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  2. [DHV] Verurteilt wegen 0,63 g Hasch | DHV-Video-News #202

    Video of Verurteilt wegen 0,63 g Hasch | DHV-News #202 Die Hanfverband-Videonews vom 12.04.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Urteil: Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen US-Territorium Guam legalisiert Cannabis Wegen 0,63 Gramm Haschisch verurteilt Junge Union Stuttgart für Cannabislegalisierung CBD: Razzien und Kaugummis bei DM ACM Patiententelefon eröffnet Drei Lizenzen - drei Kanadier Termine Urteil: Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 11.04.2019: Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen Bundesverwaltungsgericht, Pressemitteilung vom 11.04.2019: Erstmaliger Verstoß eines gelegentlichen Cannabiskonsumenten gegen das Gebot des Trennens von Konsum und Fahren führt regelmäßig nicht unmittelbar zur Entziehung der Fahrerlaubnis Abendblatt, 20.06.2017: Urteil nach Führerscheinentzug: Kiffer bekommt Recht RadioEins, 11.04.2019: Bundesverwaltungsgericht - Führerscheinentzug wegen Kiffen nur nach Gutachten (Interview Georg Wurth) US-Territorium Guam legalisiert Cannabis Marijuana Moment, 03.04.2019: Governor Signs Bill Legalizing Marijuana In Guam DHV: Legalisierte Weltbevölkerung Wegen 0,63 Gramm Haschisch verurteilt Schwäbische, 05.04.2019: Mit 0,63 Gramm Haschisch aufgegriffen und verurteilt Junge Union Stuttgart für Cannabislegalisierung Stuttgarter Nachrichten, 04.04.2019: Nach Social Media Post zum 1. April - Junge Union Stuttgart für Cannabislegalisierung Junge Union Deutschlands - facebook, 01.04.2019: Die Junge Union wird grün! CBD: Razzien und Kaugummis bei DM Der Westen, 09.04.2019: Nanu, Cannabis? Diese Kaugummis gibt es jetzt bei dm und Rossmann DHV-News #199, 22.03.2019: • Novel Food Verordnung: Gefahr für CBD-Produkte? ACM Patiententelefon eröffnet ACM-Mitteilungen vom 06. April 2019: Hotline für Cannabis-Patient*innen läuft an Drei Lizenzen - drei Kanadier globalnewswire, 04.04.2019: Wayland Selected as One of Three Groups, Pending Review Period, for Cannabis Production Licenses in Germany Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 04.04.2019: BfArM informiert Unternehmen: Drei Lizenzen für Medizinalhanfanbau in Deutschland DAZ online, 04.04.2019: Geht’s doch voran bei „Cannabis made in Germany“? Handelsblatt, 04.04.2019: Aphria, Aurora und Demecan Die Cannabis-Anbauer in Deutschland stehen fest – vorerst Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Führerscheinentzug wegen Kiffen nur nach Gutachten, Radio Eins, 11.04.2019 Kein Entzug des Führerscheins ohne MPU, Ärzte Zeitung, 11.04.2019 Autofahren unter Cannabis führt nicht zwingend zu Führerscheinentzug, Deutsche Apotheker Zeitung, 11.04.2019 Cannabis "Made in Germany": Erste Ernte kommt 2020 , Neue Osnabrücker Zeitung, 05.04.2019 Cannabis: Deutschlands Graszüchter stehen fest, Deutsche Welle, 05.04.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Heidelberg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Samstag, 13. April 2019, PE ht Uhr, Heidelberg: Anatomiegarten, Hauptstraße 49 Wuppertal: Mahnwache für die Opfer der Cannabis-Prohibition , Samstag, 13. April 2019, 12:00 Uhr, Wuppertal: Kerstenplatz Regensburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Regensburg, Sonntag, 14. April 2019, PE ht Uhr, Regensburg: Neupfarrplatz/Ecke Wahlenstraße Mönchengladbach: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Mönchengladbach, Montag, 15. April 2019, 19:00 Uhr, Mönchengladbach: Alge Restaurant, Waldhausener Straße 86a München: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe München, Dienstag, 16. April 2019, 18:30 Uhr, Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Dienstag, 16. April 2019, 19:00 Uhr, Heidelberg: Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44 Halle/Saale: DHV-Infostand und Mahnwache zum europäischen Tag der Jugendinformation, Mittwoch, 17. April 2019, PE ht Uhr, Hsll Berlin: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Berlin, Mittwoch, 17. April 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Infostand der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Samstag, 20. April 2019, 11:00 Uhr, Erfurt: Anger Duisburg: Infostand der Ortsgruppe Duisburg in Gründung, Samstag, 20. April 2019, 12:00 Uhr, Duisburg: Nähe "Lifesaver" Frankfurt am Main: Vierzwanzig Rave, Samstag, 20. April 2019, PE ht Uhr, Frankfurt am Main: Willy-Brandt-Platz Münster: Infostand der DHV-Ortsgruppe Münster, Samstag, 20. April 2019, 14:00 Uhr, Münster: Ludgeristraße 30/31 Berlin: 420 Smoke In im Görlitzer Park, Samstag, 20. April 2019, 14:00 Uhr, Berlin: Görlitzer Park Bielefeld: Infostand der Ortsgruppe Bielefeld in Gründung, Samstag, 20. April 2019, 14:00 Uhr, Bielefeld: Stresemannstraße Hannover: 420-Day Smoke-In und Protest, Samstag, 20. April 2019, 15:30 Uhr, Hannover: Kröpcke Darmstadt: Demonstration für die Legalisierung von Cannabis, Samstag, 20. April 2019, 16:00 Uhr, Darmstadt: Luisenplatz Bochum: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bochum, Dienstag, 23. April 2019, 19:00 Uhr, Bochum: Soziales Zentrum Bochum, Josephstr. 2 Hamburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Hamburg in Gründung, Dienstag, 23. April 2019, 19:00 Uhr, Hamburg: Bio Dito, Paul-Dessau-Straße 1 Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Mittwoch, 24. April 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Don Giovanni, Willy-Brandt-Platz 1 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 24. April 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Audio: dhv_news_202_-_podcast_12_04_2019.mp3 Themen: Recht & Urteile Deutschland Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  3. [DHV] Kein Führerscheinentzug bei erstmaligem Vergehen

    Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 11.04.2019 Berlin, 11.042019 - Heute urteilte das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig über die Entziehung der Fahrerlaubnis bei gelegentlichem Cannabiskonsum und erstmaligem Verkehrsverstoß. Dem Urteil voran gingen unterschiedliche Entscheidungen des Bayerischen Verwaltungsgerichtshofs sowie des Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalens, bei denen die Kläger gegen die Entziehung ihrer Fahrerlaubnis klagten. Der Deutsche Hanfverband kritisiert den unterschiedlichen Umgang mit Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Straßenverkehr grundsätzlich. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof hatte entschieden, dass der Führerscheinentzug bei einem gelegentlichen Cannabiskonsumenten nach einer erstmaligen, als Ordnungswidrigkeit geahndeten Fahrt nicht rechtens sei. Das Oberverwaltungsgericht Münster war der Auffassung, dass die Entziehung der Fahrerlaubnis bei einem Kläger zu Recht auf der Grundlage von § 11 Abs. 7 FeV erfolgt sei. Nun urteilte das Bundesverwaltungsgericht und schloss sich der Rechtsauffassung des Bayrischen Verwaltungsgerichtshofs an. Das Gericht teilte mit, “dass die Fahrerlaubnisbehörde bei einem gelegentlichen Konsumenten von Cannabis, der erstmals unter der Wirkung von Cannabis ein Kraftfahrzeug geführt hat, in der Regel nicht ohne weitere Aufklärung von fehlender Fahreignung ausgehen und ihm unmittelbar die Fahrerlaubnis entziehen darf”, so das Bundesverwaltungsgericht in seiner Pressemitteilung. Dass Cannabiskonsumenten nach einer erstmaligen Fahrt unter Cannabiseinfluss nicht mehr sofort der Führerschein entzogen werden kann, sondern zunächst eine MPU anzuordnen ist, sieht der Deutsche Hanfverband als ersten kleinen Schritt in die richtige Richtung. Allerdings ist dies immer noch eine härtere Behandlung im Vergleich zu Alkoholkonsumenten, obwohl Cannabis eine geringere Erhöhung des Unfallrisikos mit sich bringt. Zudem ist der Grenzwert für THC im Straßenverkehr in Deutschland so niedrig angesetzt, dass auch bei völlig nüchternen Fahrern eine Drogenfahrt unterstellt wird. Bei Alkoholverstößen gibt es eine wohlkalkulierte Sanktionsspirale zur Erziehung der Verkehrsteilnehmer. Erst nach mehrmaliger Fahrt über 0,5 Promille wird die grundsätzliche Fahreignung überprüft. Diese Sanktionsspirale läuft ins Leere, wenn bei Cannabiskonsumenten schon der erste Verstoß zu einer grundsätzlichen Überprüfung führt. Dieses Urteil ist ein erster Schritt in die richtige Richtung. Wir fordern allerdings eine grundsätzliche Gleichbehandlung von Alkohol- und Cannabiskonsumenten im Führerscheinrecht und die Einführung eines realistischen THC-Grenzwertes, der sich an einer möglichen Verkehrsgefährdung orientiert und nicht zur Bestrafung nüchterner Verkehrsteilnehmer führt, so DHV-Geschäftsführer Georg Wurth nach der Urteilsverkündung. Themen: Deutscher Hanfverband Schäden durch Prohibition Hanfszene Medienbericht Repression Führerschein Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  4. Neu auf Legalize-Cannabis.net: weedstar420

    Herzlich begrüßen wir unser neuestes Mitglied: weedstar420, Wir wünschen dir eine gute Zeit hier im Forum und viele vergnügliche Stunden gemeinsam mit uns. Schon jetzt freuen wir uns auf viele Diskussionsbeiträge, Lob, Kritik und Anregungen! weedstar420 beigetreten am 07.04.2019. View Member
  5. [DHV] Rekord bei Kifferverfolgung | DHV-Video-News #201

