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  1. Dabben und Gewöhnungseffekt

    Fundstück bei dabbing.de : fand ich echt interessant, den Artikel greetz Alice Gründe zum Dabben gibt es viele: So mancher langjährige Blütenfreund sucht einfach nur eine stärkere Wirkung. Andere wollen ein intensives Geschmackserlebnis und wollen ein breites Spektrum an Terpenen erleben. Und dann gibt es da natürlich die medizinischen Konsumenten, die auf den hohen Wirkstoffgehalt setzen. Selbst für einige erfahrene Raucher kann der erste Dab aber beängstigende Gefühle auslösen. Viele Konsumenten dosieren beim ersten Mal zu stark und bekommen einen klassischen “Abscheißer”. Bei einigen führt dieses Erlebnis zu der unwiderruflichen Meinung, dass Dabs zu stark sind, die sie gerne und oft im Internet kund tun. Aber stimmt das wirklich? Vergleichsmessungen haben ergeben, dass ein durchschnittlicher Dab nur unwesentlich mehr Wirkstoffe enthält als ein klassischer Joint oder Bong-Hit. Sicherlich kann man durch die konzentrierte Form mehr Hits nacheinander rauchen, aber der Mythos, dass man durch das Dabben die volle THC-Dröhnung bekommt, stimmt so nicht. Diese Monster-Dabs, die man aus Youtube-Videos kennt, ignorieren wir dabei einmal. Für sowas gibt es wirklich keine guten Gründe (außer zum Posen). Warum Dabs trotzdem umhauen können hat eine andere Ursache. Dazu müssen wir ein wenig ausholen… Blütenfreunde kennen es: Selbst der beste Strain verliert irgendwann an Magie, wenn man keinen anderen raucht. Einen Monat lang ausschliesslich feinstes Amnesia Haze rauchen und man bekommt irgendwann den Eindruck, dass es kaum noch wirkt. Dann ein kleiner Sour Diesel Joint und “Bam!” – man merkt, dass man doch nicht so Canannabistolerant ist wie befürchtet. Bleibt man jedoch bei dieser Sorte verliert auch diese schnell ihren Reiz. Der große Unterschied zwischen den einzelnen Strains wird (unter anderem) durch das Terpenprofil bestimmt. Lange Zeit hat man die Rolle der Terpene im Cannabis unterschätzt, weshalb es dazu bisher kaum Studien gibt. Daher ist die Verstoffwechslung der Wirkstoffe im Zusammenspiel mit den Terpenen eines der letzten großen Mysterien rund um das mittlerweile doch recht gut erforschte Cannabis. Neben der geringen Dosierung sollte man daher einem Dabbing-Neuling am ehesten zu einem Konzentrat raten, das aus einem bekannten Strain gewonnen wurde, so dass der Körper mit der Zusammensetzung gut umgehen kann. Danach kann dann das Experimentieren mit verschiedenen Strains losgehen. Schnell merkt der Konsument dann, dass Dabs viel mehr sind, also nur die volle THC-Dröhnung: Richtig hergestellt (Niemals mit hohen Temperaturen arbeiten!!!) sind sie ein Fest für die Sinne. In der reinen Essenz lassen sich selbst die feinsten Geschmacksnuancen von Cannabis herausschmecken. Und genau das will der wahre Connaisseur. [Versteckter Inhalt]
