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Legalize-Cannabis

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Über Legalize-Cannabis

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  1. Video of Mann hatte 18 Jahre lang Cannabis in der Nase | DHV-News #225 Die Hanfverband-Videonews vom 01.11.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Ludwig stellt Drogen- und Suchtbericht vor CBD-Razzien in mehreren Bundesländern Vorreiter BaWü: Cannabis nicht im Praxisbudget Legalisierung in Mexiko verzögert sich Mann hatte 18 Jahre lang Cannabis in der Nase Termine Vorbemerkung/Stellenausschreibungen Stellen beim DHV: DHV, 07.11.2019: Stellenausschreibung: Ortsgruppen-Manager/in DHV, 23.10.2019: Stellenausschreibung: Verwaltungsfachkraft Minijobs/Praktika bei der Cannabis Service GmbH: DHV, 15.10.2019: Stellenausschreibung CS Cannabis Service GmbH - Kommunikationsdesign & Videoproduktion für den Cannabismarkt (m/w/d) - Praktikum/450€ Minijob DHV, 30.10.2019: Bezahltes Praktikum (z.B. studentisch, auch Teilzeit möglich) im Bereich Recherche, Text, Content Management Ludwig stellt Drogen- und Suchtbericht vor Drogenbeauftragte, Pressemitteilung vom 05.11.2019: Drogen – und Suchtbericht 2019 erschienen - Drogenbeauftragte Daniela Ludwig: „Drogenpolitik heißt Gesundheitspolitik: Wir müssen weg von Ideologien und hin zu neuen Akzenten!“ Drogen- und Suchtbericht 2019 ZDF, 05.11.2019: Cannabis, Alkohol, Werbeverbote - Was im neuen Drogen- und Suchtbericht steht WELT Nachrichtensender Youtube, 05.11.2019: WELT THEMA: Drogen- und Suchtbericht 2019 der Bundesregierung ntv Nachrichten Youtube, 05.11.2019: Live: Die Drogenbeauftragte stellt den Drogen- und Suchtbericht 2019 vor Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 05.11.2019: Drogenbeauftragte Ludwig offen für Neuanfang in der Cannabispolitik CBD-Razzien in mehreren Bundesländern Cannameleon Youtube, 06.11.2019: Cannameleon - Offizielles Videostatement zum 5. November 2019 Mainpost, 05.11.2019: Polizeirazzia in Cannabis-Shops in Würzburg und Schweinfurt Mainpost, 06.11.2019: So reagieren die Betreiber der Cannabis-Läden auf die Razzia Ruhrnachrichten, 31.10.2019: In diesem neuen Shop in Castrop-Rauxel kann man „weiblichen Hanf“ kaufen Vorreiter BaWü: Cannabis nicht im Praxisbudget DHV, 04.11.2019: Medizinisches Cannabis in BaWü: Kein Problem mehr fürs Praxisbudget Legalisierung in Mexiko verzögert sich mjbizdaily.com, 04.11.2019: Mexico has until April 30 to legalize cannabis, Supreme Court rules mjbizdaily.com, 28.11.2019: Mexico to miss deadline to legalize marijuana, including recreational use Mann hatte 18 Jahre lang Cannabis in der Nase Vice, 31.10.2019: Ein Mann hat 18 Jahre lang mit einem Tütchen Gras in der Nase gelebt Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Drogenbeauftragte kündigt Neustart in Cannabis-Politik an, Redaktionsnetzwerk Deutschland, 05.11.2019 Drogenbeauftragte kündigt Neustart in Cannabis-Politik an, Landeszeitung für die Lüneburger Heide, 05.11.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Tagung Schildower Kreis "Vom Schaden der Prohibition", Freitag, 8. November 2019, 11:00 Uhr, Frankfurt/Main, Goethe-Uni, Campus Westend, Casino, Renate-v.-Metzler-Saal, (Cas 1.801) Halle/Saale: DHV-Infostand und Mahnwache der DHV-Ortsgruppe Halle-Saalekreis, Samstag, 9. November 2019, 10:30 Uhr, Halle/Saale: Alter Markt, nähe Eselsbrunnen Regensburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Regensburg, Samstag, 9. November 2019, 12:00 Uhr, Regensburg: Gesandtenstraße, Höhe der Pustetpassage Hamburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Samstag, 9. November 2019, 12:00 Uhr, Hamburg: Glockengießerwall, Am Hauptbahnhof Saarbrücken: Offenes Treffen der Ortsgruppe Saarbrücken in Gründung, Samstag, 9. November 2019, 19:00 Uhr, Saarbrücken: PhoenixHanf Shop, Saarbrücker Straße 57 Koblenz: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Koblenz, Sonntag, 10. November 2019, 16:00 Uhr, Koblenz: FreiRaum, Moselring 2-4 Wuppertal: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bergisches Land, Dienstag, 12. November 2019, 19:00 Uhr, Wuppertal: Café Hutmacher, Mirkerstr. 48 Wuppertal: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bergisches Land, Dienstag, 12. November 2019, 19:00 Uhr, Café Hutmacher, Mirkerstr. 48, 42105 Wuppertal Hamburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Dienstag, 12. November 2019, 19:00 Uhr, Hamburg: Tortuga Bar, Bleicherstraße 27 Tübingen: Treffen der DHV-Ortsgruppe Tübingen in Gründung, Dienstag, 12. November 2019, 19:30 Uhr, Tübingen: Epplehaus, Karlstraße 13 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 13. November 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Halle/Saale: Leseveranstaltung und Buchverlosung der DHV-Ortsgruppe Halle-Saalekreis, Freitag, 15. November 2019, 15:00 Uhr, Halle/Saale: Melanchthonianum (Medienraum), Universitätsplatz Heidelberg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Samstag, 16. November 2019, 10:30 Uhr, Heidelberg: Anatomiegarten, Hauptstraße 49 Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Dienstag, 19. November 2019, 19:00 Uhr, Heidelberg: Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44 Berlin: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Berlin, Mittwoch, 20. November 2019, 19:00 Uhr, Hamburg: Kundgebung der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Donnerstag, 21. November 2019, 17:30 Uhr, Hamburg: Behörde für Inneres und Sport, Johanniswall 4 Audio: dhv_news_225_-_podcast_08_11_2019.mp3 Themen: Panorama & Merkwürdiges Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  2. [DHV] Bundesweite Razzien wegen CBD