    Video of Rekord bei Kifferverfolgung | DHV-News #201 Die Hanfverband-Videonews vom 05.04.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. PKS 2018: 179.700 Strafverfahren gegen Cannabiskonsumenten SPD Remscheid beschließt Legalisierung Drei Lizenzen für Medizinalhanfanbau in Deutschland UN-Drogenbehörde rügt Kanada für medizinisches Cannabis Termine PKS 2018: 179.700 Strafverfahren gegen Cannabiskonsumenten Bundeskriminalamt (BKA), Polizei­liche Kriminal­statistik (PKS) 2018 (siehe insbesondere IMK-Bericht und Standardtabellen-Falltabellen->Grundtabelle-excel ("Allgemeiner Verstoß mit Cannabis und Zubereitungen") Deutschlandfunk, 02.04.2019: BDK-Vorsitzender Fiedler „Kriminalstatistik ist nur ein kleiner Mosaikstein“ "Taten fallen den Kollegen hier förmlich jeden Tag vor die Füße im Kilogrammbereich." Tilo Jung, Youtube, 02.04.2019: Horst Seehofer (CSU) zur Cannabis-Legalisierung VICE, 21.02.2019: Wie ein Leipziger Polizeichef einen sinnlosen Kampf gegen Drogen führte SPD Remscheid beschließt Legalisierung SPD Remscheid, 31.03.2019: Kontrollierte Freigabe von Cannabis und kommunale Modellprojekte Homepage Jusos Remscheid Grüne Remscheid, 29.11.2018: Modellprojekte zur Legalisierung von Cannabis ermöglichen! (noch nicht abgestimmter Antrag) Drei Lizenzen für Medizinalhanfanbau in Deutschland Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 04.04.2019: BfArM informiert Unternehmen: Drei Lizenzen für Medizinalhanfanbau in Deutschland DAZ online, 04.04.2019: Geht’s doch voran bei „Cannabis made in Germany“? Handelsblatt, 04.04.2019: Aphria, Aurora und Demecan Die Cannabis-Anbauer in Deutschland stehen fest – vorerst UN-Drogenbehörde rügt Kanada für medizinisches Cannabis INCB, Jahresbericht 2018 (Seiten 10+12) DHV, 11.05.2018: Cannabis-Importe aus Kanada vorerst nicht gefährdet Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Cannabis "Made in Germany": Erste Ernte kommt 2020 , Neue Osnabrücker Zeitung, 05.04.2019 Cannabis: Deutschlands Graszüchter stehen fest, Deutsche Welle, 05.04.2019 Eine deutsche und zwei kanadische Firmen dürfen in Deutschland Hanf anbauen, Blasting News, 04.04.2019 Fachkonferenz: Hanf ist das Öl des 21. Jahrhunderts , t3n, 03.04.2019 Cannabiskonferenz: Zarte Blüte Lieferfähigkeit, Deutsche Apotheker Zeitung, 02.04.2019 Cannabis als Wirtschaftsfaktor: Viel Geld in Tüten, Deutschlandradio Kultur, 01.04.2019 Kampfansage an Kanadas Cannabis-Konzerne, Focus online, 29.03.2019 Der Kifferknigge, Deutschlandfunk Nova, 29.03.2019 Kampfansage an Kanadas Cannabis-Konzerne, Deutsche Welle, 29.03.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Münster: Infostand der DHV-Ortsgruppe Münster, Samstag, 6. April 2019, PE ht Uhr, Münster: Ludgeristraße 30/31 Dresden: Basteltag für den Global Marijuana March 2019, Samstag, 6. April 2019, 15:00 Uhr, Dresden: Chillhouse, Wilsdruffer Straße 13 Koblenz: Gründungstreffen der DHV-Ortsgruppe Koblenz, Sonntag, 7. April 2019, 15:00 Uhr, Koblenz: FreiRaum, Moselring 2-4 Münster: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Münster, Montag, 8. April 2019, 19:00 Uhr, Münster: Am Hawerkamp 31 Ludwigsburg: Debatte um Cannabislegalisierung, Dienstag, 9. April 2019, 19:00 Uhr, Ludwigsburg: Wilhelmstraße 25 Wuppertal: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bergisches Land, Dienstag, 9. April 2019, 19:00 Uhr, Wuppertal: Café Hutmacher, Mirkerstr. 48 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 10. April 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Mittwoch, 10. April 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Don Giovanni, Willy-Brandt-Platz 1 Heidelberg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Samstag, 13. April 2019, PE ht Uhr, Heidelberg: Anatomiegarten, Hauptstraße 49 Regensburg: Infostand der DHV-Ortsgruppe Regensburg, Sonntag, 14. April 2019, PE ht Uhr, Regensburg: Neupfarrplatz/Ecke Wahlenstraße Mönchengladbach: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Mönchengladbach, Montag, 15. April 2019, 19:00 Uhr, Mönchengladbach: Alge Restaurant, Waldhausener Straße 86a Heidelberg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Rhein-Neckar, Dienstag, 16. April 2019, 19:00 Uhr, Heidelberg: Loras Café Bar, Schwetzingerstr. 44 Halle/Saale: DHV-Infostand und Mahnwache zum europäischen Tag der Jugendinformation, Mittwoch, 17. April 2019, PE ht Uhr, Hsll Berlin: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Berlin, Mittwoch, 17. April 2019, 19:00 Uhr, Themen: Schäden durch Prohibition Deutschland Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  6. Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 04.04.2019 Berlin, 04.04.2019 - Gestern hat das Bundesinstitut für Arzneimittel- und Medizinprodukte (BfArM) den 79 Bewerbern mitgeteilt, welche Firmen in den kommenden vier Jahren Medizinalhanf "made in Germany" anbauen dürfen. Ursprünglich sollte am 10.04.2019 das Düsseldorfer Oberlandesgericht über eine Klage entscheiden, die gegen die zweite Lizenzvergaberunde lief. Dieser Termin wurde auf den 22.05. vertagt. Die Erteilung der Zuschläge und der Abschluss der Verträge kann wahrscheinlich erst danach erfolgen. Laut Handelsblatt werden die kanadischen Unternehmen Aurora und Aphira, zu dem auch Nuuvera gehört, sowie die deutsche Firma Demecan in Deutschland künftig zusammen jährlich 2.600 kg pro Jahr und in den nächsten vier Jahren 10.400 kg Cannabis anbauen dürfen. Die drei Unternehmen haben sich gegen 76 andere Firmen durchgesetzt, die sich ebenfalls für die Produktion von medizinischem Cannabis "made in Germany" beworben hatten. Das BfArM rechnet mit der ersten Ernte Ende 2020. Seit Inkrafttretens des Gesetzes zu Cannabis als Medizin leiden Patienten in Deutschland immer wieder unter massiven Lieferengpässen, gerade bei den aus Kanada kommenden Sorten. Angesichts der stetig steigenden Patientenzahlen wird aber auch die von der Cannabisagentur ausgeschriebene Menge nicht ausreichen und Deutschland wird auch weiterhin von Importen von Medizinalhanf abhängig bleiben. Auch weitere Lizenzvergaben sind aus Sicht des Deutschen Hanfverbands unvermeidlich, um der steigenden Nachfrage nach Cannabis als Medizin gerecht zu werden. Sobald der erste in Deutschland geerntete Medizinalhanf in den Apotheken abgegeben wird, erwartet der Deutsche Hanfverband sinkende Kosten, da für inländisch hergestelltes Cannabis die Importkosten wegfallen. Dies würde selbstzahlende und Privatpatienten finanziell entlasten. Endlich geht es vorwärts! Aber die geplante Anbaumenge in Deutschland wird nicht ausreichen, um weitere Lieferengpässe zu vermeiden. Wir erwarten drei Dinge: Einen schnellen Beginn des Anbaus, weitere Lizenzvergaben und vor allem sinkende Preise für Cannabisblüten in den Apotheken! kommentiert Hanfverband-Geschäftsführer Georg Wurth die Bekanntmachung des BfArM. Themen: Wirtschaft Deutscher Hanfverband Cannabis als Medizin Deutschland Sonderthemen: Startseite Cannabis als Medizin Gesetz (2016) Gesamten Artikel anzeigen
  7. [DHV] Legalizer auf dem Stuhl bei "Wer wird Millionär?"

    Am Montag wird bei "Wer wird Millionär?" auch über Cannabis geredet. Der Grund: Tobi Pietsch, Betreiber des DHV-Firmensponsors Hanfnah, hat es vor ein paar Wochen nicht nur in engere Kandidatenauswahl, sondern auch auf den Stuhl der beliebten Ratesendung geschafft. Das wollten wir natürlich alles etwas genauer wissen. Deshalb vereinbarten wir mit Tobi ein kurzes Telefoninterview, das ihr hier nachlesen könnt. Hi Tobi, wie kamst du auf die Idee, dich bei "Wer wird Millionär?" zu bewerben? Tobi: Ich kam auf die Idee, nachdem ich vor 15 Jahren als Begleitperson eines Freundes in einer Quizshow bei Sat.1 war und ich mir dachte, dass ich so etwas auch mal machen will. Dann habe ich mich immer mal wieder bei Castings beworben, bislang hatte es aber nicht geklappt. Ich hatte mich bei diesen Shows aber auch auf "WWM?" konzentriert, weil es ein sehr spannendes Format ist. Und dann kam nach einigen Versuchen auf einmal ein Anruf. Wann hast du von deiner Teilnahme erfahren? Tobi: Das war im Januar und vom Zeitpunkt her absolut spektakulär: Ich hatte am Vorabend den Gründerpreis erhalten und gleichzeitig auch noch eine Menge an Medienanfragen wegen der Hausdurchsuchung in einer meiner Filialen. Mein Telefon stand einfach nicht still - und dann ruft auch noch die Castingagentur von RTL an und will mir Auswahlfragen stellen. Ich hatte natürlich nicht mehr damit gerechnet und war auch etwas durch den Wind. Natürlich habe ich denen gleich emotional von meiner aktuellen Situation erzählt, was glaube ich vielleicht sogar der Vorteil gewesen sein könnte. Die Produzenten wussten also, was du so beruflich machst? Tobi: Ja, genau. Das war von Anfang an kein Problem, im Gegenteil. Und wie ging es dann weiter? Wie lief der Drehtag ab? Tobi: Ich war absolut im Stress weil der Drehtermin zwei Wochen vor Eröffnung meiner dritten Filiale angesetzt wurde. Also hatte ich keine wirklich Zeit, um mich irgendwie vorzubereiten und bin dann aus dem Arbeitsstress raus und ins Auto Richtung Köln. Als ich dort ankam, habe ich mich dann erstmal mit den anderen Kandidaten bekannt gemacht und wurde gebrieft. Dann habe ich als Cannabispatient mir darüber Gedanken gemacht, wie ich an diesem Tag mit meiner Medizin umgehen kann. Vormittags stand ich also noch draußen vor der Agentur und nahm meine Medizin zu mir. Dabei wurde ich anscheinend von einem Sicherheitsmitarbeiter beobachtet, der nach dem Casting zu mir ankam und meinte, er war unsicher, ob er mich rausschmeissen sollte. Er dachte aber, wenn ich Cannabis konsumiere überstehe ich die Auswahlfrage ohnehin nicht. ...Was dann aber ganz anders kam... Tobi: Haha, genau! Dabei habe ich mich in Generalprobe, wo die Abläufe geprobt und die Bedienung des Touchpads trainiert wird, wirklich klischeemäßig blamiert. Ich habe mich vertippt in der Aufregung und über zehn Sekunden gebraucht und mich dann natürlich gefagt, ob ich das überhaupt schaffen kann. Und wie lange hast du dann in der Sendung gebraucht? Tobi: In der Sendung war ich der Schnellste und hatte mir so dann den Platz gegenüber von Günther Jauch erkämpft. Mein Ziel war bei der Auwahlfrage die 4,20 Sekundenzu erreichen, aber so war es natürlich auch gut! Wie war es dann im Studio? Tobi: Also ich habe ja schon ein bisschen Erfahrung mit Medien und dem Sprechen in der Öffentlichkeit, aber als ich dort saß konnte ich kaum mein Wasserglas halten. Das lief alles ab wie im Film, ich war sehr nervös, konnte aber bei Jauch die Legalisierung ansprechen. Auch wenn ich aus vertragsrechtlichen Gründen nicht über den Ausgang sprechen darf, kann ich euch versprechen, dass es interessant wird. Wenn ihr wissen wollt, wie Tobi sich bei "Wer wird Millionär?" geschlagen hat, solltet ihr am Montag ab 20.15 Uhr RTL verfolgen. Themen: Hanfszene Panorama & Merkwürdiges Gesamten Artikel anzeigen
  8. Neu auf Legalize-Cannabis.net: Chili420

