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6 Ergebnisse gefunden

  1. Automatics: Sinn, Unsinn, Irrglauben, Fakten

    Liebe legalize-Gemeinde, Mit dieser kleinen Sammlung möchte ich der Community ein wenig zurückgeben für alles was ich hier an Wissen aufsaugen durfte und meine Erfahrungen und Tipps zu Autoflowers mit euch teilen. Ich gehe in diesem Thread davon aus, dass erstes Grow-Wissen aus den Grundlagen-Tutorials bereits vorhanden ist. Hier soll es nur um die Besonderheiten der Autoflower/Ruderalis-Hybriden gehen. Diese sind gerade durch geschicktes Marketing bei Anfängern sehr beliebt und vielleicht kann dieser Thread bei der Kaufentscheidung helfen - oder wenn diese schon getroffen ist - beim Grow. #Autoflower eignen sich... sehr für: eine kurze Outdoor Saison mit mehreren Durchgängen kleine Gärten oder Balkone Growspots mit viel Störlicht nur bedingt für: Indoor Anlagen überhaupt nicht für: Muttizucht Stecklinge #Vegi Als erstes sollte gesagt sein: Die vegetative Phase ist essentiell für eure spätere Ernte. Was ihr in der kurzen Vegi versaut, könnt ihr später nicht mehr gutmachen. Die automatische Blüte beginnt nach 20-40 Tagen (je nach Sorte), egal was bis dahin passiert ist. Sorgt deswegen für eine ideale Vegiphase mit ausreichend Licht und Pflege. Indoor: Hier solltet ihr mit mindestens 150w pro m² schon in der Vegi beleuchten, sonst bleiben die Pflanzen einfach viel zu klein und gehen als Winzlinge in die Blüte. Ausserdem empfehle ich die Pflanzen nur einmal umzutopfen, am besten in den ersten 10-14 Tagen nach der Keimung in die Endtöpfe setzen. Der Grund ist recht einfach erklärt, nach der Vegiphase bildet die Pflanze kaum noch neue Wurzeln, und ein späteres Umtopfen ist eher kontraproduktiv (Staunässe, vergeudete Erde). Hier bietet es sich an einen kleinen Puffer Anzuchterde um die frisch umgetopfte Pflanze anzulegen, vor allem wenn ihr stark vorgedüngte Erde benutzt (Biobozz Allmix, Plagron Royal, CompoSana usw). Je nachdem wie viel Platz ihr habt, empfehle ich Blumentöpfe zwischen 6 und 12 Litern. Damit kommt ihr auch locker durch die Vegiphase und braucht in den meisten Fällen keinerlei Dünger während des ersten Monats. Oft wird auch nach der Beleuchtungsdauer gefragt, und an mancher Stelle liest man sogar von 24/0 Beleuchtung. Ich halte es für sinnvoller maximal mit 20/4 (20 Stunden Licht, 4 Stunden Dunkelheit) zu beleuchten. Die Pflanze braucht eine gewisse Ruhephase, diese unterstützt ebenfalls das Wachstum. Nebenbei schont es auch euren Geldbeutel. Outdoor: Hier ist die Vorzucht ebenfalls entscheidend. Wenn ihr nur mit einer schwachen Lampe vorzieht, stellt sicher dass die Pflanze früh genug unter die echte Sonne kommt. Hier gilt es abzuwägen, wann man sie herausstellt. Zu früh kann leicht dazu führen, das Fressfeinde die Pflanze beschädigen. Zu spät herausgestellt und man hat wertvolles Sonnenlicht und somit Wachstumspotential verschenkt. Dazu sollte man noch sagen dass sich Autos eher schwer von Fraßschäden oder anderen Beschädigungen erholen, dazu noch etwas mehr unter dem Punkt "Pflanzenmanipulation". Selbst wenn der Boden nur suboptimal ist, denke ich, reicht es wenn man maximal 15 Liter Erde austauscht; Damit solltet ihr auf der sicheren Seite sein. Für den Balkon gilt: Am besten schon früh während der Aufzucht in die Endtöpfe wechseln, und in diesen dann rausstellen. Persönlich stelle ich meine Autoflower raus, sobald sie in etwa 20cm groß sind. Mein Standort ist wild- und