    CC BY-SA 2.0 | metropolico.org Es hört einfach nicht auf: Anfang der Woche erreichten uns zahlreiche Meldungen und Telefonate betroffener CBD-Shop Inhaber, die von Polizei- sowie Zolleinsätzen berichteten. In Berlin war der Zoll im Bezirk Friedrichshain/Kreuzberg gleich in zwei Geschäften, um deren Sortiment an CBD-Blüten und Extrakten vollständig zu beschlagnahmen. In der Hauptstadt waren Tom Hemps und Hempvizer Ziel des Einsatzes. Beide Razzien wurden nicht von der Polizei, sondern vom Zoll Berlin-Brandenburg geleitet, weil es sich bei den fraglichen Produkten zumindest teilweise um importierte CBD-Blüten gehandelt haben soll, die aufgrund nicht vorhandener Importgesetze dann in den Zuständigkeitsbereich des Zolls fallen. In Schweinfurt und Würzburg wurden die Filialen des erst kürzlich eröffneten Cannameleons von Polizeikräften durchsucht. Hier soll es einer Pressemitteilung der Besitzer zufolge während des Polizeieinsatzes zu unschönen Szenen gekommen sein: „ […]. Unsere Firmenphilosophie stellt die Gesundheit unserer Kunden von Beginn an in den Vordergrund. Die Gründer Lukas Schwarz (27) und Evelyn Schuller (23) zeigten sich im gesamten Zeitraum ab der Gründung sehr vorbildlich und gesprächsbereit. Die Anschuldigungen empfinden wir als politisch motivierte Diffamierung und weisen diese entschieden zurück! Interne und nachweisliche Vorgaben bestätigen, dass eine Volljährigkeitsprüfung bei bestimmten Produkten durchzuführen ist obwohl der Gesetzgeber keine ausdrückliche Vorgabe / Regelung dafür hat. Das Vorgehen der beteiligten Mitarbeiter der unterschiedlichen Entitäten war unverhältnismäßig, entwürdigend und entehrend. Darüber hinaus wurde billigend in Kauf genommen, dass die Kinder der Gründer (1 und 3 Jahre alt) körperlichen und psychischen Schaden davontragen.Zu jedem Zeitpunkt zeigten sich alle Beschuldigten friedfertig und kooperativ (was durch Überwachungskameras einwandfrei belegt werden kann) und wurden trotzdem teils massiv körperlich attackiert und verletzt. […].“ Nach den zahlreichen Razzien im Laufe des Jahres entsteht der Eindruck, als wolle man gegen Shops, die CBD-Blüten anbieten, bundesweit mit repressivsten Mitteln vorgehen, um Investoren abzuschrecken und so dem CBD-Boom auf diese Weise Einhalt zu gebieten. Wieso dürfen die das? Rechtlicher Hintergrund ist der immer noch unklare Status der THC-armen Blüten. Anders als in Österreich oder der Schweiz ist in Deutschland der Besitz aller Pflanzenteile der Gattung Cannabis strafbar. Im Betäubungsmittelgesetz steht, dass alle im Falle von Cannabis "Pflanzen und Pflanzenteile der zur Gattung Cannabis gehörenden Pflanzen" unter das Verbot fallen. Es sei denn, der Verkehr mit ihnen dient ausschließlich gewerblichen oder wissenschaftlichen Zwecken, die einen Missbrauch zu Rauschzwecken ausschließen. Das kleine Wort "ausschließen" lässt so viel Interpretationsspielraum, dass findige Staatsanwälte selbst den unverarbeiteten EU-Nutzhanfhanfblüten ein Rauschpotential unterstellen können, indem das Rohmaterial extrahiert werde. Im Prinzip widerspricht das BtmG damit der EU-Nutzhanfverordnung. Laut BtmG ist eindeutig, dass der Besitz von CBD-Blüten selbst mit einem THC-Gehalt unter 0,2 Prozent für Endkunden eine Straftat darstellen kann, wenn die zuständige Staatsanwaltschaft das BtmG buchstabengetreu interpretiert. Andererseits gelten alle EU-Ausnahmeregelungen und Bestimmungen zum Thema Nutzhanf ausschließlich für Produzenten und Händler, nicht aber für den Endkunden. Beim Endkunden in Deutschland muss, anders als beim Produzenten, selbst ein theoretischer Missbrauch ausgeschlossen sein. Solchen schädlichen Aktionismus zu Unrecht besorgter Staatsanwälte könnte man nur Einhalt gebieten, indem der Bundestag das BtmG neu formuliert. Nur dann können Händler und Kunden von CBD-Blüten ähnliche Rechtssicherheit erhalten, wie es sie in einigen unserer Nachbarstaaten bereits gibt. Themen: Deutschland CBD Wirtschaft Deutscher Hanfverband Hanfszene Repression Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  3. Cannabis ist bei Erwachsenen immer beliebter. Bild: @stoner.bazaar Der diesjährige Drogen- und Suchtbericht, der in dieser Woche von der Drogenbeauftragten vorgestellt wurde, bestätigt die Zahlen des Suchtsurveys, über die der Hanfverband vor wenigen Wochen berichtetet hatte: Während immer mehr Erwachsene zwischen 18 und 59 und Cannabis konsumieren, greifen Jugendliche unter 18 immer seltener zum Joint. Zwar ist die Zahl der Minderjährigen, die Cannabis im Laufe des letzten Jahres einmal probiert haben, leicht angestiegen. Doch die Zahl der regelmäßigen Konsumenten ist in dieser Altersgruppe seit Jahren stabil niedrig und verzeichnet sogar einen leicht rückläufigen Trend. Die Zahl der Jugendlichen mit einem problematischen Konsummuster lag 2018 bei 1,3 und sank somit im Vergleich zur letzten Erhebung 2016 sogar um 0,2 Prozentpunkte. Am meisten Cannabis konsumiert die Gruppe der 18-25-jährigen. Hier haben über 40 Prozent schon einmal Cannabis probiert. 22 Prozent haben im Laufe des letzten Jahres mindestens einmal gekifft. Fast zehn Prozent haben im Laufe des letzten Monats mindestens einmal konsumiert, während knapp sechs Prozent angaben, regelmäßig zu konsumieren. Interessant ist der Anstieg der über 25-jährigen, die Cannabis konsumieren. In der Altersgruppe von 26-59 verzeichnet die Kurve keine Schwankungen, sondern belegt einen stetigen Anstieg seit 1995. Doch auch hier stagniert die Zahl der regelmäßigen Konsumenten bei 1,3%, während die Zahlen der Gelegenheitskonsumenten stark ansteigen. So hatten 2018 31,9% der 25-59 jährigen schon mindestens einmal im Leben Cannabis konsumiert. 8,3 Prozent hatten im Laufe des letzten Jahres mindestens einmal gekifft und 3,4 Prozent hatten im letzten Monat mindestens ein Konsumerlebnis. Portugal ist kein Beispiel für eine gute Cannabispolitik Die neue Drogenbeauftragte scheint verstanden zu haben, dass eine steigende Beliebtheit von Cannabis bei den mündigen Bürgern des Landes nicht dazu führt, dass Jugendliche unter 18 mehr kiffen – im Gegenteil. Es scheint vielmehr so, als ob Jugendliche mit einem wachsenden Grad der Konsum akzeptierenden Aufklärung gegen problematischer Konsummuster besser gewappnet sind als mit der utopischen Abstinenzforderung, die bei der aktuellen, staatlichen Cannabispolitik als Ziel gilt. Doch ob das Beispiel Portugal, das Daniela Ludwig angeführt hat, wirklich das drogenpolitische Ei des Columbus ist, sei dahingestellt. Zwar hat Portugal die Konsumenten aller illegalen Substanzen entkriminalisiert und dadurch besonders bei den Konsumenten harter Drogen viele Fortschritte erzielt. Doch in der Cannabispolitik ist Portugal nicht so weit wie zum Beispiel unser Nachbar Belgien. Portugal hat zwar den Besitz von bis zu 25 Gramm Cannabis entkriminalisiert, doch der Anbau zum Eigenbedarf gilt nach wie vor als Straftat. Das führt zu wachsenden kriminellen Strukturen auf dem immer noch illegalen Cannabis-Markt. Die Strafen für Kleindealer sind aufgrund der Tolerierung von 25 Gramm sehr gering, andererseits sind Konsumierende bis heute zu 100 % auf Dealer angewiesen. Eine Tolerierung des Konsums, der langfristig keine Regulierung als Zielsetzung hat, führt auch zur Etablierung tolerierter, krimineller Strukturen. So kann eine langfristige Lösung nicht aussehen. Das Verbot vom Anbau einiger Pflanzen zum eigenen Bedarf befeuert diese Schieflage zusätzlich. Anders als zum Beispiel in Tschechien, Spanien oder Belgien, wo auf