    Herzlich begrüßen wir unser neuestes Mitglied: Chili420, Wir wünschen dir eine gute Zeit hier im Forum und viele vergnügliche Stunden gemeinsam mit uns. Schon jetzt freuen wir uns auf viele Diskussionsbeiträge, Lob, Kritik und Anregungen! Chili420 beigetreten am 29.03.2019. View Member
  9. [DHV] 200 Folgen | DHV-Video-News #200

    Video of 200 Folgen | DHV-News #200 Die Hanfverband-Videonews vom 29.03.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. 200 Ausgaben DHV-News SPD Bremen beschließt Legalisierung Cannabiskonsumenten sind schlanker Termine 200 Ausgaben DHV-News Youtube-Playlist DHV-News SPD Bremen beschließt Legalisierung SPD-Bremen, Wahlprogramm 2019 "Wir halten an der rationalen Drogenpolitik des Senats fest. Dazu gehört, dass wir auf Bundesebene weiter für eine Reform des Betäubungsmittelgesetzes kämpfen werden, um Cannabis zu legalisieren und die kontrollierte Abgabe an Erwachsene zu ermöglichen." Cannabiskonsumenten sind schlanker NORML, 21.03.2019: Study: Persistent Cannabis Use Associated With Reduced Body Mass Index Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Kampfansage an Kanadas Cannabis-Konzerne, Focus online, 29.03.2019 Der Kifferknigge, Deutschlandfunk Nova, 29.03.2019 Kampfansage an Kanadas Cannabis-Konzerne, Deutsche Welle, 29.03.2019 Mit Cannabis in die Notaufnahme, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 27.03.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Berlin: International Cannabis Business Conference 2019, Sonntag, 31. März 2019, 0:00< Uhr, Berlin, Maritim ProArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin Bielefeld: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bielefeld in Gründung , Montag, 1. April 2019, 19:00 Uhr, Bielefeld: Bürgerwache Bielefeld, Raum 104, Rolandstraße 16 Duisburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Duisburg in Gründung, Montag, 1. April 2019, 19:30 Uhr, Duisburg: Syntopia, Gerokstraße 2 Berlin: International Cannabis Business Conference 2019, Dienstag, 2. April 2019, 0:00< Uhr, Berlin, Maritim ProArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin Halle/Saale: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Halle/Saalekreis, Mittwoch, 3. April 2019, 17:00 Uhr, Halle/Saale: Universitätsplatz 7, Konferenzraum StuRa Regensburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Regensburg, Donnerstag, 4. April 2019, 20:00 Uhr, Regensburg: Transition Base, Keplerstraße 6 Koblenz: Gründungstreffen der DHV-Ortsgruppe Koblenz, Sonntag, 7. April 2019, 15:00 Uhr, Koblenz: FreiRaum, Moselring 2-4 Münster: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Münster, Montag, 8. April 2019, 19:00 Uhr, Münster: Am Hawerkamp 31 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 10. April 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Mittwoch, 10. April 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Don Giovanni, Willy-Brandt-Platz 1 Audio: dhv_news_200_-_podcast_29_03_2019.mp3 Themen: Deutscher Hanfverband Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  10. [DHV] Gefahr für CBD in Lebens- und Nahrungsergänzungsmitteln

    Nur noch zum Kopfschütteln ist das aktuelle Geschehen rund um CBD in Deutschland. Während die Weltgesundheitsorganisation WHO darüber nachdenkt, CBD gänzlich aus der Single Convention zu streichen, werden in Deutschland seit Monaten CBD-Blütenhändler strafverfolgt und ihre Ware beschlagnahmt. Nun soll es laut dem Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit auch noch Schwierigkeiten für Lebensmittel und Nahrungsergänzungsmittel mit CBD im Zusammenhang mit der europäischen Novel Food Verordnung geben. Am 20. März 2019 hat das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) eine öffentliche Stellungnahme zu Cannabidiol in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln veröffentlicht. In dieser heißt es: “Dem BVL ist derzeit keine Fallgestaltung bekannt, wonach Cannabidiol (CBD) in Lebensmitteln, also auch in Nahrungsergänzungsmitteln, verkehrsfähig wäre.” [...] “Demnach sind Hanfextrakte als neuartig einzustufen, wenn sie Cannabinoide enthalten.” Das BVL bezieht sich damit auf den kürzlich editierten Eintrag im Novel-Food-Katalog der Europäischen Union unter “Cannabis Sativa L.” Der Eintrag deklariert, dass lediglich Lebensmittel und Extrakte aus Hanfsamen, nicht aber aus Pflanzenteilen, ein traditionelles Lebensmittel darstellen. Neben der Erweiterung des Eintrages unter “Cannabis Sativa L.” wurde außerdem ein Eintrag unter “Cannabinoide” hinzugefügt. Cannabinoide und somit auch Cannabidiol werden jetzt pauschal als neuartiges Lebensmittel klassifiziert und benötigen laut BVL eine Novel-Food-Zulassung. Eine Unterscheidung zwischen Produkten mit natürlichem Cannabinoidgehalt und mit Isolaten angereicherten Produkten trifft weder der Novel-Food-Katalog noch das BVL. Bisher war es möglich, Produkte als Lebensmittel bzw. Nahrungsergänzungsmittel auf den Markt zu bringen. Wenn diese Produkte natürliche Cannabinoide enthalten, galten sie als nicht neuartiges Lebensmittel. Lediglich mit Isolaten angereicherte Produkte fielen unter die Novel-Food-Verordnung. Der Novel-Food-Katalog ist für die Mitgliedstaaten nicht rechtsverbindlich und stellt lediglich eine Orientierungshilfe dar, für gewöhnlich setzen die Mitgliedstaaten diese Empfehlungen aber um. Wie geht es nun weiter? Mitte diesen Monats fand eine Sitzung der Arbeitsgruppe Novel Food der Europäischen Kommission und der Europäischen Lebensmittelaufsichtsbehörde (EFSA) statt. Zu den Inhalten ist bislang nichts bekannt und mit einer Stellungnahme dürfte erst in einigen Wochen oder Monaten zu rechnen sein. Da die Novel Food Verordnung sich auf neuartige Lebensmittel ab 1997 bezieht, wird nun versucht, Beweise für die Verbreitung von Cannabinoiden in Lebensmitteln und Nahrungsergänzungsmitteln vor dem Stichtag der Veröffentlichung der Verordnung zu finden. Die European Industrial Hemp Association (EIHA) hat bereits im Oktober 2018 bei der vorherigen Expertenbefragung Nachweise für den umfangreichen Verzehr von Hanfprodukten sowie Hanfextrakten, auch aus Blüten und Blättern, vor 1997 präsentiert - jedoch wurden diese nicht beachtet! Im März 2019 wurden zwei Rechtsgutachten im Auftrag der EIHA erstellt, die sich kritisch mit Lebensmitteln, der Novel-Food-Verordnung und Cannabidiol auseinandersetzen. Beide Gutachten nennen auch bereits 1998 erfolgte Stellungnahmen durch den damaligen Lebensmittelausschuss, die aufgrund von Nachweisen durch Unternehmen erbracht werden konnten. Es wurde bereits vor über 20 Jahren, als die Novel-Food Verordnung EG Nr. 258/97 zum ersten Mal in Kraft trat, von der damaligen Europäischen Lebensmittelaufsichtsbehörde bestätigt, dass Extrakte aus Nutzhanf (Blüten und Blätter) als Lebensmittelzutat nicht von der Novel-Food-Verordnung betroffen sind. Ob es entsprechende Lebens- und Nahrungsergänzungsmittel schon vor 1997 auf dem Markt gab, ist die wichtigste Frage in diesem Zusammenhang - und es gibt gute Hinweise darauf, dass dies der Fall ist. Das zumindest spricht dafür, dass Unternehmer vor Gericht gute Chancen haben könnten, falls es zu Prozessen kommt. Der Deutsche Hanfverband empfindet das Vorgehen des BVL hinsichtlich der aktuellen Diskussion der Weltgesundheitsorganisation über die generelle Unbedenklichkeit von Cannabidiol als letztes Aufbäumen. Nicht nur in Deutschland hat sich ein stetig wachsender Markt für CBD-Produkte aller Art aufgebaut, der mit dieser Neuklassifizierung unsinnigerweise in seiner Existenz bedroht wird. Wir rufen in diesem Zusammenhang alle Firmen, die sich von dieser Problematik betroffen sehen, auf, sich bei uns zu organisieren und zu vernetzen. Wir können behilflich sein bei der Suche nach Lösungsansätzen und gemeinsam der Politik zu vermitteln, dass mit dieser Neuklassifizierung viele Händler ihre bei den Kunden beliebten Produkte aus rational nicht nachvollziehbaren Gründen aus dem Verkehr ziehen müssten und somit allein in Deutschland hunderte Arbeitsplätze auf dem Spiel stünden. Themen: CBD Wirtschaft Deutscher Hanfverband Cannabis als Medizin Cannabis als Rohstoff und Nahrungsmittel Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  11. [DHV] ICBC 2019

    Die International Cannabis Business Conference ICBC kommt wieder nach Berlin: vom 31. März bis 02. April ist es soweit. Euch erwarten ein starkes Programm und starke Redner, darunter der israelische Cannabis-Forscher Dr. Raphael Mechoulam, der Chef des niederländischen Medizinalhanfproduzenten Bedrocan Tjalling Erkelens und mit Jürgen Bickel einer der Gründer des erfolgreichen deutschen Vaporizer-Herstellers Storz&Bickel sowie viele weitere deutsche und internationale Fachleute und Promis der Szene. Die ICBC ist die Konferenz für Leute, die in der Cannabisbranche tätig sind, es sein wollen, dort investieren möchten oder einfach wissen wollen, welche Themen im großen Cannabusiness diskutiert werden. Die Tickets sind fast ausverkauft und die Preise steigen heute um Mitternacht. Interessierte sollten sich also noch heute ihr Ticket sichern! DHV-Mitglieder haben heute nochmal ihren Rabattcode erhalten, mit dem sie noch bis 24.00 Uhr je nach Ticket 150 bis 200 Dollar sparen können! Der DHV ist mit einem Info-Stand vor Ort und präsentiert die VIP reception. DHV-Geschäftsführer Georg Wurth tritt im Panel "Lobbying for Cannabis" auf und moderiert das Panel "Talking About Imports". ICBC Speaker ICBC Programm Wir erwarten alle Teilnehmer am DHV-Infostand! Themen: Wirtschaft Internationales Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  12. [DHV] Niema Movassat: DIE LINKE & Cannabis (Video)