  2. WAS IST DABBEN?

    WAS IST DABBEN? Dabbing wird seit über 10 Jahren als Methode zur Darreichung von Cannabis angewendet, doch seit Beginn 2013 nimmt seine Popularität ständig zu. Sensi Seeds möchte dieses Verfahren einmal eingehender unter die Lupe nehmen, um die Vor- und Nachteile des Dabbings für den medizinischen Gebrauch von Cannabis herauszufinden. Als Dabbing bezeichnet man die Verwendung eines Cannabisextrakts in Form von Öl, Wachs (eine honigähnliche Substanz), “Budder” (eine klebrige Substanz) oder Shatter (eine harte, glasähnliche Substanz) Diese Substanzen werden auch Butan-Haschischöl (BHO) genannt. Mithilfe einer leistungsfähigen Wärmequelle wird das BHO erhitzt und der dadurch freigesetzte Dampf wird inhaliert. Diese Methode ähnelt dem Verdampfen, einer anderen medizinischen Darreichungsform, über die Sensi bereits berichtet hat. Dabbing kontra Cannabisrauchen Der entscheidende Unterschied zwischen dem Rauchen von Cannabis und dessen Konsum als Konzentrat besteht im Reinheitsgrad der beiden Darreichungsformen. Die Blüten der potentesten Cannabissorten enthalten ungefähr 30 Prozent Cannabinoide, die aktiven Bestandteile in Cannabis. Zusätzlich finden sich in den Blüten jedoch Pflanzenbestandteile, die kaum Cannabinoide enthalten. Diese Pflanzenbestandteile besitzen so gut wie keinen medizinischen Wert; sie sind der Gesundheit also nicht zuträglich und belasten zudem die Lungen. Schließlich wird beim Rauchen von Cannabis oft auch Tabak verwendet, dessen gesundheitliche Risiken allgemein bekannt sind. Allerdings lassen sich gesundheitliche Schäden durch vielfältige Alternativen vermeiden, wie zum Beispiel die Verarbeitung von Cannabis in Getränken oder die Verdampfung der aktiven Wirkstoffe in einem Verdampfer (Vaporizer). Dabbing gehört ebenfalls zu den gesünderen Formen des Cannabiskonsums; es stellt die reinste von allen inhalierbaren Möglichkeiten dar. Wie funktioniert das Dabbing? Bei der Dabbing-Methode werden die oben erwähnten Substanzen Cannabisöl, Budder, Wachs oder Shatter verwendet. Diese sind allesamt Konzentrate der aktiven Bestandteile in Cannabis, wie zum Beispiel Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD), dazu kommen die Terpene, die das Aroma beisteuern. Wenn das Konzentrat korrekt hergestellt wird, erhält man im wahrsten Sinne des Wortes einen Extrakt der Pflanzeneigenschaften. Das bedeutet, dass das Konzentrat den spezifischen Geruch, Geschmack und die Wirkung der Pflanze behält, doch diese sind in einem wesentlich höheren Anteil verfügbar als in einer anderen Form. Gute Konzentrate enthalten nämlich etwa 75 bis zu manchmal sogar 90 Prozent der aktiven Bestandteile. Als das Dabbing erfunden wurde, verwendeten die Leute hierfür nur ein heißes Messer. Inzwischen werden beim Dabbing hochmoderne Geräte eingesetzt, unter anderem eine spezielle Dabbing-Bong (eine Art Wasserpfeife). Auf diese Bong wird ein kleines Teil in Form einer Röhre gelegt, das “Nagel” genannt wird und für gewöhnlich aus Titan, Keramik oder Glas besteht. Ein leistungsstarkes Butan-Feuerzeug erhitzt den Nagel. Dann muss der Konsument ein wenig BHO auf einen Metallstift (der Skillet bzw. Tiegel genannt wird) geben und den Nagel damit betupfen. Der auf diese Weise freigesetzte Dampf wird gleichzeitig durch die Bong inhaliert. Die Dabbing-Methode verhindert, dass das BHO sofort verbrennt; aber es ist schon ein wenig Übung vonnöten, um ein Gefühl für den idealen Temperaturbereich zu bekommen, sodass das Dabbing möglichst effizient durchgeführt wird. Vorteile des Dabbings Der größte Vorteil des Dabbings besteht in seiner außergewöhnlich starken Wirkung, die den Effekt des Rauchens eines Joints oder eines Verdampfers bei Weitem übertrifft. Wegen dieser unmittelbar eintretenden, großen Wirkung ist Dabbing ideal für Menschen, die unter akuten und chronischen