privatem Grund und Boden eine oder ein paar gesetzlich tolerierte Pflanzen straffrei angebaut werden können. Das Beispiel Portugal hätte für die CDU/CSU jedoch den Vorteil, dass am deutschen Dogma, den Eigenanbau auf jeden Fall verhindern zu wollen, festgehalten werden könnte. Ein bundesweit einheitliches Ordnungsbußen-Modell für Geringe Mengen, das den Anbau einiger, weniger Pflanzen weiterhin als Straftat definiert, wäre im Rahmen der angekündigten, neuen Cannabispolitik auch in der CDU/CSU Fraktion mehrheitsfähig. Eine Lösung, die langfristig funktioniert und dem Schwarzmarkt wirklich etwas entgegenzusetzen hat, bietet Portugal leider nicht. Schön wäre, wenn sich Frau Ludwig auch einmal die Entkriminalisierungs-Modelle in Tschechien, Spanien, Belgien oder den Niederlanden anschauen würde. Gibt es auch bei uns schon längst: Eigenbedarf bei harten Drogen Zudem hat sich Frau Ludwig gegen eine Eigenbedarfsregelung bei so genannten harten Drogen ausgesprochen. Doch Portugal hatte seine Drogenpolitik genau aufgrund der Probleme mit diesen Substanzen 2002 reformiert. Cannabis spielte dabei eine sehr untergeordnete Rolle, weil es, verglichen mit Heroin oder Kokain, wenig gesundheitliche Probleme mit der Substanz gab. Portugal hat Konsumenten nicht entkriminalisiert, um einen neuen Ansatz in der Cannabispoltik zu machen, sondern um die Zahl der Drogentoten zu senken. Das ist dem Land auch geglückt. Doch für einen neuen Ansatz in der Cannabispolitik ist das Land kein gutes Beispiel – auch wenn die aktuelle Regelung Konsumenten freundlicher ist als die hiesige. Außerdem gibt es in Deutschland schon seit Jahrzehnten die Möglichkeit, den Besitz von Geringen Mengen harter Drogen zum Eigenbedarf nicht mehr zu sanktionieren. Das ist im Rahmen der ganzen Diskussion, die von der Berliner Grünen-Politikerin Pieroth initiiert wurde, ein wenig untergegangen. Denn §29a des Betäubungsmittelgesetzes sieht Verfahrenseinstellungen nicht nur bei Cannabis vor, sondern auch bei anderen Substanzen. So gibt es bereits Bundesländer, in denen ein einmal eingeleitetes Strafverfahren eingestellt werden kann. In Bremen, Hamburg, Hessen, Niedersachsen und Schleswig-Holstein besteht schon lange die Möglichkeit vor, das Verfahren beim Besitz von 1 g Heroin und 1 g Kokain (Schleswig-Holstein 3 g) einzustellen. Bei Amphetamin sehen Bremen bei 1,6 g, Hessen bei 2,5 g und Schleswig-Holstein bei 3 g eine Einstellungsmöglichkeit vor. Bei Ecstasy wird ein Verfahren in Bremen normalerweise bei 3 Konsumeinheiten, in Hamburg bei weniger als 10 und Hessen bei weniger als 20 eingestellt. Jetzt kommt es darauf an, ob die Drogenbeauftragte diese bereits bestehenden Regelungen zum Eigenbedarf harter Drogen grundsätzlich infrage stellt und versuchen wird, diese rückgängig machen zu lassen. Oder ob Sie sich einmal mit deren langfristiger Bilanz auseinandersetzt und den Erfolg dieser Regelung ganz einfach an der Zahl der Drogentoten misst. Denn wer Portugal als Beispiel anführt, kann dessen grundlegenden, drogenpolitischen Pfeiler der Geringen Menge für harte Drogen nicht im gleichen Atemzug infrage stellen. Themen: Drogen außer Cannabis Deutschland Medienbericht Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  4. [DHV] Stellenausschreibung: Ortsgruppen-Manager/in

    Der Deutsche Hanfverband (DHV) ist die größte Interessenvertretung von Hanffreunden und Legalisierungsbefürwortern in Deutschland. Wir betreiben ein Büro in Berlin mit sieben festen und einigen freien Mitarbeitern und arbeiten mit unserem Online-Auftritt, öffentlichen Kampagnen, politischer Lobbyarbeit und Aktionen für die vollständige Legalisierung von Cannabis. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Person, die unsere Ortsgruppen betreut und unterstützt. Unsere regionalen Gruppen, derzeit gibt es 22, sind eine wichtige Basis für unsere Arbeit. Sie agieren selbstständig und ehrenamtlich. Deine Hauptaufgaben: Du vernetzt die Ortsgruppen untereinander, etwa durch regelmäßige Videokonferenzen, E-Mails und Treffen. Du koordinierst und unterstützt die Ortsgruppen bei Aktionen, Ständen und der politischer Arbeit vor Ort. Du stehst den Ortsgruppen mit Rat und Tat als Ansprechpartner zur Verfügung. Du verwaltest und überwachst die Budgets der Ortsgruppen und rechnest diese ab. Du hilfst DHV-Mitgliedern beim Aufbau neuer Ortsgruppen. Ein Großteil der Arbeit wird im DHV-Büro in Berlin geleistet, allerdings gehören auch Reisen zu Ortsgruppen und gemeinsame Veranstaltungen zum Programm. Du bist von der Legalisierung überzeugt, kannst gut mit Menschen und Computern umgehen und bist in der Lage, Arbeitsabläufe strukturiert zu organisieren? Du bist flexibel, reist gerne und triffst gerne viele neue Leute? Du bist des Deutschen in Wort und Schrift mächtig? Du hast vielleicht sogar Erfahrung in der Koordination ehrenamtlicher Arbeit oder regionaler Gruppen? Dann könnte das genau der richtige Job für dich sein! Wir bieten sinnvolle Arbeit für die gute Sache in einem netten und motivierten Team sowie flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten in unserem Berliner Büro. Der Stellenumfang beträgt ca. 24 Wochenstunden. Entsprechend deinen persönlichen Fähigkeiten und Wünschen wären auch weitere Tätigkeiten im DHV denkbar, wodurch sich die Wochenstunden ggf. noch erhöhen könnten. Eine dauerhafte Festanstellung ist nach einer Probezeit vorgesehen. Bewerbungen bitte per E-Mail mit dem Betreff „Ortsgruppen-Management“ an service@hanfverband.de. Postalisches Zusenden von ausgedruckten Bewerbungen ist nicht nötig und bringt keinen Vorteil! Themen: Deutscher Hanfverband Hanfszene Sonderthemen: DHV-News Startseite DHV Ortsgruppen Gesamten Artikel anzeigen