windgeschützt. Durch die automatische Blüte bieten sich Autoflowers sehr für mehrere Durchgänge in einer Outdoor-Saison an, ihr könnt die ersten Pflanzen im April raussetzen (und diese Anfang Juli ernten) und die letzten Exemplare im August raussetzen (und diese Anfang November ernten). So ist man recht flexibel was die örtlichen Wetterbedingungen angeht, und hat mit großer Sicherheit zumindest etwas zu ernten. #Blüte Hier gibt es kaum Unterschiede zu den regulären Sorten, die Blüte verläuft wie bei normalen Cannabissorten. Eines ist aber zu bedenken: Eine Autoflower kann nicht "revegged" werden, sprich in die Vegiphase durch erneute 18/6 Beleuchtung zurückgezwungen werden. Dies sorgt andererseits dafür, das ihr eure Pflanzen auch in der Blüte Indoor mehr als 12 Stunden beleuchten könnt. Ob dies für einen Mehrertrag sorgt ist umstritten. Ich lehne mich etwas aus dem Fenster und sage: ja! Mehr Licht = Mehr Photosynthese. Aber auch hier halte ich Dauer-Beleuchtungszeiten von 24 Stunden für übertrieben, 12 bis 18 Stunden sind aber durchaus machbar. Ist natürlich auch eine Milchmädchen-Rechnung. Ihr erhaltet unter Umständen einen Mehrertrag, der sich aber natürlich im Stromverbrauch niederschlägt. #SCROG Für einen SCROG ist eine Autoflower ungeeignet, ob ihr das Netz voll bekommt wird einzig vom Zufall abhängen. Durch die kaum veränderbare Dauer der Vegi ist das Ergebnis hier nicht abzusehen, und darum ist von einem SCROG abzuraten, solange ihr keine Experimente machen wollt und die Sorte nicht genau kennt. #Mutti & Stecklinge Auch hier ist eine Autoflower leider ungeeignet. Es ist schlicht nicht möglich eine Autoflower als Mutterpflanze dauerhaft in der Vegiphase zu halten. Dasselbe Problem haben Stecklinge, sie behalten das Alter ihrer Spenderpflanze und werden fast gleichzeitig mit dieser in Blüte gehen. Sprich wenn ihr von einer Pflanze am VT20 (Vegitag 20) Stecklinge nehmt, werden diese Stecklinge egal unter welcher Beleuchtungsdauer, nach 10-20 Tagen automatisch anfangen zu blühen. #Pflanzenmanipulation (Toppen, Fimmen) Von jeglicher Manipulation einer Autoflower würde ich abraten (es sei denn ihr kennt die Sorte sehr genau oder wollt experimentieren). Einige Autoflower reagieren auf jegliches Bescheiden mit einer längeren Vegiphase (was erwünscht sein kann), die meisten reagieren aber schlicht gar nicht, was ihr in der Vegi abschneidet, wird euch später bei der Ernte fehlen. Falls eine Manipulation nötig sein sollte - aufgrund von Platzproblemen - würde ich die Pflanze vorsichtig runterbinden. Der Eingangspost wird aktuell gehalten, und sicher noch des öfteren aktualisiert oder überarbeitet werden. Weitere Tipps, Anregungen oder auch Kritik sind natürlich willkommen!
  2. Ich habe einen kleinen Outdoorgrow gestartet. Meine Wahl fiel auf: -10x Sensi Skunk Automatic -10x Early Skunk / Sensi Seeds -und ein paar Bagseeds die ich noch hatte (Sorte unbekannt) Die Seeds habe ich vor ca. 14 Tagen in Jiffys keimen lassen. Vor ein paar Tagen habe ich sie in kleine 0.2l Töpfe, gefüllt mit Canna Terra Professional Erde, umgetopft. Beleuchtet werden die Kleinen von Anfang an 18Stunden lang mit 2 LSR. Gegossen werden sie mit etwas Canna Rhizotonic, damit sie besser Wurzeln. Zur besseren Umluft benutze ich einen kleinen Ventilator. Bald sind die Ersten stark genug, um an ihren Bestimmungsort zu kommen. Das müsste erstmal alles gewesen sein. Falls noch Fragen offen sind, immer her damit. Die ersten Bilder kommen in den nächsten Tagen.