    Video of Niema Movassat: DIE LINKE &amp; Cannabis DHV-Geschäftsführer Georg Wurth im Gespräch mit Niema Movassat (DIE LINKE, Mitglied des Bundestages, zuständig für Drogenpolitik) Movassat erklärt uns die Grundsätze der Cannabispolitik der Linken sowie seine persönliche Sicht der Dinge. Was wird aus dem Antrag der Linken von Anfang 2018 zur Entkriminalisierung von Cannabis, kann die Große Koalition die Abstimmung ewig verzögern? Was haben die Linken im Bundestag in dieser Legislaturperiode sonst noch gemacht und was haben sie noch vor? Wie schätzt Movassat die Reformbereitschaft von SPD und CDU ein? Antworten auf diese und weitere Fragen in diesem Video, anschauen lohnt sich! Bundestag, 07.02.2018: Neue Vorstöße zum Umgang mit Cannabis (Mit Link zum Entkriminalisierungsantrag der Linken und zur Rede von Niema Movassat im Bundestag) Homepage Niema Movassat Niema Movassat auf Facebook Hier findest du die Playlist mit allen Politikerinterviews des DHV: Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Themen: Stimmen für die Legalisierung Deutschland Sonderthemen: Startseite Anträge im Bundestag Gesamten Artikel anzeigen
  13. [DHV] Mortler & die böse Cannabis-Lobby | DHV-Video-News #199