  5. Berlin, 05.11.2019 - Heute wurde in Berlin der aktuelle Drogen- und Suchtbericht 2019 durch die neue Drogenbeauftragte Daniela Ludwig vorgestellt. Bei dieser Gelegenheit äußerte sich Ludwig auch zur Cannabispolitik und zeigte sich offen für neue Wege in der Cannabispolitik. Sie wolle sich zunächst alle Player der deutschen Drogenpolitik anhören und sich eine Meinung bilden im Spannungsfeld zwischen maximaler Repression und Legalisierung. Im Gegensatz zu ihrer Vorgängerin Mortler hat Frau Ludwig auch einen Termin mit dem Deutschen Hanfverband vereinbart. Außerdem hat Ludwig auf das portugiesische Modell hingewiesen, das einigen Erfolg vorweisen könne. In Portugal werden Konsumenten, die mit geringen Mengen diverser illegaler Drogen aufgegriffen werden, nicht strafrechtlich verfolgt. Es wird lediglich geprüft, ob den Konsumenten Hilfe angeboten werden sollte. Damit knüpft Ludwig an aktuelle Aussagen ihrer Fraktionskollegen Karin Maag und Marian Wendt an, die sich ebenfalls offen für neue Wege in der Cannabispolitik gezeigt hatten. “Täglich werden in Deutschland 500 Strafverfahren gegen Cannabiskonsumenten eröffnet. Die Entkriminalisierung nach portugiesischem Modell wäre ein riesiger Schritt nach vorn für Millionen Konsumenten, aber auch für Polizei und Justiz. Viele Probleme, zum Beispiel der fehlende Verbraucher- und Jugendschutz auf dem Schwarzmarkt, können aber nur durch einen legalen, regulierten Cannabismarkt gelöst werden” , kommentiert Hanfverband-Geschäftsführer Georg Wurth die heutigen Aussagen der Drogenbeauftragten. Themen: Drogen außer Cannabis Deutschland Deutscher Hanfverband Veranstaltungsbericht Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  6. Cannabis als Medizin. Bild: @stonerbazaar Der Verordnung von Cannabis steht nicht selten die Angst der Ärzte vor Regressansprüchen im Weg. Cannabis sowie alle cannabishaltigen Fertigarzneien und Zubereitungen stehen in fast allen Bundesländern auf der Liste der Arzneimittel-Zielvereinbarungen. So belasten sie nicht zuletzt aufgrund des unnötig hohen Preises das Budget niedergelassener Ärzte über Maß. Doch fast unbemerkt von den Medien hat die Kassenärztliche Vereinigung (KV) Baden-Württembergs bereits im Sommer beschlossen, Cannabisarzneimittel auf die Liste der "Wirkstoffe außerhalb der Richtwerte (exRW)" zu setzen. Mit diesem Schritt belasten Cannabis-Verordnungen das Praxisbudget der niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte nicht mehr. Im Klartext heißt das: Ein Arzt, der in BaWü Cannabis verordnet, muss zukünftig keine Regressforderungen mehr fürchten. Die Regelung gilt für cannabishaltige Fertigarzneimittel, cannabishaltige Zubereitungen sowie für Cannabisblüten. Die erwähnten Zielvereinbarungen werden zwischen den Krankenkassen und den Kassenärztlichen Vereinigungen getroffen. Hierzu erhält jede einzelne Kassenarztpraxis eine individuelle Richtgröße für das Verordnungsvolumen. Überschreitet ein Kassenarzt das Budget, rät ihm die KV im besten Falle, seinen Patienten ihre Medikamente wirtschaftlicher zu verordnen. Im schlechteren Falle stellt sie im Rahmen einer Wirtschaftlichkeitsprüfung Regressansprüche an den Arzt. Umgekehrt können Praxen, die das Budget nicht überschreiten, auf Bonuszahlungen hoffen. Leider konnten sich die restlichen Kassenärztliche Vereinigungen bislang noch nicht dazu durchringen, dem Beispiel Baden-Württembergs zu folgen. Themen: Deutschland Deutscher Hanfverband Cannabis als Medizin Sonderthemen: Startseite Cannabis als Medizin Gesetz (2016) Gesamten Artikel anzeigen
  7. [DHV] CDU diskutiert Legalisierung | DHV-Video-News #224

    Video of CDU diskutiert Legalisierung | DHV-News #224 Die Hanfverband-Videonews vom 01.11.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. CDU diskutiert Legalisierung Wuppertal: Stadt soll sich für Reformen einsetzen CBD-Gras: Konsument verurteilt USA: Nicht mehr Autounfälle in Legalize-Staaten DHV besucht Baustelle Polizei geht wieder baden Termine Vorbemerkung/Stellenausschreibungen DHV, 23.10.2019: Stellenausschreibung: Verwaltungsfachkraft DHV, 15.10.2019: Stellenausschreibung CS Cannabis Service GmbH - Kommunikationsdesign & Videoproduktion für den Cannabismarkt (m/w/d) - Praktikum/450€ Minijob DHV, 30.10.2019: Bezahltes Praktikum (z.B. studentisch, auch Teilzeit möglich) im Bereich Recherche, Text, Content Management CDU diskutiert Legalisierung DAZ online, 28.10.2019: Kontrollierte Abgabe - Ändert die Union bei der Cannabis-Legalisierung ihren Kurs? t-online, 25.10.2019: "Realitäten anerkennen" - Union diskutiert über kontrollierte Cannabis-Freigabe NW, 25.10.2019: Unionsfraktion denkt über kontrollierte Cannabis-Abgabe an Erwachsene nach ARD twitter, 23.10.2019: #Cannabis legalisieren - ja oder nein? Was die #Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig darüber denkt (Video) Wuppertal: Stadt soll sich für Reformen einsetzen njuuz, 31.10.2019: Gemeinsame Pressemitteilung: Umgang mit Cannabis auf den Prüfstand stellen CBD-Gras: Konsument verurteilt Kamen-web, 31.10.2019: Hanftee aus dem Internet: Knapp an Haft vorbei DHV, 25.10.2019: Nutzhanf: Razzien hören nicht auf Süddeutsche, 16.10.2019: 100 Beamte im Einsatz:Razzia in Hanfläden USA: Nicht mehr Autounfälle in Legalize-Staaten NORML, 24.10.2019: Study Finds Minor Changes in Traffic Fatalities Five Years Following Adult-Use Legalization Authors reported a slight, overall uptick in traffic fatalities following legalization, finding, "In the five years after legalization, fatal crash rates increased more in Colorado and Washington than would expected had they continued to parallel crash rates in the control states (+1.2 crashes/billion vehicle miles traveled, but not significantly so." DHV besucht Baustelle Apotheke AdHoc, 31.10.2019: Aphria-Anlage in Neumünster - Auflagen für Hersteller: „Cannabis ist keine biologische Waffe“ Polizei geht wieder baden Süddeutsche, 27.10.2019: Kampf dem Rauschgift: Für Cannabis nimmt Polizei ein kühles Bad Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Kirsten Kappert-Gonther und Cem Özdemir besichtigen Cannabis-Plantage, Holsteiner Kurier, 28.10.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Augsburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Samstag, 2. November 2019, 10:00 Uhr, Augsburg: Martin-Luther-Platz Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Montag, 4. November 2019, 19:00 Uhr, Braunschweig: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Braunschweig in Gründung , Dienstag, 5. November 2019, 18:00 Uhr, Braunschweig: Expertise, Steinbrecherstr. 31 Stuttgart: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Stuttgart, Dienstag, 5. November 2019, 18:30 Uhr, Stuttgart: Stöckachstraße 53 Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Mittwoch, 6. November 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Don Giovanni, Willy-Brandt-Platz 1 Köln: Cannabis Business Europe 2019, Donnerstag, 7. November 2019, 9:00< Uhr, Köln: Radisson Blue Hotel, Messe Kreisel 3 Freiburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Freiburg, Donnerstag, 7. November 2019, 18:00 Uhr, Cafè HERMANN, Wentzingerstrasse 15, 79106 Freiburg im Breisgau Regensburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Regensburg, Donnerstag, 7. November 2019, 20:00 Uhr, Regensburg: Transition Base, Keplerstraße 6 Köln: Cannabis Business Europe 2019, Freitag, 8. November 2019, 18:00 Uhr, Köln: Radisson Blue Hotel, Messe Kreisel 3 Tagung Schildower Kreis "Vom Schaden der Prohibition", Freitag, 8. November 2019, 11:00 Uhr, Frankfurt/Main, Goethe-Uni, Campus Westend, Casino, Renate-v.