  3. Automatik

    Hey Leute ich hab mir vor ein paar Wochen das erste mal Auto Samen von Dinafem bestellt, weil es im Internet ja quasi nur positive Rezessionen zu automatischen samen gab, bisher hatte ich immer feminisierte Samen verschiedener Samenbanken. Meine Autos wachsen nun nach ca 6 wochen nur sehr mühselig und sehen schwach aus, obwohl sie dieselben Bedingungen haben wie meine bisherigen. Gibt es einen eklatanten Unterschied bei der Aufzuch der Samen?
  4. Zürcher Obergericht 09. August 2015 14:30; Akt: 09.08.2015 15:05Print Mit Arztempfehlung darf man bekifft Auto fahren von A. Szenogrady - Wer auf ärztlichen Rat Cannabis konsumiert und bekifft herumfährt, macht sich nicht strafbar. Das entschied das Zürcher Obergericht. In Holland dürfen Ärzte Cannabis als Medikament verschreiben. ein aus i Tweet Artikel per Mail weiterempfehlen Zum Thema Obergericht Zürich:Autofahrerin rauchte Joint – auf Anraten des Arztes Bizarrer Gerichtsfall: Mit Chamäleon gekifft – Freispruch Geschlechterfrage:Viermal mehr Cannabis-Psychosen bei Männern Fehler gesehen? Fehler beheben! Für das Bezirksgericht Meilen war der Fall klar: Es verurteilte eine heute 39-jährige Autolenkerin wegen Fahrens in fahrunfähigem Zustand und Übertretung des Betäubungsmittelgesetzes zu einer bedingten Geldstrafe von 1600 Franken sowie zu einer Busse von 300 Franken. Hinzu kam die Auferlegung der Verfahrens- und Gerichtskosten von über 3300 Franken. InfografikDrogenCannabis-Legalisierung Die beschuldigte Marketing-Leiterin aus der Region Stäfa war am 15. Dezember 2012 in der Gemeinde Feldbach am späten Abend in eine Polizeikontrolle geraten. Eine Blutprobe ergab, dass die Schweizerin mit einem THC-Wert von über fünf Milligramm pro Liter zu viel Marihuana im Blut hatte. Cannabis gegen Schmerzen konsumiert Die Schweizerin gab von Anfang an freimütig zu, dass sie am Vortag vor der Fahrt einen Joint geraucht hatte. Nicht aus Genuss, sondern aus medizinischen Gründen. So habe ihr der Hausarzt gegen ihre massiven Rückenschmerzen mündlich den Konsum von Cannabis empfohlen, wehrte sie sich. Worauf sie sich über eine Freundin wiederholt kostenlos Marihuana besorgt und konsumiert habe, häufig in Tee aufgelöst oder rauchend. Das Bezirksgericht Meilen kaufte der Autolenkerin ihre Unschuldsbeteuerungen nicht ab. Die Beschuldigte hätte wissen können, dass ihr Handeln strafbar sei. «Dennoch unterliess sie es, sich darüber zu informieren, ob und unter welchen Voraussetzungen der Konsum von Cannabis erlaubt ist», schrieb noch das Landgericht und ging von einem vermeidbaren Verbotsirrtum aus. Freispruch wegen Irrtum gefordert Gegen die Beschuldigte sprach zudem, dass sie nicht über eine schriftliche, ärztliche Verschreibung verfügte und der von der Polizei befragte Arzt im Hinblick auf den Ratschlag, Cannabis zu konsumieren, ausweichend antwortete. Die Verteidigung legte trotzdem Berufung ein und verlangte im letzten Mai vor dem Zürcher Obergericht erneut einen vollen Freispruch. Der Anwalt machte dabei einen rechtfertigenden Rechtsirrtum seiner Klientin geltend und führte aus, dass auch eine mündliche ärztliche Verordnung gültig sei. Deshalb sei die Beschuldigte davon ausgegangen, dass der Konsum von Cannabis für den Eigengebrauch legal sei. Wegweisender Freispruch Das Obergericht hat nun die beschuldigte Autolenkerin umfassend freigesprochen und ihr eine ansehnliche