im Zweifelsfall sogar etwas darunter. Denn ein Mangel ist leichter zu beheben als eine Überdüngung bzw. Übersalzung der Erde (Substrates). Phosphor (P) Mangel Phosphor (P) gehört wie Stickstoff zu den 3 Haupt(-elementen)-nährstoffen den die Hanfpflanze für das Wachstum und die Blütephase benötigt. Phosphor wird vermehrt in der Blüte benötigt ist aber jedoch ein Lebensnotwendiger Bestandteil eines ganzen Cannabis Pflanzenlebens. In der Photosynthese und Zellbildung ist Phosphor ein wichtiger Bestandteil und trägt zu Wurzel, Blatt und letztendlich auch Blütenbildung bei. Anzeichen: In der Wachstumsphase zeigt sich ein Phosphormangel durch gehemmten Wachstum sowie Verformung und Degeneration der Blätter bis hin zum Ausfall dieser. Bei Jungpflanzen wird durch die generell bei Phosphormangel ausgelöste Wachstumshemmung auch das Wurzelwachstum betroffen, was sich direkt wiederum auf das Wachstum der Hanfpflanze auswirkt. Bei jungen Pflanzen bekommen die Blätter ausserdem einen Blauverfärbung. Bei einem Mangel in der Blütephase verfärben sich die Blätter Rot-Lila. Anfangs zeigt sich diese Verfärbung an den Blattspitzen und verläuft später weiter über das Blatt. Auch der Blattstängel kann diese Verfärbung aufweisen .Bei einem Phosphormangel im späten Stadium vertrocknen die Blätter und streben ab. Da das meiste Phosphor in der Blütenbildung verwendet wird, zeigen auch hier sich am häufigsten dessen Mängel.Tritt dieser Mangel in den letzten 2 Wochen der Blütephase auf, ist das im Toleranzbereich, da die Hanfpflanze in dieser zeit keine Nährstoffe mehr aufnimmt und auch nicht mehr gedüngt werden sollte. Ursache: Wie auch bei Stickstoff spielt die Qualität Erde und des Gießwasser einer Rolle. Bei einer nährstoffarmen und ausgewaschenen oder lehmiger übergossener Erde wo fast kein Phosphor vorhanden ist, ist die Sache klar. Wo nichts ist kann nichts geholt werden. Bei zu hohem oder zu niedrigem ph-Wert kann die Hanfpflanze das obwohl vorhandene Phosphor nicht aufnehmen und verarbeiten. Das Substrat enthält einen zu hohen Ec- Wert. Was bedeutet das der Hanfpflanze zu viele Nährsalze zu Verfügung stehen , welche sie nicht alle aufnehmen kann. Das wiederum führt zu dazu, das sich die Salze im Erdreich (Substrat) ablagern . Diese Salzablagerungen machen die Erde toxisch und das hemmt die Nahrungsaufnahme und tötet die Wurzeln ab. Behandlung: Generell gilt es dafür zu sorgen, das die Hanfpflanze genügend Platz für die Wurzeln hat. Topft gegebenenfalls in einen grösseren Topf um. Das könnt ihr bedenkenlos bis in die ersten Wochen der Blüte machen und löst oft das Problem fürs erste. Messt den pH- Wert des Substrates (Erde) und stellt sicher das der pH- Wert im Toleranzbereich ist. Ist er das nicht, so ist dies ein Indiz für den Mangel, da es wegen dem falschen pH Wert zu schlechterer bzw. blockierter Nahrungsaufnahme gekommen ist. In den meisten Fällen ist der pH Wert zu niedrig sprich Sauer und da kann mit Kalk entgegen gewirkt werden um ihn wieder in den Toleranzbereich von 5,5-6,5 zu bringen. pH- Regulator Auch den Ec- Wert des Substrates messen kann hilfreich sein. Dadurch erfahrt ihr wieviele Nähr(salze) sich in der Erde (Substrat) befinden. Ein zu hoher Wert (>2), der durch zu viel Düngen entstehen kann, kann Ursache für einen Mangel sein. Die Hanfpflanze kann durch den über-salzten Boden die Nährstoffe nicht mehr aufnehmen. Ein zu hoher Ec- Wert ist am schwierigsten zu korrigieren, da man die Erde mit der ca. 3 fachen Menge an Wasser auswaschen muss um die Salze aus dem Boden zu bekommen und dabei viele andere gute Nährstoffe mit aus der Erde gespült werden. Besprühen der Blätter mit einem für die Blüte ausgelegtes N-P-K Dünger versetzten Sprühwasser. Das ist die Erste Hilfe Behandlung bei Nährstoff basierender Mangelerscheinung, da Cannabis Nährstoffe schnell über die Blätter aufnehmen kann. Beachtet jedoch dabei die Informationen dazu im Abschnitt Pflege bei Wachstum und Pflege bei Blüte. Stellt sich ein Phosphor Mangel raus könnt ihr mit einem auf Blüte ausgelegten N-P-K Dünger nachdüngen. Phosphor ist etwas einfacher zu dosieren als zb. Stickstoff, da der Toleranzbereich der Hanfpflanze gegenüber Phosphor etwas größer ist. Überschüssig Phosphor kann die Hanfpflanze bis zu einem bestimmten Punkt in den Blätter und Blüten Speichern. Dennoch übertreibt es nicht denn auch mit Phosphor könnt ihr die Pflanze überdüngen. Quelle: [Versteckter Inhalt]
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