-Metzler-Saal, (Cas 1.801) Hamburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Samstag, 9. November 2019, 12:00 Uhr, Hamburg: Glockengießerwall, Am Hauptbahnhof Saarbrücken: Offenes Treffen der Ortsgruppe Saarbrücken in Gründung, Samstag, 9. November 2019, 19:00 Uhr, Saarbrücken: PhoenixHanf Shop, Saarbrücker Straße 57 Koblenz: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Koblenz, Sonntag, 10. November 2019, 16:00 Uhr, Koblenz: FreiRaum, Moselring 2-4 Hamburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Hamburg, Dienstag, 12. November 2019, 19:00 Uhr, Hamburg: Tortuga Bar, Bleicherstraße 27 Tübingen: Treffen der DHV-Ortsgruppe Tübingen in Gründung, Dienstag, 12. November 2019, 19:30 Uhr, Tübingen: Epplehaus, Karlstraße 13 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 13. November 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Audio: dhv_news_224_-_podcast_01_11_2019.mp3 Themen: Deutschland Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  8. Die CS Cannabis Service GmbH ist ein junges Unternehmen (quasi ein „Start-Up“). Sie bereitet Dienstleistungen für die (bereits legale) Cannabisbranche in Deutschland vor und will diesen Wachtumsmarkt in Zukunft durch Service- und Informationsangebote begleiten. Die thematischen Arbeitsbereiche umfassen Medizinalcannabis, Politik, Nutzhanf, CBD, sowie Technik, Dienstleistungen und Handel rund um das Thema. Wir bieten ein ungezwungenes Arbeitsumfeld und die Chance, in einem starken Wachstumsmarkt „einen Fuß in die Tür“ zu bekommen. Es gibt die Möglichkeit, dass Du mit eigenen Ideen rund ums Thema Cannabismarkt (politisch, wirtschaftlich, technisch) punkten kannst. Unter Leitung eines erfahrenen Medienmanagers wirst Du Deine Fähigkeiten an realen Projekten ausbauen und vertiefen können. Eine kleine Vergütung - mit normalen Büroarbeitszeiten (auch Absprachen der Zeiten und Einsätze sind möglich) - soll Dir Deinen Einsatz schmackhafter machen. Dein Einsatzort ist in Berlin Prenzlauer Berg (nahe Wasserturm). Deine möglichen Aufgabenbereiche (entweder/oder/und): Zu deinen Entwicklungsmöglichkeiten gehört es, uns bei der Recherche und der Produktion von Artikeln, dem Pressemonitoring und/oder der Erstellung eines Newsletters zu begleiten. Du passt zu uns, wenn du Freude und Fähigkeiten mitbringst, z.B. in diesen Bereichen: - Du stehst dem Thema Cannabis aufgeschlossen gegenüber, interessierst dich für den aufkommenden Markt für Cannabisprodukte oder hast andere Kenntnisse über den legalen Cannabismarkt - Du verfügst über Grundkenntnisse in CMS Systemen wie z.B. WordPress/Drupal - Du hast möglicherweise schon redaktionelle Erfahrungen (print/online) gesammelt - Du schreibst gerne und hast eine schnelle Auffassungsgabe, die es dir erlaubt, Dich schnell in Themen einzufinden und dies schriftlich wieder zu geben - Du interessierst dich für politische und wirtschaftliche Zusammenhänge und kannst diese in eigenen Worten aufbereiten - Du bist ein Nachrichtenmensch, der/die gerne auf dem Laufenden ist - Social Media ist für Dich kein Fremdwort - Du hast keine Berührungsängste bei englischsprachigen Originalquellen - wirtschaftliches Denken ist Dir nicht fremd Lust auf die Cannabisbranche? Bewirb dich jetzt! Deine Arbeit kann sofort beginnen. Die Aufwandsentschädigung erfolgt auf Minijob-Basis mit max. 450,– €. Das Praktikum ist auf 3 Monate befristet. Eine Festanstellung ist später möglich. Über deine Bewerbung freuen wir uns schriftlich per E-Mail: info@cannabis-service.de Themen: Deutschland Wirtschaft Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  9. [DHV] Wahl in Thüringen - Hanf bei Aldi | DHV-Video-News #223

    Video of Wahl in Thüringen - Hanf bei Aldi | DHV-News #223 Die Hanfverband-Videonews vom 25.10.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Drogenbeauftragte zeigt sich weiter verblüffend offen DHV sucht Verwaltungsfachkraft für Mitgliederverwaltung/-service Landtagswahl in Thüringen: DHV-Wahlanalyse Zwei Urteile pro Führerschein für Cannabispatienten Uni Heidelberg sucht Cannabispatienten für Fahrtauglichkeitstest Grüne Berlin fordern Eigenbedarfsmengen für alle Drogen Bayern: Wieder CBD-Razzien in Hanfläden Aldi Schweiz verkauft "CBD Pflanze" Washington: Weniger jugendliche Konsumenten nach Legalisierung Legalisierung in Mexiko kommt näher Termine Drogenbeauftragte zeigt sich weiter verblüffend offen ARD twitter, 23.10.2019: #Cannabis legalisieren - ja oder nein? Was die #Drogenbeauftragte der Bundesregierung Daniela Ludwig darüber denkt (Video) Vice, 14.10.2019: Cannabis-Legalisierung: Endlich positive Signale – ausgerechnet von der CSU DHV sucht Verwaltungsfachkraft für Mitgliederverwaltung/-service DHV, 23.10.2019: Stellenausschreibung: Verwaltungsfachkraft DHV, 15.10.2019: Stellenausschreibung CS Cannabis Service GmbH - Kommunikationsdesign & Videoproduktion für den Cannabismarkt (m/w/d) - Praktikum/450€ Minijob Landtagswahl in Thüringen: DHV-Wahlanalyse DHV, 21.10.2019: DHV Wahl-Check zur Landtagswahl 2019 in Thüringen Direkt zur umfangreichen Wahlanalyse Zwei Urteile pro Führerschein für Cannabispatienten DHV, 25.10.2019: Cannabispatienten dürfen aktiv am Verkehr teilnehmen NOZ, 24.10.2019: Überraschendes Urteil in Düsseldorf - "Juristisches Neuland": Patient darf unter Cannabis-Einfluss Auto fahren Uni Heidelberg sucht Cannabispatienten für Fahrtauglichkeitstest ACM-Mitteilungen vom 10. Oktober 2019: Institut für Rechts- und Verkehrsmedizin Heidelberg sucht Probanden zum Thema Cannabis als Medizin und Führerschein Grüne Berlin fordern Eigenbedarfsmengen für alle Drogen Tagesspiegel, 22.10.2019: Legalisierung harter Drogen in Berlin Grüne fordert Eigenbedarf auch für Heroin und Kokain DHV: Bundesland-Vergleich der Richtlinien zur Anwendung des § 31a BtMG Bayern: Wieder CBD-Razzien in Hanfläden Süddeutsche, 16.10.2019: 100 Beamte im Einsatz:Razzia in Hanfläden Aldi Schweiz verkauft "CBD Pflanze" Aldi Schweiz: CBD Pflanze Washington: Weniger jugendliche Konsumenten nach Legalisierung NORML, 17.10.2019: Washington: Youth Marijuana Use Declines Post-Legalization in State's Largest Metropolitan County NORML: Marijuana Regulation and Teen Use Rates Legalisierung in Mexiko kommt näher marijuanamoment, 18.10.2019: Mexican Committees Unveil Marijuana Legalization Bill Ahead Of Supreme Court Deadline DHV: Legalisierte Weltbevölkerung Termine http://hanfverband.de/nachrichten/termine Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg Mittwoch, 30. Oktober 2019 - 19:00 Berlin: Cannabinoid Conference 2019 Donnerstag, 31. Oktober 2019 - 9:00 bis Samstag, 2. November 2019 - 21:00 Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar Montag, 4. November 2019 - 19:00 Braunschweig: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Braunschweig in Gründung Dienstag, 5. November 2019 - 18:00 Infostände von DHV-Ortsgruppen in den nächsten zwei Wochen: Hamburg + Augsburg Audio: dhv_news_223_-_podcast_25_10_2019.mp3 Themen: Deutschland Internationales Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  10. [DHV] Nutzhanf: Razzien hören nicht auf