    Video of Mortler &amp; die böse Cannabis-Lobby | DHV-News #199 Die Hanfverband-Videonews vom 22.03.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Mortlers Welt: Böse Cannabis-Lobby verdirbt unsere Patienten! Zwei Jahre "Cannabis als Medizin" Gesetz "Cannabis als Medizin": Anhörung im Bundestag Novel Food Verordnung: Gefahr für CBD-Produkte? Berliner Grüne für Ansiedlung von Cannabisunternehmen Cannabis & Psychosen Rauchmelder: Cannabisrauch ist auch Rauch! Jetzt neu: DHV-Ortsgruppe Bielefeld Termine Mortlers Welt: Böse Cannabis-Lobby verdirbt unsere Patienten! Welt, 17.03.2019: Drogenbeauftragte Mortler - „Lobbyisten reden Patienten ein, dass Cannabis die beste Medizin ist“ Leafly,18.03.2019: Marlene Mortler warnt vor Cannabis-Lobby Zwei Jahre "Cannabis als Medizin" Gesetz DHV, Pressemitteilung vom 08.03.2019: Licht und viel Schatten bei Cannabis als Medizin "Cannabis als Medizin": Anhörung im Bundestag Bundestag.de: 20.03.2019: Anhörung Cannabis Medizin - Video und Zusammenfassung Bundestag.de: 20.03.2019: Anhörung Cannabis Medizin - Anträge, Sachverständige, Stellungnahmen DHV, 22.03.2019: DHV-Stellungnahme zur Anhörung Cannabis-Medizin am 20.03.2019 (Text & Video) Novel Food Verordnung: Gefahr für CBD-Produkte? SWR, 12.03.2019: Zweifelhafter Nutzen - Das dubiose Geschäft mit Nahrungsergänzungsmitteln mit dem Hanf-Inhaltsstoff CBD SWR, 12.03.2019: Bundesamt für Verbraucherschutz - Nahrungsergänzungsmittel mit Cannabidiol (CBD) aus der Hanfpflanze bislang nicht verkehrsfähig BVL, 20.03.2019: Cannabidiol (CBD) in Lebensmitteln BVL, Stand 22.03.2019: FAQ Hanf, THC, Cannabidiol (CBD) & Co Berliner Grüne für Ansiedlung von Cannabisunternehmen Berliner Kurier, 20.03.19: Medizinisches Cannabis Grüne wollen Gras am Tempelhofer Feld anbauen Cannabis & Psychosen Zeit, 20.03.2019: Cannabis: Kiffer sind häufiger psychisch krank Rauchmelder: Cannabisrauch ist auch Rauch! Bild, 10.03.2019: Polizei-Einsatz - Kiffer lösten Feuer-Alarm im Hotel aus Jetzt neu: DHV-Ortsgruppe Bielefeld Neue Westfälische, 20.03.2019: Bielefeld - Durchaus seriös: Bielefeld hat jetzt eine Hanf-Ortsgruppe Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Marihuana: „Konsum ist längst in der Gesellschaft angekommen“, swp.de, 11.03.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Hamburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Hamburg in Gründung, Dienstag, 26. März 2019, 19:00 Uhr, Hamburg: Bio Dito, Paul-Dessau-Straße 1 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 27. März 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Berlin: International Cannabis Business Conference 2019, Sonntag, 31. März 2019, 0:00< Uhr, Berlin, Maritim ProArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin Berlin: International Cannabis Business Conference 2019, Dienstag, 2. April 2019, 0:00< Uhr, Berlin, Maritim ProArte Hotel, Friedrichstraße 151, 10117 Berlin Halle/Saale: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Halle/Saalekreis, Mittwoch, 3. April 2019, 17:00 Uhr, Halle/Saale: Universitätsplatz 7, Konferenzraum StuRa Audio: dhv_news_199_-_podcast_22_03_2019.mp3 Themen: Cannabis als Medizin Deutschland Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  14. Video of 5 Fragen von 4 Parteien - Georg Wurth zu Cannabis als Medizin 2019 Am 20. März 2019 fand im Gesundheitsausschuss des Bundestages eine Anhörung zum Thema Cannabis als Medizin statt. Im Video dokumentieren wir fünf Fragen von vier Fraktionen an DHV-Geschäftsführer Georg Wurth und seine Antworten sowie im Text die vollständige Stellungnahme des DHV zur Anhörung. Inhaltlich ging es um zwei Anträge von Grünen und Linken zur Abschaffung des Genehmigungsvorbehalts der Krankenkassen, damit wie ursprünglich geplant die Ärzte die Therapiehoheit haben und nicht die Krankenkassen letztlich die Entscheidung fällen, ob ein Patient mit Cannabis therapiert werden kann oder nicht. Die FDP legt mit einem Antrag die Fokus auf das wirtschaftliche Potential der medizinischen Cannabisbranche für Deutschland. Die AfD möchte die Zulassung von Cannabispräparaten an Arzneimittelstudien knüpfen und ein spezielles Verfahren zur Nutzenbewertung und Preisfindung anwenden. Über die Anträge wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden. Mehr zum Thema: bundestag.de: 20.03.2019: Anhörung Cannabis Medizin - vollständiger Video-Mitschnitt der Anhörung und Zusammenfassung von bundestag.de Bundestag.de: 20.03.2019: Anhörung Cannabis Medizin - Anträge, Sachverständige, Stellungnahmen Hier findest du alle Videos der DHV-Playlist "Georg Wurth im Deutschen Bundestag" Hier nun die vollständige Stellungnahme, die DHV-Geschäftsführer Georg Wurth für den DHV zur Anhörung eingereicht hat und die der Bundestag hier auch als pdf-Dokument zur Verfügung stellt: Stellungnahme des Deutschen Hanfverbands (DHV) zur Öffentlichen Anhörung des Gesundheitsausschusses des Deutschen Bundestages am 20.03.2019 zum Thema “Medizinisches Cannabis” und den Anträgen: Antrag der Abgeordneten Dr. Wieland Schinnenburg, Michael Theurer, Grigorios Aggelidis, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der FDP Medizinalcannabis-Anbau zum Export ermöglichen BT-Drucksache 19/4835 Gesetzentwurf der Abgeordneten Niema Movassat, Dr. André Hahn, Gökay Akbulut, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Entwurf eines ... Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch - Aufhebung des Genehmigungsvorbehalts der Krankenkassen bei der Verordnung von Cannabis BT-Drucksache 19/6196 Gesetzentwurf der Abgeordneten Dr. Kirsten Kappert-Gonther, Maria Klein-Schmeink, Kordula Schulz-Asche, weiterer Abgeordneter und der Fraktion BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Fünften Buches Sozialgesetzbuch – Erleichterte Verordnung von medizinischem Cannabis für Patientinnen und Patienten mit einer schwerwiegenden Erkrankung BT-Drucksache 19/5862 Antrag der Abgeordneten Dr. Axel Gehrke, Detlev Spangenberg, Paul Viktor Podolay, weiterer Abgeordneter und der Fraktion der AfD Medizinalcannabis auf eine wissenschaftliche Grundlage stellen – Verfahren im Arzneimittelmarktneuordungsgesetz zur Nutzenbewertung und Preisfindung anwenden, Anwendungssicherheit verbessern und Krankenkassen entlasten BT-Drucksache 19/8278 Vorbemerkung Der Deutsche Hanfverband beschäftigt sich mit Hanf als Genussmittel, Biorohstoff und Medizin. Cannabispatienten zählen ebenso zu den Unterstützern des DHV wie Angehörige von Erkrankten, die Cannabis als Medizin nutzen. Weiterhin gehen zum Thema Cannabis-Medizin täglich Anfragen und Fallberichte beim DHV ein. Wir beschäftigen uns intensiv mit der Entwicklung in Politik und Forschung zu Cannabis als Medizin weltweit. Fachliche Bewertung 2018 wurden rund 142.000 Kassenrezepte ausgestellt. Der Deutsche Hanfverband (DHV) geht aktuell von 50-60.000 Privat- und Kassenpatienten aus. Vor dem 10.03.2017 (Inkrafttreten des Gesetzes Cannabis als Medizin) hatten ca. 1.000 Patienten per Ausnahmegenehmigung Zugang zu Hanfblüten aus der Apotheke. Auch Fertig- und Rezepturarzneimittel wurden schon davor an einige tausend Patienten verschrieben. Insgesamt hat sich die Zahl der Patienten, die von einer Cannabis-Verschreibung profitieren, in den letzten zwei Jahren ungefähr verzehnfacht. Diese Entwicklung schätzt der DHV als grundsätzlich positiv ein, da einer wachsenden Zahl an Patientinnen und Patienten mit Cannabis als Medizin geholfen werden werden kann. Allerdings könnte noch sehr viel mehr Menschen geholfen werden, wenn das Gesetz nicht diverse Probleme mit sich bringen würde. Probleme und Hemmnisse 1. Ärzte sind zurückhaltend bei der Verschreibung Ärzte sind nach wie vor zurückhaltend bei der Verordnung von Cannabis aufgrund der hohen Hürden bei der Genehmigung der Kostenübernahme durch die Krankenkassen, wegen des hohen Aufwands bei der wissenschaftlichen Begleiterhebung oder einfach aus Unwissenheit. Die verstärkte Fortbildung von Ärztinnen und Ärzten, sowie begleitende und aufklärende Materialien zum Medizinalcannabis wären wünschenswert. Ein Abbau bürokratischer Hemmnisse, wie sie konkret in den Gesetzentwürfen von Linken und Grünen vorgesehen sind, ist erforderlich. 2. Krankenkassen lehnen viele Kostenerstattungsanträge ab Etwa ein Drittel der Anträge auf Kostenerstattung wird von den gesetzlichen Krankenkassen abgelehnt. Das führt zu einer Einengung der Verschreibungen auf Indikationen, bei denen die Erstattung wahrscheinlicher ist, z.B. bei Schmerzen. Die große Bandbreite der möglichen medizinischen Verwendung von Cannabis wird dadurch nicht ausgeschöpft. Außerdem wird so die gesetzlich vorgesehene Entscheidungshoheit der Ärzte auf die Krankenkassen verlagert. Wir unterstützen daher die politische Initiativen von Grünen und Linken zur Streichung des Genehmigungsvorbehalts der Krankenkassen aus dem SGB V. 3. Lieferengpässe bei Medizinalcannabis Insbesondere bei Hanfblüten gibt es erhebliche Lieferengpässe. Patienten, die teilweise nach langer Odyssee endlich ein Rezept in Händen haben, bekommen ihre Medizin in den Apotheken nicht und leiden unnötig an ihren Beschwerden.Weiterhin fehlende Lizenzen zum Anbau von Medizinalcannabis in Deutschland und Lieferschwierigkeiten kanadischer Anbieter nach der dortigen Legalisierung von Cannabis als Genussmittel haben dieses Phänomen verstärkt. Der Aufbau eines eigenen Marktes für Medizinalcannabis ist daher zu begrüßen. Gleichzeitig muss berücksichtigt werden, dass in den kommenden Jahren mit weiter steigenden Zahlen inländischer Cannabispatienten zu rechnen ist. Die derzeit vorgesehene Menge von 2,6 Tonnen pro Jahr für den deutschen Markt ab 2020/21 ist zu gering angesetzt. Diese Menge haben deutsche Patienten schon 2018 verbraucht. Der DHV geht davon aus, dass ca. 800.000 Patienten in Deutschland von Cannabis profitieren und die Einnahme anderer Medikamente reduzieren könnten. Initiativen wie die der FDP zum Aufbau eines gesättigten Marktes für Medizinalcannabis in Deutschland mit der Chance auf Export von Überschüssen in andere Importnationen sind daher zu begrüßen. In Kanada und den vielen US-Staaten dürfen Patienten ihr Cannabis im Übrigen selbst anbauen. 4. Extrem hohe Apothekenpreise Hanfblüten werden in Deutschland zu extrem hohen Preisen in Apotheken abgegeben. Exakt die gleichen Hanfblüten werden z.B. in den Niederlanden zu einem Drittel des deutschen Preises abgegeben. Das ist eine unnötige Belastung für Krankenkassen und Privatpatienten sowie auch für Apotheker, da diese durch die allgemeinen Regelungen der Arzneimittelpreisverordnung gezwungen sind, überflüssige Überprüfungen jeder einzelnen Charge durchzuführen. Sie prüfen allerdings nur, ob es sich um Hanfblüten handelt und ob THC und CBD vorhanden sind, eine umfassende Qualitätskontrolle wird nicht durchgeführt. Dementsprechend ist kein einziger Fall bekannt geworden, bei dem diese Überprüfungen in den Apotheken zu einer Beanstandung geführt haben. Da die Ware jeweils schon die Kontrollen durch die Cannabisagenturen des exportierenden Landes durchlaufen hat, schlagen wir vor, Regelungen zu finden, mit denen Hanfblüten in Bezug auf die Preisbildung analog zu Fertigarzneimitteln behandelt werden und damit die Preise in Deutschland dem internationalen Niveau angeglichen werden können. 5. Forschung Es ist ein grundsätzliches Problem für alle natürlichen Arzneimittel, dass Pharmaforschung fast vollständig den Unternehmen überlassen wird. Die für die Zulassung von Arzneimitteln üblichen Studien sind sehr umfangreich und teuer, so dass die Unternehmen diese Investitionen in der Regel nur dann tätigen, wenn sie das entsprechende Medikament patentieren können und sich die Forschungskosten durch die entsprechend hohen Preise für ein patentiertes Produkt amortisieren. Diese Systematik funktioniert nicht bei natürlichen Produkten. Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass es kaum entsprechende Zulassungsstudien für medizinisches Cannabis gibt, obwohl sehr viele kleinere Studien und Fallbeispiele sowie positive Rückmeldungen von Patienten gute Ergebnisse für ein breites Anwendungsspektrum zeigen. Das besonders große Anwendungsspektrum in Kombination mit der jeweils am besten geeigneten Cannabissorte mit jeweils unterschiedlichen Wirkstoffzusammensetzungen erschweren die üblichen Zulassungsstudien zusätzlich. Das BfArM hat vor Inkrafttreten des “Cannabis-als-Medizin-Gesetzes” für über 50 verschiedene Indikationen Ausnahmegenehmigungen erteilt. Nach den üblichen Verfahren müssten für jede Cannabissorte in Kombination mit jeder Indikation eine eigene Zulassungsstudie erstellt werden. Wir gehen davon aus, dass es solche Studien zukünftig in Einzelfällen geben wird. Dies aber für das gesamte Anwendungsspektrum vorauszusetzen ist nicht realistisch und würde sofort zu einer Krise in der Versorgung aktuell zehntausender Patienten führen. Die Anforderungen einer Nutzenbewertung nach dem AMNOG-Verfahren sind ähnlich wie bei einer Arzneimittelzulassung. Deshalb ist der Antrag der AfD aus Sicht des DHV nicht zielführend. Vielmehr wären öffentlich geförderte Studien in unabhängigen Kliniken sinnvoll. Deutschland verpasst wirtschaftliches Potential Cannabis als Medizin hilft nicht nur vielen Patienten, es hat auch ein erhebliches wirtschaftliches Potential. In den USA, Kanada und Israel sind bereits tausende Arbeitsplätze und große Unternehmen rund um den Anbau von medizinischem Cannabis entstanden. Als Deutschland 2017 medizinisches Cannabis zuließ, waren das zunächst sehr gute Voraussetzungen dafür, dass nicht nur Patienten, sondern auch der Wirtschaftsstandort Deutschland davon profitieren könnte. Es sah so aus, als würde Deutschland zum zentralen europäischen Standort für Unternehmen werden, die sich mit medizinischem Cannabis befassen. Als klar wurde, wie klein die in Deutschland zur Produktion ausgeschriebene Menge war, wie zäh die Lizenzvergabe für den Anbau in Deutschland werden würde und dann sogar das erste Ausschreibungsverfahren scheiterte, haben internationale und auch deutsche Firmen zunehmend auf andere Standorte gesetzt. Zur Zeit werden erhebliche Produktionskapazitäten in Dänemark, Griechenland, Portugal und einigen anderen europäischen Ländern aufgebaut, während Deutschland als größter Absatzmarkt in Europa zur Verfügung steht. All diese Länder haben es erheblich schneller geschafft, von der Entwicklung auch wirtschaftlich zu profitieren, während in Deutschland zwei Jahre nach Inkrafttreten des Gesetzes immer noch keine Lizenz vergeben wurde. Deutschland ist dabei, eine weitere Zukunftsbranche zu verschlafen! Insofern begrüßen wir auch den Ansatz der FDP, das Thema auch unter wirtschaftspolitischen Gesichtspunkten ernst zu nehmen. Dabei sollten auch kleinere Unternehmen eine Chance als Marktteilnehmer erhalten. Die mittlerweile Milliardenschweren Cannabis-Aktiengesellschaften in Nordamerika waren vor einigen Jahren auch noch Start-Ups! Blüten, THC, Fertigarzneimittel - Welches ist das richtige Medikament? Mit steigenden Umsätzen verschärft sich die Diskussion um die unterschiedlichen Produktgruppen. Hersteller der einen Produktgruppe machen Stimmung gegen die andere und auch Ärzte- und Apothekerverbände beteiligen sich rege daran. Der Deutsche Hanfverband vertritt grundsätzlich die Position, dass alle genannten Produktgruppen ihre Berechtigung haben. Für viele Patienten ist die orale Aufnahme von Tropfen oder Tabletten eine angemessene Behandlungsform, manchen kann mit isoliertem THC (Dronabinol) oder auch CBD geholfen werden. Nach hunderten Gesprächen mit Patienten stellen wir aber fest, dass die Gabe einer Monosubstanz vielen Patienten eben nicht so gut hilft oder weniger gut bekommt als die Kombination mehrerer Cannabinoide und Terpene, wie sie in natürlichen Hanfblüten vorkommen. Für die große Bandbreite an Krankheiten, bei denen Cannabis eingesetzt werden kann, ist jeweils eine unterschiedliche Sorte mit unterschiedlicher Zusammensetzung dieser Wirkstoffe am besten geeignet. Deshalb helfen Extrakte oder Blüten vielen Patienten besser als ein einzelner Wirkstoff. Solange nicht diverse Extrakte mit unterschiedlicher Zusammensetzung verfügbar sind, bieten nur die zahlreichen Blütensorten eine ausreichende Auswahl, um die optimale Therapie zu erreichen. Die orale Einnahme von Sprays, Tropfen und Tabletten ist eine gute Option, wenn ein gleichmäßiger Wirkstoffpegel über den ganzen Tag erreicht werden soll. Die Inhalation der Wirkstoffe aus Cannabisblüten per Verdampfungsgerät ist dagegen das Mittel der Wahl, wenn ein schneller Wirkungseintritt erzielt werden soll, z.B. bei akuten Schmerzspitzen. Durch den schnellen Wirkungseintritt ist die notwendige Menge gut steuerbar. Aber auch mit den Blüten kann ein konstanter Pegel gehalten werden, wenn mehrfach täglich nach vorgegebenem Dosierungsplan inhaliert wird. Die Blüten sind außerdem trotz der extrem hohen Preise in deutschen Apotheken die bei Weitem preiswerteste Variante. Dies sei insbesondere ausdrücklich erwähnt, weil das von interessierten Unternehmen und teilweise auch Krankenkassenvertretern anders dargestellt wird. Sie vergleichen die (unterschiedlichen!) verschreibbaren Höchstmengen für Blüten und Dronabinol oder die durchschnittlichen Kosten der jeweiligen Patientengruppen. Bezogen auf den THC-Gehalt sind die Blüten allerdings sehr viel preiswerter als die verfügbaren Fertig- und Rezepturarzneimittel. (Grafik Quelle: Hanfverband, 2018) Insgesamt lässt sich von Seiten des DHV feststellen, dass das “Cannabis als Medizin”-Gesetz ein wichtiger und richtiger Schritt in der Medizingeschichte Deutschlands war. Aus anderen europäischen Ländern wissen wir, das dieser Impuls aus Deutschland als Blaupause für eigene Regelungen diente und dient. Nun ist es aus unserer Sicht richtig und notwendig, die Kinderkrankheiten zu kurieren und sinnvolle Korrekturen zum Wohle der Patienten und der Solidargemeinschaft zuzulassen. Hierzu gehört auch ein eigenständiger, exportfähiger, aber nicht überregulierter deutscher Markt für Medizinalcannabis. Georg Wurth Geschäftsführer Themen: Cannabis als Medizin Deutschland Sonderthemen: Startseite Cannabis als Medizin Gesetz (2016) Anträge im Bundestag Gesamten Artikel anzeigen
  15. Neu auf Legalize-Cannabis.net: Rafnix29