Prozessentschädigung von 16'495 Franken zugesprochen. «Das Verhalten der Frau anlässlich der Polizeikontrolle weist deutlich darauf hin, dass sie davon ausging, Cannabis von ihrem Arzt verschrieben erhalten zu haben und entsprechend annahm, der Konsum sei erlaubt», schrieben die Oberrichter. Sie zeigten sich auch überzeugt, dass der Mediziner der Beschuldigten empfohlen habe, zur Behandlung ihrer Schmerzen Cannabis einzunehmen. «Es kann ihr nicht angelastet werden, dass sie keine eigenen Abklärungen tätigte, sondern sie sich auf die von ihrem Arzt vorliegenden Informationen verliess», steht im schriftlich begründeten Urteil. So könne der Beschuldigten nicht vorgeworfen werden, dass sie ihren Irrtum hätte vermeiden können. Die Verfahrenskosten wurden auf die Staatkasse genommen. Ein vorwerfbares Verhalten könne der Beschuldigten nicht vorgeworfen werden, befanden die Oberrichter. Quelle
  5. Politiker fordertKiffer sollen wie Falschparker bestraft werden Verstöße gegen das Betäubungsmittelgesetzes können in Deutschland mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden.(Foto: DPA) "Es wäre wie beim Falschparken": Der Grünen-Politiker Till Steffen will das Kiffen zu einer Ordnungswidrigkeit herabstufen. Hamburgs Justizsenator fordert einen Modellversuch zur Cannabis-Abgabe. Hamburgs Justizsenator Till Steffen (Grüne) will das Kiffen zu einer Ordnungswidrigkeit herabstufen. "Es wäre wie beim Falschparken. Da kann abgewogen werden: Schreibe ich ein Knöllchen oder nicht", sagte Steffen der "Hamburger Morgenpost". Das bisherige System, wonach auch auf den Besitz kleiner Mengen Cannabis eine Strafanzeige folgen muss, ist aus Steffens Sicht gescheitert. Denn faktisch stelle die Staatsanwaltschaft danach alle Verfahren ein. "Das bringt nichts und macht viel Arbeit", sagte Steffen. Weiter sagte er im Interview mit der "Mopo", dass sich bei dem Thema Cannabis-Freigabe im Ernstfall auch die CDU bewegen würde und einem Modellversuch zur kontrollierten Abgabe zustimmen würde. "Es geht doch die größere Gefahr davon aus, dass illegal mit dem Zeug gehandelt wird. Und niemand wirklich weiß, was da drinsteckt. Das wäre bei einer kontrollierten Abgabe anders", so Steffen. Auch interessant: So gefährlich ist Cannabis wirklich Derzeit wird in Deutschland laut Abschnitt sechs des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) bestraft, wer Drogen "unerlaubt anbaut, herstellt, mit ihnen Handel treibt, in den Verkehr bringt, einführt, ausführt, abgibt". Verstöße können mit einer Geldstrafe oder Freiheitsstrafe von bis zu fünf Jahren geahndet werden. Das gilt entsprechend auch für Cannabis, oftmals wird aber bei einem Besitz von meistens weniger als sechs Gramm das Verfahren wegen Geringfügigkeit eingestellt. Quelle
  6. Cannabis-Felgen in Brixen

    Cannabis-Felgen in Brixen Montagvormittag machte der Fahrlehrer Christian Gschliesser in Brixen einen außergewöhnlichen Schnappschuss: Ein Fahrzeug mit Felgen bestückt, die die Bewunderung des Besitzers für das Gras Ausdruck verleiht. Gschliesser, der während seiner Arbeit immer wieder auf kuriose Fahrzeuge stößt, fragt sich: „Was der Fahrer dieses Fahrzeugs wohl so rauchen mag?“ Erst vor wenigen Tagen traf der Fahrlehrer in Brixen einen Fahrradfahrer mit einem angezapften Fünf-Liter-Fass im Gepäckkorb Quelle: [Versteckter Inhalt]
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