Schmerzen oder starker Übelkeit leiden. Es ist unmöglich, durch das Rauchen eines Joints oder die Benutzung eines Verdampfers einen ähnlichen Effekt zu erzielen. Angesichts der wachsenden Popularität des Dabbings hat die Albany University, die staatliche Universität New Yorks, kürzlich eine Studie über diese Darreichungsform durchgeführt. Die Studie wies nach, dass es sich beim Dabbing um eine gesunde Methode des Cannabiskonsums handelt. Wie die erhobenen Daten außerdem zeigten, gibt es keinerlei Beweise für die These, dass beim Dabbing mehr Probleme oder Unfälle als beim Rauchen von Cannabisblüten auftreten würden. Die Forscher sind auch der Frage nachgegangen, ob Dabbing zu einer erhöhten Toleranz (Gewöhnungseffekt) und somit zu stärkeren Entzugserscheinungen führen kann. ”In Anbetracht der höher konzentrierten Dosis bei Dabs ist das nicht verwunderlich”, erklärt Loflin. Loflin erläuterte ihre Interpretation der Studie folgendermaßen: “Die Ergebnisse deuten darauf hin, dass Dabs eher zu einem abhängigkeitsähnlichen Syndrom führen können als Cannabisblüten, aber nach unseren Beobachtungen gibt es keinen Beweis dafür, dass der Konsum von Dabs die wichtigsten Lebensbereiche der Benutzer stärker beeinträchtigt, als dies beim Konsum von Cannabisblüten der Fall ist.” Leider weiß man noch nicht, wie sich der Gebrauch des Dabbings langfristig auswirkt. Nachteile des Dabbings Die Verabreichung von Cannabinoiden beim Dabbing ist an sich nicht gefährlich, dennoch ist Vorsicht geboten. Manche finden Dabbing unheimlich, da sie die Vorgehensweise an das Rauchen von Crack erinnert. Aus diesem Grund behaupten einige Leute, dass Dabbing nicht gerade zur Verbesserung des Images von Cannabis beiträgt. In der Tat ist der Extrakt selbst nicht unproblematisch. Denn die Herstellung des BHO erfordert äußerste Sorgfalt, schließlich kommen dabei chemische Lösungsmittel wie Ethanol, Alkohol, Propan oder Butan zum Einsatz. Man benötigt also eine Menge Wissen und Erfahrung, um reines BHO herzustellen, das keine Lösungsmittel enthält. Aber die Vielzahl von Gebrauchsanleitungen im Internet verführt eben nicht wenige Menschen dazu, es zu Hause selbst auszuprobieren. Doch selbst wenn das Verfahren gelingt, ist das Endprodukt oft von minderwertiger Qualität, da es Rückstände der Lösungsmittel enthält. Und in diesem Fall riecht das BHO zudem nach einem feuergefährlichen Stoff. Wenn man Pech hat, können sich die Lösungsmittel nämlich während des Herstellungsprozesses entzünden, mit allen verheerenden Konsequenzen, die eine Lösungsmittelexplosion und der nachfolgende Brand nach sich ziehen können. Eine weitere Gefahr ist die Überdosierung. Zwar ist es nach wie vor nicht möglich, an einer Überdosis Cannabis zu sterben, aber es kann äußerst unangenehme Auswirkungen haben, wenn man eine zu hohe Dosis inhaliert. Vorsicht ist also unbedingt geboten. Fazit Man muss unter Umständen lange suchen, bis man eine geeignete Methode zur Verabreichung von medizinischem Cannabis gefunden hat. Was dem einen hilft, funktioniert bei einem anderen womöglich noch lange nicht so gut. Im Allgemeinen sind Cannabisextrakte jedoch sehr effektiv, und daher ist Dabbing für viele Patienten als Konsummethode gut geeignet. Wenn Sie eine Behandlung mit medizinischem Cannabis erwägen, empfiehlt Sensi Seeds in jedem Fall, zuvor den Rat eines Arztes einzuholen.
  3. Frage: Cannabisöl und backen

    Kann man BHO eig direkt zum Backen verwenden? Oder muss das noch zuerst vorbehandelt werden? hat jemand schon erfahrungen in diese Richtung gemacht
  4. Vapepen zum "dabben"

    Jemand damit erfahrung? Hab mal die Rosin Methode getestet und dann im Vapepen Bastel aktuell mal mit so nem Teil rum, klappt ganz gut. Bin irgendwie begeistert, da jede menge rauch kommt: [Versteckter Inhalt]
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