    Herzlich begrüßen wir unser neuestes Mitglied: Rafnix29, Wir wünschen dir eine gute Zeit hier im Forum und viele vergnügliche Stunden gemeinsam mit uns. Schon jetzt freuen wir uns auf viele Diskussionsbeiträge, Lob, Kritik und Anregungen! Rafnix29 beigetreten am 14.03.2019. View Member
  16. [DHV] Polizei durchsucht Arztpraxis | DHV-Video-News #198

    Video of Polizei durchsucht Arztpraxis | DHV-News #198 Die Hanfverband-Videonews vom 08.03.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. THC aus Hefe? Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung Sohn dealt, Wohnung gekündigt LEAP lebt Die Linke macht neuen Aufschlag zum Thema Führerschein Georg diskutiert im Boxring DHV München und der Leiter der Bundesopiumstelle Termine Vorbemerkung DHV, 18.02.2019: Aufruf zum Global Marijuana March 2019: Jetzt Demo anmelden! THC aus Hefe? Ärzteblatt, 28.02.2019: „Grüne“ Drogenfabriken: Hefe produziert preiswerte Cannabinoide Metaller, 05.03.2019: Designerhefe: Die Synthese von Cannabidiol (CBD) aus der Hefe Spiegel online, 28.02.2019: Genmanipulation - Forscher gewinnen Cannabis-Wirkstoffe aus Bierhefe Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung DHV, 01.03.2019: Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung Sohn dealt, Wohnung gekündigt Frankfurter Rundschau, 02.03.2019: ABG Frankfurt kündigt Familie mit behindertem Kind LEAP lebt LEAP: Offener Brief an die MdB Die Linke macht neuen Aufschlag zum Thema Führerschein Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage des Abgeordneten Niema Movassat u.a., 20.02.2019: Cannabiskonsum und Fahrerlaubnis Pressemitteilung Niema Movassat, 27.02.2019: Alkohol- und cannabiskonsumierende Führerscheininhaber*innen gleichstellen! Georg diskutiert im Boxring MDR Exakt, 06.03.2019: Sollte Cannabis legalisiert werden? DHV München und der Leiter der Bundesopiumstelle DHV, 06.03.2019: DHV München: Zu Besuch beim Vortrag von Dr. Peter Cremer-Schaeffer, Leiter der Bundesopiumstelle des BfArM Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Sollte Cannabis legalisiert werden?, MDR, 06.03.2019 18 Tonnen kommen zu uns: Köln wird zur Hanf-Hochburg, Kölner Express, 05.03.2019 Hanf legal auf Rezept: Kölner Firma will 18 Tonnen Cannabis importieren, Focus, 05.03.2019 Medizinischer Cannabis: In Deutschland wächst zu wenig Gras , Deutschlandfunk Nova, 05.03.2019 Cannabis als alternative Medizin, Mannheimer Morgen - morgenweb.de, 01.03.2019 142.000 Cannabisrezepte in 2018 - (k)ein Zeichen für Missbrauch? , Deutsche Apotheker Zeitung, 01.03.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Mannheim: Infoabend zum Thema "Cannabis - Jahrtausende alte Heilpflanze" der DHV Ortsgruppe Rhein-Neckar, Freitag, 8. März 2019, 19:00 Uhr, Mannheim: Ökumenisches Bildungszentrum sanctclara Mannheim B 5, 19 Münster: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Münster, Montag, 11. März 2019, 19:00 Uhr, Münster: Am Hawerkamp 31 Wuppertal: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Bergisches Land, Dienstag, 12. März 2019, 19:00 Uhr, Wuppertal: Café Hutmacher, Mirkerstr. 48 Augsburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Augsburg, Mittwoch, 13. März 2019, 19:00 Uhr, Augsburg: Brecht's Bistro, Auf dem Rain 6 Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Mittwoch, 13. März 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Don Giovanni, Willy-Brandt-Platz 1 Mönchengladbach: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Mönchengladbach in Gründung, Montag, 18. März 2019, 19:00 Uhr, Mönchengladbach: Alge Restaurant, Waldhausener Straße 86a Bielefeld: Gründungstreffen der DHV-Ortsgruppe Bielefeld, Montag, 18. März 2019, 19:00 Uhr, Bielefeld: Bürgerwache Bielefeld, Raum 102, Rolandstraße 16 Stuttgart: Themenabend - Cannabis und Medizin, Mittwoch, 20. März 2019, 18:30 Uhr, Stuttgart: Pano.Bar, Haldenrainstraße 66 Berlin: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Berlin, Mittwoch, 20. März 2019, 19:00 Uhr, Audio: dhv_news_198_-_podcast_08_03_2019.mp3 Themen: Cannabis als Medizin Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  17. [DHV] Licht und viel Schatten bei Cannabis als Medizin