    Razzia wegen gemischtem Hanftee in Sonthofen. Bild: privat Während ALDI in der Schweiz ganz ungeniert CBD-Pflanzen verkaufen kann, geht der Kampf gegen jede Form von CBD-Produkten in Deutschland unerbittlich und absolut realitätsfern weiter. Regelmäßig berichten uns Händler, wie mit Maschinenpistolen bewaffnete Polizisten kistenweise CBD-Tees, -Öle sowie Schokolade und selbst Kaugummis in ihren Läden beschlagnahmen. Erst Mitte der Woche traf es ein dutzend Hanfläden in München und Umgebung. Wie sich so eine Razzia, bei der nicht einmal die Franchisegeber den Laden betreten dürfen, am eigenen Leib anfühlt, mussten erst heute morgen die beiden Geschäftsführer von Cannamigo erfahren. Auf ihrer Instagram-Seite (Story) dokumentiert Cannamigo-Geschäftsführer Philipp Weber die abstruse Situation, welche sich heute morgen im Tea House im bayrischen Sonthofen zugetragen hat. Trotz intensivster Vorgespräche mit der Staatsanwaltschaft Allgäu und der Einladung der Vertreter zur Entnahme von Proben des im Tea House angebotenen Tees, stürmten heute morgen Polizeibeamte das Tea House. Absolut unverständlich für Philipp Weber, der genau zur Vermeidung solcher geschäftsschädigender Razzien explizit das Gespräch mit allen Behörden führte - und dementsprechend nun ratlos vor dem Laden steht, den er und sein Mitinhaber Maximilian Moosbrugger nicht betreten dürfen, während die Angestellten einzeln drinnen verhört werden. "Wir haben uns größte Mühe gegeben, hier im Einklang mit den Behörden zu arbeiten. Die Stadt und alle möglichen Leute finden das sehr positiv, was wir machen", so Weber. Dennoch gingen die Behörden nicht auf das Vorabangebot ein, Proben des gemischten Hanftees zu entnehmen, der in dieser Form auch in Reformhäusern verkauft wird. "Wir verkaufen keine CBD-Blüten" Aufgrund der unsicheren Rechtslage für den Verkauf von CBD-Blüten in Deutschland, die aktuell im Prozess gegen die Hanfbar in Braunschweig erörtert wird, haben sich die Betreiber von Cannamigo zur Risikominimierung entschieden. "Wir verkaufen gar nichts, was irgendwie auch nur ansatzweise verboten sein könnte", so Weber über das Angebot im Sonthofener Tea House weiter. Warum die zuständige Staatsanwaltschaft sich dazu entschloss, rechtlich komplett unbedenklichen gemischten Hanfblättertee zu beschlagnahmen, bei dem der Rauschmissbrauch ausgeschlossen ist, wird sich in den nächsten Wochen sicherlich klären. Warum aber deutschlandweit der Justizapparat mit überflüssigen Aktionen wie diesen von der strafrechtlichen Verfolgung von wirklich Kriminellen abgelenkt wird, bleibt das Geheimnis der regierenden Politiker. Themen: CBD Wirtschaft Deutscher Hanfverband Hanfszene Repression Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  11. [DHV] Cannabispatienten dürfen aktiv am Verkehr teilnehmen

    Cannabis als Medizin im Straßenverkehr: Kontrolle eines Patienten (Bild: @stonerbazaar) Seit das Gesetz zur medizinischen Verwendung von Cannabis inkraft getreten ist, gibt es immer wieder Probleme für Patienten, die sich als Rezeptinhaber hinters Steuer setzen. Täglich berichten uns Patienten, die Cannabis als Medizin nutzen, dass sie im Rahmen von Verkehrskontrollen von der Polizei an die Führerscheinstellen gemeldet werden, welche sie dann zu MPU oder fachärztlichen Gutachten auffordern. Doch eigentlich ist die Rechtslage ziemlich eindeutig – Cannabispatienten dürfen Auto fahren, wenn die verordnete Medikation die Verkehrsteilnahme nicht gefährdet. Das ist im Normalfall nach einer sechswöchigen Einschleichphase der Fall. Bei Patienten, die sich vor der Verordnung schon über einen längeren Zeitraum selbst therapiert haben und das auch im Rahmen der ärztlichen Anamnese erwähnen, kann die diese Einschleichphase sogar wegfallen. Entscheidend ist das Vorab-Gespräch mit dem behandelten Arzt, nicht das mit der Polizei. Gesetzliche Grundlage hierfür ist der §14 der Führerscheinverordnung. Da pflanzliches Cannabis aus der Apotheke rechtlich anderen, verschreibungspflichtigen Betäubungsmitteln wie zum Beispiel Ritalin, Valium oder Benzodiazepinen gleich gestellt ist, gelten hier auch die gleichen Regeln – ungeachtet der Darreichungsform. Handelt es sich um medizinisches Cannabis, darf die Fahreignung wie bei allen legal verordneten Drogen nur bei einem „missbräuchlichen Konsum“ angezweifelt werden. Der wiederum liegt nicht vor, solange ein Patient nur standardisiertes Apotheken-Cannabis genau nach Verordnung einnimmt. Diese Rechtsauffassung kann auch anhand zwei aktueller Fälle dokumentiert werden. Fall Eins: Führerschein trotz illegaler Therapie Über diesen Fall berichteten wir bereits im vergangenen Jahr: Im saarländischen St. Wendel musste die Führescheinbehörde dem Widerspruch eines ADHS-Patienten statt geben, der sich selbst mit illegalem Cannabis behandelt hatte und erst nach den repressiven Maßnahmen im Rahmen einer Verkehrskontrolle 2018 den Weg zum Arzt gesucht hatte. Seitdem bekommt er von seiner Ärztin medizinisches Cannabis verschrieben. Die bestätigte, dass er auch als illegaler Patient bereits verantwortungsvoll mit seinem Medikament umgegangen sei und es auch nicht missbräuchlich eingenommen habe. Zudem konnte der Patient ein Gutachten seines Betriebsarztes vorlegen, das ihm auch unter Einfluss von Cannabis die volle Fahrtauglichkeit attestierte. Nachdem der Führerscheinstelle klar war, dass sie die Fahrerlaubnis nicht aufgrund der einst illegalen Medikation einbehalten konnte, versuchte sie in einem letzten Verzweiflungsakt, dem Patienten eine missbräuchliche Anwendung nachzuweisen. Er wurde aufgrund der Blutwerte aus dem eingereichten Gutachten von der Führerscheinstelle verdächtigt, neben dem verordneten auch illegales Cannabis konsumiert zu haben. Nachdem die Behörde auch das nicht nachweisen konnte, musst sich der Rechtsausschuss des Kreises St.Wendel zum wiederholten Mal mit dem Thema auseinandersetzen. Der entschied dann schlussendlich, dass der Bescheid zum Entzug der Fahrerlaubnis ohne