    Pressemitteilung des Deutschen Hanfverbands vom 08.03.2019 Berlin, 08.03.2019 - Am Sonntag jährt sich das Inkrafttreten des Gesetzes zu Cannabis als Medizin zum zweiten Mal. Viele Patienten profitieren bereits davon, aber es gibt noch erhebliche Probleme. 2018 wurden rund 142.000 Kassenrezepte ausgestellt. Der Deutsche Hanfverband (DHV) geht aktuell von 50-60.000 Privat- und Kassenpatienten aus. Vor dem 10.03.2017 hatten ca. 1.000 Patienten per Ausnahmegenehmigung Zugang zu Hanfblüten aus der Apotheke. Auch Fertig- und Rezepturarzneimittel wurden schon davor an einige tausend Patienten verschrieben. Insgesamt hat sich die Zahl der Patienten, die von einer Cannabis-Verschreibung profitieren, in den letzten zwei Jahren ungefähr verzehnfacht. Diese Entwicklung sieht der Hanfverband grundsätzlich positiv. Allerdings gibt es noch viele Probleme und Hemmnisse, die den Zugang zu Cannabis als Medizin erschweren. Ärzte sind zurückhaltend bei der Verschreibung Ärzte sind nach wie vor zurückhaltend bei der Verordnung von Cannabis aufgrund der hohen Hürden bei der Genehmigung der Kostenübernahme durch die Krankenkassen, wegen des hohen Aufwands bei der wissenschaftlichen Begleiterhebung oder einfach aus Unwissenheit. Es fehlt eine Bildungsoffensive für Ärzte. Krankenkassen lehnen Kostenerstattung ab Etwa ein Drittel der Anträge auf Kostenerstattung wird von den gesetzlichen Krankenkassen abgelehnt. Das führt zu einer Einengung der Verschreibungen auf Indikationen, bei denen die Erstattung wahrscheinlicher ist, z.B. bei Schmerzen. Die große Bandbreite der möglichen medizinischen Verwendung von Cannabis wird dadurch nicht ausgeschöpft. Außerdem wird so die eigentlich geplante Entscheidungshoheit der Ärzte auf die Krankenkassen verlagert. Lieferengpässe Insbesondere bei Hanfblüten gibt es erhebliche Lieferengpässe. Patienten, die teilweise nach langer Odyssee endlich ein Rezept in Händen haben, bekommen ihre Medizin in den Apotheken nicht und leiden unnötig unter ihren Beschwerden. Das hängt auch damit zusammen, dass Deutschland es auch nach zwei Jahren immer noch nicht geschafft hat, Lizenzen für den Anbau von medizinischem Cannabis zu vergeben. Extrem hohe Apothekenpreise Insbesondere Hanfblüten gehen in Deutschland zu extrem hohen Preisen über die Ladentheke. Exakt die gleichen Hanfblüten werden in den Niederlanden zu einem Drittel des Preises abgegeben. Das ist eine unnötige Belastung für Krankenkassen und Privatpatienten sowie auch für Apotheker, da sie gezwungen sind, unsinnige Überprüfungen jeder einzelnen Charge durchzuführen. Dennoch sind Hanfblüten, anders als von involvierten Konkurrenzunternehmen behauptet, bezogen auf den THC-Gehalt mit Abstand die preiswerteste Variante im Vergleich mit den verfügbaren Fertig- und Rezepturarzneimitteln. 800.000 Patienten Der DHV geht davon aus, dass ca. 800.000 Patienten in Deutschland von Cannabis profitieren und die Einnahme anderer Medikamente reduzieren könnten. “Die Probleme liegen nach zwei Jahren klar auf der Hand. Es wird Zeit, dass die Regierung die Kinderkrankheiten des Gesetzes beseitigt und allen Betroffenen den Zugang zu medizinischem Cannabis ermöglicht”, so Hanfverband-Geschäftsführer Georg Wurth. Themen: Deutscher Hanfverband Cannabis als Medizin Sonderthemen: Startseite Cannabis als Medizin Gesetz (2016) Gesamten Artikel anzeigen
  18. Der Münchener Hanfverband war zu Besuch bei einer Veranstaltung der Bayerischen Akademie für Suchtfragen in Forschung und Praxis BAS e.V., die unter dem Titel „Cannabisregulierung in Deutschland“ in der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der LMU München stattfand. Der Anlass des Besuches der Ortsgruppe war der Vortrag des als Referent angekündigten Dr. Peter Cremer-Schaeffer, Leiter der Bundesopiumstelle, über den die Münchener Ortsgruppe im Folgenden berichtet. Die Veranstaltung wurde von Prof Dr. Pogarell (BAS e.V.) organisiert und moderiert, dessen Fachkenntnisse zum Thema Cannabiskonsum u. A. aus der Talkshow “Stadtgespräch” bekannt sind. Die rund 90 Sitzplätze im Saal waren alle belegt, darüber hinaus waren ca. 30 weitere Besucherinnen und Besucher im Raum die die rund zweistündige Veranstaltung stehend oder auf dem Boden sitzend verfolgten. Auch zahlreiche Ärzte waren anwesend, da diese öffentliche Veranstaltung zugleich eine Ärzteschulung war. Nach einem kurzen Vorwort begann um 16:20 Uhr der Vortrag von Dr. Cremer-Schaeffer mit einer interessanten historischen Herleitung, die sowohl positive Aspekte (z. B. über die lange Geschichte von Cannabis als Medizin, den Pariser Künstler-“Club der Haschischesser” bis hin zu Nutzhanf) als auch negative Aspekte (z. B. Gerüchte über Cannabiskonsum als Mutmacher für assasinische Kämpfer) beinhaltete. Danach äußerte sich der Leiter der Bundesopiumstelle zu diversen Problemen rund um das Gesetz zu Cannabis als Medizin. Hier die interessantesten Punkte aus der Veranstaltung: Lieferengpässe Auf Nachfrage machte Herr Dr. Cremer-Schaeffer deutlich, dass es keine staatliche Aufgabe sei, Medizin zur Verfügung zu stellen und die Lieferengpässe zu kontrollieren. Daher seien keine Daten über Lieferengpässe vorhanden und folglich keine Bewertung des Umfangs und der Gründe möglich. Der freie Markt sollte das Problem regeln und gute Verdienstmöglichkeiten zu einer Befriedigung der Nachfrage führen. Auf Einwand unseres Sprechers Micha Greif, dass das nicht funktioniere, entgegnete Dr. Cremer-Schaeffer, dass das für das BfArM aus den zuvor genannten Gründen nicht nachvollziehbar sei. Eigenanbau Laut Dr. Cremer-Schaeffer gab es nur einen Patienten, der Medizinalhanf für sich angebaut habe. Über nicht genehmigten medizinischen Eigenanbau wurde allerdings nicht gesprochen. Importe aus Kanada & Co. Dr. Cremer-Schaeffer machte deutlich, dass mittlerweile Klarheit darüber herrsche, dass auch ein Staat, der Cannabis als Genussmittel legalisiert hat, nach Deutschland exportieren könne unter der Voraussetzung, dass der Genussmittelmarkt deutlich vom Medizinalhanfmarkt getrennt ist und auch separat kontrolliert wird. Kosten Dronabinol vs. Medizinalhanfblüten Prof. Dr. Pogarell erwähnte, dass das Fertigarzneimittel Dronabinol um ein vielfaches günstiger sei als Medizinalhanfblüten. Der Cannabispatient Thorsten H. rechnete daraufhin in Bezugnahme auf eine Veröffentlichung von Dr. Franjo Grotenhermen (ACM) vor, dass das Gegenteil der Fall sei. Darauf entgegnete Dr. Cremer-Schaeffer, dass es sich hierbei um einen Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen handele. Schließlich lägen hier zwei unterschiedliche Arzneimittel vor, die sich nicht 1:1 austauschen lassen. Bei Dronabinol handelt es sich lediglich um einen Wirkstoff (THC) von über 500 Wirkstoffen in der Cannabispflanze. Es könne somit beispielsweise passieren, dass ein Patient, dem Medizinalhanfblüten helfen, Dronabinol nicht einmal vertragen könne. Man solle zum Vergleich der Kosten nicht die reine Wirkstoffdosis heranziehen, sondern die Tagestherapiekosten. Hierbei sei der Vergleich ebenfalls schwierig, da es noch keine amtlichen Empfehlungen für die Dosierung für Blüten gäbe, sondern lediglich zur Höchstdosierung. Ärzte erhalten wenig Geld Ärzte haben viel Aufwand mit der Antragstellung bei der Kasse, erhalten für die Unterstützung hierzu jedoch nur 15,06 € je Fall. Für die Aufklärung des Patienten über die verpflichtende Datenerhebung gibt es 2,95 € sowie 9,70 € für die Datenerfassung und elektronische Übermittlung ans BfArM. Auf Nachfrage, ob diese Gebührensätze erhöht werden sollte, teilte Herr Dr. Cremer-Schaeffer mit, dass ihm hierzu keine Initiative bekannt sei. Ärztefindungsproblem Eine Teilnehmerin merkt an, dass manche Patienten extra von München nach Berlin pendeln, da sie in München keine Ärzte finden, die in der Lage und gewillt sind, die Therapie mit Cannabis als Medizin zu betreuen. Auf die Frage, ob es Anstrengungen in der Politik gäbe, das Thema für Ärzte attraktiver zu machen, antwortete Herr Dr. Cremer-Schaeffer, dass ihm keine solchen Anstrengungen bekannt sind. Kostenerstattung nach Diagnosen Der prozentuale Anteil der verschiedenen Erkrankungen blieb seit Einführung des "Cannabis als Medizin"-Gesetzes weitgehend ähnlich, was für die angemessene Anwendung spricht. Eine Ausnahme gibt es allerdings bei der Diagnose ADHS, hier zahlen nun erheblich weniger Kassen. Der Anteil der ADHS-Diagnosen an den Verschreibungen sank von zuvor ca. 14 % der Fälle auf nun unter 2 %. Die Ursachen hierzu seien unklar. Durchschnittliche Konsummenge der Medizinalhanfblüten Diese wurde von Dr. Cremer-Schaeffer für den Zeitraum bis 2017, als noch die Ausnahmegenehmigungen galten, auf 1 Gramm pro Tag angegeben. Forschungen in Israel Publikumsfrage: Warum berücksichtigt man nicht Ergebnisse der dort seit 1947 erfolgten Cannabisforschung? Diese seien laut Herrn Dr. Cremer-Schaeffer berücksichtigt und in seinem Buch “Cannabis. Was man weiß, was man wissen sollte” aufgeführt. Auch die anwesenden Ärzte hatte Fragen an Dr. Cremer-Schaeffer. Ein Frage bezog sich konkret auf die Verschreibungsmöglichkeit bei CBD-Gras. Diese bejahte Dr. Cremer-Schaeffer. Die Kosten werden allerdings nicht erstattet. Nach der Veranstaltung sprach unser Sprecher Micha Greif noch persönlich mit Dr. Cremer-Schaeffer. Vorzustellen brauchte sich Micha nicht, denn zu unserer Überraschung kannte ihn Dr. Cremer-Schaeffer bereits. Herr Dr. Cremer-Schaeffer machte deutlich, dass er beim Vortrag “versucht zu beschreiben, nicht zu bewerten”. Das ist ihm in seinem sachlichen und inhaltsreichen Vortrag im Wesentlichen sehr gut gelungen. Allerdings gab es einige aus unserer Sicht sehr relevante Aspekte, die er von sich aus unerwähnt ließ, wie beispielsweise die Lieferengpässe, den verbreiteten illegalen Eigenanbau für medizinische Zwecke, sowie die laufende Klage gegen das aktuelle Ausschreibungsverfahren für den Medizinalhanfanbau. Fairerweise sei hierzu ergänzt, dass diese Punkte nur teilweise in den Zuständigkeitsbereich seiner Behörde fallen, dennoch gehört es zum Thema. Umso mehr lohnt es sich, solche themenbezogenen Fortbildungen zu besuchen, da man aus dem Publikum heraus viele Probleme aus der Praxis thematisieren kann, die ansonsten dem Publikum (inkl. ggfs. anwesenden Ärzten, Juristen und Medien) möglicherweise unbekannt bleiben würden. Änderungsentscheidungen müssen allerdings durch die Politik erfolgen. Herr Dr. Cremer-Schaeffer empfahl den Anwesenden hierzu, entsprechende Verbesserungsvorschläge an die Politik heranzutragen, man habe dafür ein offenes Ohr. Insgesamt war die Veranstaltung sehr interessant, spannend und absolut besuchenswert. Ein Bericht des DHV München Themen: Deutscher Hanfverband Cannabis als Medizin Mitmachen! Hanfszene Veranstaltungsbericht Sonderthemen: Startseite Cannabis als Medizin Gesetz (2016) DHV Ortsgruppen Gesamten Artikel anzeigen
  19. Neu auf Legalize-Cannabis.net: Isaac10

    Herzlich begrüßen wir unser neuestes Mitglied: Isaac10, Wir wünschen dir eine gute Zeit hier im Forum und viele vergnügliche Stunden gemeinsam mit uns. Schon jetzt freuen wir uns auf viele Diskussionsbeiträge, Lob, Kritik und Anregungen! Isaac10 beigetreten am 04.03.2019. View Member
  20. Neu auf Legalize-Cannabis.net: vap0rman

    Herzlich Willkommen Timo. Kush ist schon was feines.
  21. Ganz ehrlich? Schnapp dir einen Vape, damit fährst du wesentlich besser! Kein Tabak, keine Tabak Mischung,Keine vollgesifften Aschenbecher, Kein Qualm, Nur Dampf und es ist wesentlich aromatischer!
  22. Neu auf Legalize-Cannabis.net: vap0rman

    Moin Moin, Ichh bin der Timo und bin leidenschaftlicher Vaporizer User, Kush Lover und kleiner Computer Geek. Und ich bin der Meinung das es Zeit für die Legalisierung wird. Momentan sieht es ja ganz gut aus. Aber ich will die Geschichte jetzt ein wenig mehr suporten. Darum bin ich hier angemeldet. Also Lets Go!
  23. Neu auf Legalize-Cannabis.net: vap0rman

    Herzlich begrüßen wir unser neuestes Mitglied: vap0rman, Wir wünschen dir eine gute Zeit hier im Forum und viele vergnügliche Stunden gemeinsam mit uns. Schon jetzt freuen wir uns auf viele Diskussionsbeiträge, Lob, Kritik und Anregungen! vap0rman beigetreten am 02.03.2019. View Member
  24. Polizei durchsucht Arztpraxis wegen Cannabis-Dosierempfehlung In Hessen wurde Mitte dieser Woche eine Arztpraxis durchsucht, um Daten eines Patienten, der Cannabis als Medizin nutzt, beschlagnahmen zu lassen. Den Angaben der Staatsanwaltschaft zufolge hatte der Beschuldigte gegenüber den behandelnden Ärzten falsche Angaben gemacht, um in den Besitz einer Verschreibung von Betäubungsmitteln zu gelangen. Wie es dazu kam Der Patient war seit 2013 im Besitz einer der bis 2017 gültigen Ausnahmegenehmigungen für den Erwerb von Cannabisblüten aus einer Apotheke. Seit der Einführung des Gesetzes zur Verwendung von Cannabis als Medizin bekommt er 50 Gramm Medizinalhanfblüten pro Monat von seiner Hausärztin verschrieben. Als er im Oktober 2018 im Rahmen einer Verkehrskontrolle von den Beamten auf das Mitführen illegaler Betäubungsmittel angesprochen wurde, zeigte er ihnen seine monatliche Verordnung sowie eine angebrochene 10-Gramm Dose mit, wie sich später herausstellen sollte, genau 8,82 Gramm Medizinal-Cannabisblüten. Die Beamten nahmen den Patienten daraufhin mit auf die Wache und ordneten eine Blutprobe an, während die Medizinalblüten genau abgewogen wurden. Die Medizin wurde dem Patienten erst nach Rücksprache mit der Staatsanwalt zurück gegeben - zusammen mit einer Anzeige wegen illegalem Betäubungsmittelbesitz. Diese Anzeige wurde dann nach Prüfung der Amtsanwaltschaft am 03.01.2019 eingestellt. Sechs Tage nach dieser Einstellung beantragte die Staatsanwaltschaft Koblenz dann die Durchsuchung in den Praxisräumen der Hausärztin des Betroffenen, die dann Mitte dieser Woche stattfand. Die Begründung für die Eröffnung der nächsten Ermittlungen liest sich schon fast abenteuerlich: Der Patient habe am 05.10.2018 zum Zeitpunkt der Verkehrskontrolle noch insgesamt 8,82 Gramm Cannabis besessen. Somit hätten nur elf Tage nach der Verordnung durch die Hausärztin bereits 41,12 Gramm Cannabis gefehlt. Die Staatsanwaltschaft rechnet dann weiter, dass der Patient demzufolge 3,41 Gramm statt der verschriebenen zwei Gramm am Tag konsumiert habe. Zudem weise der Blutwert, der dem Patienten bis heute nicht mitgeteilt wurde, auf einen höheren Konsum als den ärztlich verordneten hin. Somit hätte er falsche Angaben bei seiner Ärztin gemacht und sich dadurch auf illegale Art und Weise legale Betäubungsmittel verschafft. Um das zu beweisen, müsse man in den Besitz die Original-Dosierungsanleitung der Ärztin gelangen und ohne eine Durchsuchung der Arztpraxis sei die gesamte Untersuchungsmaßnahme gefährdet. Unsere Anfrage bei der zuständigen Staatsanwaltschaft ist derzeit "in Bearbeitung", wie uns ein Sprecher der Staatsanwaltschaft Koblenz heute mitteilte. Patienten sollen ihren Vorrat zuhause lassen Anscheinend kennen sich weder die Staatsanwaltschaft noch die ermittelnden Beamten mit der Fürsorgepflicht bei verschreibungspflichtigen Betäubungsmitteln (BTM) aus. Denn Cannabis-Patienten und andere, die BTM auf Rezept erhalten, sollen nur die unmittelbar benötigte Dosis mit sich führen, während der Rest des Monatsvorrats zuhause im Tresor lagern muss. Das nennt sich juristisch Betäubungsmittelsicherheit nach § 15 des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) und ein Verstoß dagegen kann sogar geahndet werden. Trotz der intensiven Ermittlungen gegen Patient und Hausärztin hat die Polizei nie recherchiert oder dies gar kontrolliert, ob der Rest seiner Medikation während der Kontrollmaßnahme im Oktober 2018 eventuell zuhause im Tresor lagerte. Dem Hanfverband gegenüber bestätigte der Betroffene auf Nachfrage, dass der Rest seines Monatsvorrats damals wie vorgeschrieben geschützt vor dem Zugriff Dritter im heimischen Mini-Tresor verstaut war. Themen: Cannabis als Medizin Nebenwirkungen der Prohibition Repression Deutschland Sonderthemen: Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  25. [DHV] Überdosis auf Rezept | DHV-Video-News #197

    Video of Überdosis auf Rezept | DHV-News #197 Die Hanfverband-Videonews vom 01.03.2019 Die Tonspur der Sendung steht als Audio-Podcast am Ende dieser Nachricht zum downloaden oder direkt hören zur Verfügung. Berlin: Mehr Jagd auf Cannabiskonsumenten trotz Rot-Rot-Grün Uniklinik Freiburg behandelt Patientin mit 25facher THC-Überdosis UN: Anträge auf Vertagung der WHO-Entscheidung San Francisco löscht Strafakten von 9.362 Cannabiskonsumenten Anbau wegen Lieferengpass: Keine Strafverfolgung gegen Patienten Termine Berlin: Mehr Jagd auf Cannabiskonsumenten trotz Rot-Rot-Grün DHV, 27.02.2019: Zunahme der Cannabis-Konsumdelikte in Berlin wirft Fragen auf RBB, 16.11.2018: Berliner Innensenator Geisel für Cannabis-Freigabe Uniklinik Freiburg behandelt Patientin mit 25facher THC-Überdosis Badische Zeitung, 21.02.2019: Uniklinik Freiburg - Milliliter statt Milligramm: Epilepsie-Patientin erhält 25-fache Cannabis-Dosis UN: Anträge auf Vertagung der WHO-Entscheidung Leafly, 26.02.2019: CND: Keine Abstimmung über Cannabis-Empfehlung San Francisco löscht Strafakten von 9.362 Cannabiskonsumenten Marijuana.com, 26.02.2019: Automatische Löschung von 8100 Cannabis-Verurteilungen in San Francisco Los Angeles Times, 25.02.2019: San Francisco will remove more than 9,300 marijuana-related crimes from people’s records Anbau wegen Lieferengpass: Keine Strafverfolgung gegen Patienten DHV, 28.02.2019: Eigenanbau wegen Lieferengpass: Bayreuther Patient kommt straffrei davon Du willst die Arbeit des Deutschen Hanfverbands unterstützen? Jetzt Fördermitglied werden! Medienberichte über den DHV Cannabis als alternative Medizin, Mannheimer Morgen - morgenweb.de, 01.03.2019 "Tom Hemps": Zu Besuch im CBD-Fachgeschäft, qiez.de, 28.02.2019 Hot-Stock Khiron stellt Aurora Cannabis in den Schatten: 147 Prozent Plus seit Jahresbeginn, Der Aktionär, 26.02.2019 Kampf um Hanf: Was die Vorteile einer Legalisierung von Cannabis sind, Focus, 24.02.2019 Zustimmung in der Politik wächst – Hanfverband prophezeit baldige Legalisierung , shz.de, 23.02.2019 Kampf um Hanf: Was die Vorteile einer Legalisierung von Cannabis sind, Mitteldeutsche Zeitung, 23.02.2019 Zustimmung in der Politik wächst – Hanfverband prophezeit baldige Legalisierung, Neue Osnabrücker Zeitung, 23.02.2019 Termine der kommenden zwei Wochen Nürnberg: Selbsthilfegruppe "Canna hilft", Freitag, 1. März 2019, 18:00 Uhr, Lauf an der Pegnitz: Christof-Trei-Straße 7, 91207 München: Treffen der Selbsthilfegruppe Cannabis als Medizin, Freitag, 1. März 2019, 20:15 Uhr, München: Westendstraße 151, Selbsthilfezentrum München: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe München, Sonntag, 3. März 2019, 14:00 Uhr, München: Weltwirtschaft, Schwanthalerstr. 80 Heidelberg: Offenes Treffen der DHV Ortsgruppe Rhein-Neckar, Montag, 4. März 2019, 19:00 Uhr, Stuttgart: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Stuttgart, Dienstag, 5. März 2019, 18:30 Uhr, Stuttgart: Stöckachstraße 53 Halle/Saale: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Halle/Saalekreis, Donnerstag, 7. März 2019, 17:00 Uhr, Halle/Saale: Universitätsplatz 7, Konferenzraum StuRa Mainz: Planungstreffen GMM 2019 + Stammtisch, Donnerstag, 7. März 2019, 18:00 Uhr, Mainz: Cronopios Mainz, Zanggasse 21 Düsseldorf: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Düsseldorf, Donnerstag, 7. März 2019, 19:00 Uhr, Düsseldorf: Leben findet Stadt, Uedesheimer Straße 2 Regensburg: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Regensburg, Donnerstag, 7. März 2019, 20:00 Uhr, Regensburg: Transition Base, Keplerstraße 6 Mannheim: Infoabend zum Thema "Cannabis - Jahrtausende alte Heilpflanze" der DHV Ortsgruppe Rhein-Neckar, Freitag, 8. März 2019, 19:00 Uhr, Mannheim: Ökumenisches Bildungszentrum sanctclara Mannheim B 5, 19 Erfurt: Offenes Treffen der DHV-Ortsgruppe Erfurt, Mittwoch, 13. März 2019, 19:00 Uhr, Erfurt: Don Giovanni, Willy-Brandt-Platz 1 Audio: dhv_news_197_-_podcast_01_03_2019.mp3 Themen: Cannabis als Medizin Sonderthemen: DHV-News Startseite Gesamten Artikel anzeigen
  26. Fotocredit: @stoner.bazaar (Instagram) Der anhaltende Lieferengpass für Medizinalhanf hatte einen Patienten aus dem bayrischen Bayreuth dazu veranlasst, in seinem Gewächshaus 13 Pflanzen anzubauen, wobei er erwischt wurde. 2,83 Gramm reines THC wurden beschlagnahmt. Die Staatsanwaltschaft Bayreuth sieht jedoch von einer Strafverfolgung gemäß §31a Abs.1 BtMG ab, da der Patient aus Sicht der Staatsanwaltschaft Eigenmedikamentation betrieb. Ein Vorgang, der auch für andere unter dem extremen Lieferengpass leidenden Patienten für großer Bedeutung sein dürfte. Der auch aktuell noch unter dem Lieferengpass leidende Patient musste erst vergangene Woche 200 km fahren, um eine 10 Gramm Dose seiner verordneten Cannabisblüten zu beziehen, so der Patient, der uns das Einstellungsschreiben der Staatsanwaltschaft Bayreuth zukommen lies, aber anonym bleiben möchte. Dem Beschuldigten aus dem Landkreis Bayreuth wurde im August 2018 der Anbau von Cannabis zur Last gelegt, nach dem dieser mit insgesamt 13 Pflanzen mit einem Wirkstoffgehalt von 1% THC und darin enthaltenen 2,83 Gramm reinem THC erwischt wurde. Als Gründe für die Einstellung der Verfolgung gemäß §31a Abs.1 BtMG nennt die Bayreuther Staatsanwaltschaft folgende: Der geständige Beschuldigte leidet seit vielen Jahren an Fibromyalgie und Borreliose und ist Schmerzpatient. Er bekommt Cannabis ärztlich verschrieben. Auf Grund von Lieferschwierigkeiten im Zuge der Neuregelung der ärztlichen Verordnung von Cannabis konnte der Beschuldigte nicht mit den für ihn wegen eigener Unverträglichkeiten geeigneten Medikamenten versorgt werden, weshalb er die in den verschriebenen Cannabisprodukten enthaltene Samen zur eigenständigen Fortsetzung seiner Behandlung anbaute. Anhaltspunkte für eine Fremdgefährdung liegen nicht vor. Es handelt sich letztlich auch nicht um eine Teilnahme an inkriminierten Betäubungsmittelgeschäften, sondern diente der Eigenmedikation. Die Schuld des nicht vorbestraften Beschuldigten ist als gering anzusehen. Ein öffentliches Interesse an der Strafverfolgung besteht hinsichtlich der sichergestellten Cannabispflanzen nicht. Der Deutsche Hanfverband geht davon aus, dass dieser Fall auch künftig in anderen Strafverfahren gegen Patienten, die aufgrund von therapiegefährdenen Lieferengpässen notgedrungen ihre Medizin selbst anbauen, von Bedeutung werden könnte. Dies ist der erste uns bekannte Fall, wo konkret der Lieferengpass als Begründung für die Einstellung eines Ermittlungsverfahrens von einer Staatsanwaltschaft genannt wird. Dass diese auch noch eine bayrische ist, macht den Fall sicherlich noch bemerkenswerter. Themen: Cannabis als Medizin Repression Recht & Urteile Sonderthemen: Startseite Cannabis als Medizin Gesetz (2016) Gesamten Artikel anzeigen
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