Anordnung zu einer Medizinisch-Psychologischen Untersuchung aufzuheben sei. Die eingereichten Gutachten von Haus- und Betriebsarzt belegten die Fahrtüchtigkeit ausreichend. Fall Zwei: Diese drei Kriterien machen den Unterschied Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Düsseldorf aus dem Oktober 2019 (AZ 6 K 4574/18) gestattet einem Cannabispatienten die aktive Verkehrsteilnahme. Die Richter begründeten ihre Auffassung, weil Cannabispatienten, anders als Konsumenten der illegalen Substanz, ihrer Ansicht nach in der Lage sein können, Auto zu fahren. Die Frage der Fahreignung machten die Richter von drei Kriterien abhängig: keine dauerhafte Einschränkung der Leistungsfähigkeit dem verantwortungsvollen Umgang mit dem Medikament die Einnahme darf nur streng nach ärztlicher Verordnung stattfinden Die Richter sahen hier alle drei Kriterien als erfüllt an. Da ein Gutachten habe die Leistungsfähigkeit des Mannes Einfluss seiner Medikation bestätigt habe, stünde dem Anspruch des Patient auf die Fahrerlaubnis nichts im Wege. Themen: Recht & Urteile Führerschein Deutschland Medienbericht Repression Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  12. [DHV] Stellenausschreibung: Verwaltungsfachkraft

    Der Deutsche Hanfverband (DHV) ist die größte Interessenvertretung von Hanffreunden und Legalisierungsbefürwortern in Deutschland. Wir betreiben ein Büro in Berlin mit sieben festen und einigen freien Mitarbeitern und arbeiten mit unserem Online-Auftritt, öffentlichen Kampagnen, politischer Lobbyarbeit und Aktionen für die vollständige Legalisierung von Cannabis. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Verwaltungsfachkraft zur Betreuung unserer Mitglieder sowie unseres Shops. Hauptaufgabe ist die Betreuung unserer derzeit 4.000 Fördermitglieder sowie unserer Firmensponsoren. Das beinhaltet die Pflege unserer Datenbank inkl. Neuaufnahme und Kündigungen von Mitgliedern, das Erstellen von Rechnungen, das Mahnwesen, die Zuordnung von Mitgliedsbeiträgen zu Mitgliedern auf dem Konto und natürlich auch, dass Du unseren Mitgliedern als Ansprechpartner für Mitgliedschaft und Rechnungen zur Verfügung stehst. Daneben betreust Du unseren Shop, insbesondere die Kommunikation mit Kunden, kümmerst Dich um die Spendendosen des DHV und unterstützt die Geschäftsführung in anderen organisatorischen Fragen. Wir erwarten Grundkenntnisse und Erfahrungen in den Bereichen Verwaltung und Mitgliedswesen, Finanzwesen, gute Deutschkenntnisse in Wort und Schrift sowie gute Kenntnisse von Officeprogrammen. Erfahrungen mit Linux / Ubuntu wären hilfreich. Dazu solltest Du Spaß an der Kommunikation mit Menschen haben und dich mit den Zielen des Deutschen Hanfverbandes identifizieren. Eine abgeschlossene Ausbildung ist nicht Voraussetzung. Wir bieten sinnvolle Arbeit für die gute Sache in einem netten und motivierten Team sowie flexible, familienfreundliche Arbeitszeiten in unserem Berliner Büro. Der Stellenumfang beträgt ca. 32 Wochenstunden. Eine dauerhafte Festanstellung ist nach einer Probezeit vorgesehen. Bewerbungen bitte per E-Mail mit dem Betreff „Verwaltungsfachkraft“ an service@hanfverband.de. Postalisches Zusenden von ausgedruckten Bewerbungen ist nicht nötig und bringt keinen Vorteil! Themen: Deutscher Hanfverband Mitmachen! Hanfszene Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  13. [DHV] DHV Wahl-Check zur Landtagswahl 2019 in Thüringen

    Am 27.10.2019 wird in Thüringen eine neue Landtagsregierung gewählt. Wie immer im Vorfeld vor Wahlen haben wir uns für euch die Wahlprogramme der aussichtsreichsten Parteien angeschaut und diesen traditionell unsere DHV-Wahlprüfsteine geschickt, um konkret etwas über die Pläne der Parteien für die anstehende Legislaturperiode zu erfahren. Wir haben uns die drogenpolitischen Positionen der Parteien angeschaut und stellen euch hier unseren Wahl Check vor. Unser Wahl-Check bezieht sich auf Parteien, die in der letzten Legislaturperiode im Thüringer Landtag vertreten waren und/oder gute Chancen auf einen Einzug ins Parlament haben. In unserem Wahl-Check finden sich alle Informationen für Hanffreunde, die Drogenpolitik als ein wichtiges Thema für ihre Wahlentscheidung ansehen. Aber ebenso wie Drogen nicht alles im Leben sein sollten, ist natürlich auch Drogenpolitik nicht der einzige ausschlaggebende Punkt bei einer Wahlentscheidung. Dennoch sagt Drogenpolitik mehr über die Gesinnung einer Partei aus, als nur die Frage, ob sie Cannabis legalisieren will oder nicht. Die Drogenpolitik einer Partei ist ein Maßstab dafür, wie viel Selbstbestimmung dem Einzelnen von staatlicher Seite eingeräumt wird oder auch nicht. Das Ergebnis unseres Wahl-Checks im Überblick: CDU und AfD sind aus Sicht einer rationalen Drogenpolitik keine Alternative! Die CDU verfolgt auch in Thüringen einen knallharten Law and Order Ansatz und antwortete trotz mehrfacher Nachfrage nicht auf unsere Wahlprüfsteine. Und dass mit der AfD Hanffreunde nicht glücklich werden, zeigt ein Blick auf die Antworten auf unsere Wahlprüfsteine. Auch die SPD enttäuscht auf den ersten Blick: Die Sozialdemokraten verlieren im kompletten Wahlprogramm nicht ein Wort über Drogen- und Suchtpolitik, positioniert sich dann aber auf unsere Nachfragen - wenn auch nicht so fortschrittlich wie ihre aktuellen Koalitionspartner von DIE LINKE und den GRÜNEN. Die Drogen- und Suchtpolitik der FDP ist ebenfalls als progessiv zu bezeichnen, allerdings muss die Partei angesichts der aktuellen Umfragewerte um den Einzug in den thüringischen Landtag bangen. Hanffreunde könnten mit ihren Stimmen für GRÜNE, DIE LINKE und FDP Einfluss auf die Koalitionsbildung in Brandenburg nehmen. Die CDU hat im Vorfeld der Wahlen verkündet, weder mit den LINKEN, noch der AfD eine Koalition anstreben zu wollen. Sollte die CDU ihr Wort halten und nicht mit der weit rechts stehenden AfD um Björn Höcke den demokratischen Dammbruch wagen, bliebe für die CDU lediglich die sogenannte Kenia-Koalition (CDU, SPD, GRÜNE) übrig, für die es prozentual aber nicht reichen wird. Ansonsten dürften wohl SPD, LINKE und die GRÜNEN versuchen, eine Wiederauflage der rot-rot-grünen Regierung zu bilden. Es ist jedenfalls sehr eng und daher um so wichtiger, dass ihr wählen geht! Themen: Deutschland Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  14. Die CS Cannabis Service GmbH sucht Unterstützung für den Aufbau eines Service-Unternehmens der Cannabisbranche in Deutschland. (stud.) Praktikum / Aushilfe / „Schnupper“-Projekt-Assitenz / Sprungbrett in den Berufseinstieg – Mitarbeit auf 450,- € Basis Arbeitsort: Berlin (Prenzlauer Berg) Deine möglichen Aufgabenbereiche (entweder/oder/und): Zu Deinen Aufgaben könnte es gehören, uns in der Grafikabteilung und/oder im Bereich Videoproduktion/Editing zu unterstützen. Ein Schwerpunkt Deiner Arbeit wäre daher: Konzeption und Realisierung von Conten Mangement basierten Websiten und ggf. deren Pflege zu begleiten. Auch die Gestaltung von Broschüren, Anzeigen, Informationsflyern, Formularen, o.ä. Läge im Bereich des Lern- und Umsetzbaren. Ebenso Druckmaterialien von politischen Veranstaltungen, projektbezogene Arbeiten, Werbemittel für Vorträge/Kongresse und auch Messeauftritte müssten auf Dauer keine Seltenheit bleiben. Ein anderer Schwerpunkt könnte sein: Videoschnittarbeiten an gedrehtem Material vorzunehmen und ggf. selbst Interviews/Dokumentationen o.ä. zu planen und abzudrehen. Außerdem die Produktion von Moodfilmen von Veranstaltungen, projektbezogene Arbeiten und Dokumentation von Vorträgen/Kongressen. Die Entwicklung neuer Youtube-Formate und Imagefilme sowie Assistenz bei Videodrehterminen sollte Teil Deiner Aufgaben werden. Anforderungen (zum Beispiel): - Du stehst dem Thema Cannabis aufgeschlossen gegenüber und kennst einige Potentiale der Nutzpflanze Hanf, hast bereits von der medizinischen Anwendungen gehört oder hast andere Kenntnisse über den legalen Cannabismarkt. - Du verfügst über Grundkenntnisse in CMS Systemen wie WordPress/Drupal - und/oder der Adobe Suite CC (speziell Photoshop/InDesign/Illustrator) - Du kannst ein Ausbildungs-/Studien-/Zwischenzeugnis oder eine Studienbescheinigung in einem naheliegendem Fach vorlegen - Du hast eine Kameraffinität und die Bereit-/Leidenschaft zu filmen (oder überhaupt Grundkenntnisse in Kameratechnik) - Wirtschaftliches Denken ist Dir nicht fremd. Eventuell kannst Du ja auch Folgendes: - Adobe Premiere Pro und/oder Adobe After Effects - Vorkenntnisse im Bereich Marketing oder Agenturerfahrung Was wir bieten: Wir bieten ein ungezwungenes Arbeitsumfeld und die Chance, in einem starken Wachstumsmarkt „einen Fuß in die Tür“ zu bekommen. Neben gesetzten Aufgaben gibt es die Möglichkeit, dass Du mit eigenen Ideen rund ums Thema Cannabismarkt (politisch, wirtschaftlich, technisch) punkten kannst. Unter Leitung eines erfahrenen Kommunikationsdesigners und Kameramanns wirst Du Deine Fähigkeiten an realen Projekten ausbauen und vertiefen können. Eine kleine Vergütung - mit normalen Büroarbeitszeiten (auch Absprachen der Zeiten und Einsätze sind möglich) - soll Dir Deinen Einsatz schmackhafter machen. Der Arbeitsort ist Berlin (Prenzlauer Berg, nahe Wasserturm). Das Unternehmen: Die CS Cannabis Service GmbH bereitet derzeit die Interessenvertretung der (bereits legalen) Cannabisbranche in Deutschland vor und wird diese in Zukunft durch Service- und Informationsangebote begleiten. Die thematischen Arbeitsbereiche umfassen Medizinalcannabis, Nutzhanf, CBD, sowie Technik, Dienstleistungen und Handel rund um das Thema. Lust auf die Cannabisbranche? Bewirb dich jetzt! - Bewerbung, Beginn & Vergütung: Deine Arbeit kann sofort beginnen. Die Vergütung erfolgt über Minijob mit max. 450,– €. Zunächst ist die Anstellung/das Praktikum auf 3 Monate befristet. Eine Festanstellung ist möglich. Falls das jetzt noch nicht zutrifft/oder nicht auf Dich alleine: Auch projektbezogene Arbeit (z.B. von Student*innengruppen) im Rahmen der Ausbildung/Studium ist denkbar. Über Deine Bewerbung freuen wir uns schriftlich per E-Mail. Bitte sende/verlinke uns 2-3 aussagekräftige Arbeitsproben und halte ggf. weitere bereit. Dein Ansprechpartner ist: Maximilian Schmitt ms@cannabis-service.de Wir freuen uns auf Dich! Themen: Deutscher Hanfverband Mitmachen! Hanfszene Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  15. Video of USA: Stillstand in der Cannabispolitik? | DHV-News #222 Die Hanfverband-Videonews vom 11.10.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Bremen: Der Paritätische fordert Legalisierung USA: Zahl der Strafverfahren wegen Cannabis steigt! USA: Stillstand in der Cannabispolitik? Tschechien erstattet Cannabis-Patienten 90 Prozent der Kosten Termine Achtung: Nächste Woche keine DHV-News! Bremen: Der Paritätische fordert Legalisierung Der Paritätische Bremen, 02.10.2019: Kein weiter so! Neue Wege in der Drogenpolitik Kreiszeitung, 10.10.2019: Paritätischer Wohlfahrtsverband fordert Entkriminalisierung - Bremen soll Modellregion für Cannabis-Legalisierung werden Weser-Kurier, 07.10.2019: Paritätische Bremen fordert Cannabis-Legalisierung Badische Zeitung, 01.10.2019: Interview - Lörracher Suchttherapeut: "Die Entkriminalisierung von Cannabis wäre ein Anfang" USA: Zahl der Strafverfahren wegen Cannabis steigt! NORML, 03.10.2019: FBI: Marijuana Arrests Rise for Third Year in a Row, Outpace Arrests for All Violent Crimes USA: Stillstand in der Cannabispolitik? DHV, 03.06.2019: US-Bundesstaat Illinois legalisiert Cannabis NORML, 15.08.2019: Poll: Most Americans Say Marijuana Should Be Legalized marijuanamoment, 02.10.2019: Majority Of Americans Support Decriminalizing All Drugs, Poll Finds NORML, 03.10.2019: California: Most Voters Say Legalizing Marijuana Was a "Good Thing" NORML, 08.10.2019: Study: No Uptick in Violent Crime Following Adult Use Cannabis Legalization NORML, 05.09.2019: Study: Cannabis Retailers Associated with Drop in Localized Crime Reuters, 08.07.2019: Legalizing pot tied to less teen marijuana use NORML, 15.08.2019: Study: Enactment of California's Medical Marijuana Law Associated with Sustained Decline in Traffic Fatalities mjbizdaily.com, 04.10.2019: Nevada’s first marijuana lounge opens this weekend CBSNews, 01.10.2019: The first cannabis cafe in the U.S. opens in Los Angeles masslive.com, 24.09.2019: Marijuana delivered to your door: Massachusetts regulators approve home delivery, cannabis cafes NORML; 03.10.2019: Kansas City: New Mayor Promises to Uphold Pledge to Pardon Those with Low-Level Cannabis Convictions NORML; 03.10.2019: Indiana: Marion County Prosecutor Will No Longer Move Forward With Low-Level Marijuana Violations NORML, 09.10.2019: Clarifying NY State Decriminalization and Marijuana Possession Related Penalties NORML, 30.09.2019: Pennsylvania: Expedited Pardon Process Now Available for Those with Low-Level Cannabis Convictions Tschechien erstattet Cannabis-Patienten 90 Prozent der Kosten marijuana.com, 07.10.2019: Tschechische Regierung will den Patienten medizinisches Cannabis bezahlen Audio: dhv_news_222_-_podcast_11_10_2019.mp3 Themen: Internationales Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
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